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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 17 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Jugendwohlfahrt - Eltern fehlt immer öfter Basiswissen über Erziehung

http://www.tt.com/home/9655606-91/jugendwohlfahrt---eltern-fehlt-im...

Eisenstadt (APA) - 1.146 Kinder wurden im Burgenland Ende 2013 von der Jugendwohlfahrt ambulant betreut. Bei knapp mehr als der Hälfte aller Gefährdungsabklärungen, die man durchführe, gehe es um Vernachlässigung, schilderte die Leitende Sozialarbeiterin Bettina Horvath am Mittwoch bei einem Pressegespräch in Eisenstadt. Immer öfter komme es vor, dass Eltern Basiswissen für die Erziehung fehle.Dabei gehe es darum, dass Eltern nicht wüssten, was ein Kind braucht oder dass man es nicht alleine lassen darf, was man ihm zutrauen darf und wie man es versorgen müsse. Kindern werde keine Tagesstruktur geboten, Eltern seien nicht in der Lage, ihre Bedürfnisse zu erkennen und darauf einzugehen. Das beginne bereits bei Säuglingen mit der Ernährung. „Es sind wirklich die Basics, die vielen fehlen“, so Horvath.

Es handle sich dabei um eine Entwicklung, die schleichend passiert sei. Zu Beginn ihrer 25-jährigen Tätigkeit in der Kinder- und Jugendhilfe habe es auch in Wien noch sehr viele Großfamilien gegeben. Heute würden junge Familien schnell ausziehen und einen eigenen Hausstand gründen, Großeltern seien oft noch selbst voll berufstätig und könnten sie deshalb nicht unterstützen. Zudem gebe es viele Trennungen und Scheidungen.

Großfamilien von früher hätten den Vorteil gehabt, dass man als Elternteil in die Rolle als Mutter oder Vater hineinwachsen konnte. Daneben gab es noch die Oma oder eine Tante, die mit ihrer eigenen Erfahrung aushalfen und entlastend zur Verfügung standen. „Das übernehmen wir jetzt teilweise auf Zeit und versuchen, diese Eltern dazu befähigen, ihre Kinder halbwegs gut versorgen zu können“, schilderte Horvath.

Seitens der Jugendwohlfahrt bemühe man sich auch, Familien eine praktische Anleitung für den Alltag zu geben. Es gelte etwa, aufzuklären, was ein Kind in welchem Alter kann: „Das ist ein Wissen, das sehr verloren gegangen ist.“ Die Jugendwohlfahrt kooperiere auch mit der mobilen Kinderkrankenpflege MOKI. MOKI-Kinderkrankenschwestern gehen in Familien mit hauptsächlich sehr jungen Eltern und leiten sie an „wie mache ich ein Flascherl, wie füttere ich ein Kind“, erläuterte Horvath.

Auch auf niederschwelligerer Ebene bemühe man sich zu helfen - so versuche man beispielsweise, wenn Eltern dazu nicht in der Lage sind, eine Lernbetreuung zu organisieren. Unterstützung könne aber auch bis zur Finanzierung von Psychotherapie für Kinder oder für eine gesamte Familie gehen, um wesentlich etwas zu verändern.

Die Eltern seien teilweise sehr interessiert: „Die lesen dann alles, was sie kriegen können an Erziehungsratgebern“, erzählte Horvath. Das Problem sei aber dann die konkrete Situation - welcher von den vielen Tipps dann hilfreich sei.

Man setzte bereits seit Jahren auf mehr Bewusstseinsbildung und präventive Arbeit und werde dies noch verstärken müssen, so der Leiter der Sozialabteilung, Gerhard Tschurlovits. Früher sei vieles noch in den Familien durch Tradition überliefert worden: „Jetzt braucht man schon gezielte Beratungsangebote.“

„Wir merken in den Schulen und Kindergärten, dass vieles von dieser Erziehungsarbeit dann dort gemacht werden muss, wobei dort natürlich nicht individuell diese Möglichkeiten bestehen“, sagte Tschurlovits. Kinder bräuchten für die spätere Lebensentwicklung besonders viel Zeit und Zuwendung vor allem aus der Familie. Ein Kindergarten könne das in der Regel nicht zur Gänze ersetzen.

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