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Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Okt 30. 4 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Ueber Machtmissbrauch und Behoerdenwillkuer durch das Jugendamt Salzburg-Umgebung

Gestartet von Michael Krammer. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Aug 15. 1 Antwort

Liebe Gemeinde, angesichts des anhaltenden und himmelschreienden Unrechts ausgehend von gewissen Mitarbeitern des Jugendamts Salzburg-Umgebung, habe ich mich dazu entschlossen, die Parteilichkeit,…Fortfahren

Familien Gerichts Hilfe das kann doch nicht sein

Gestartet von Kristina Buri. Letzte Antwort von Kristina Buri Jun 2. 19 Antworten

Also die Kinder von meine Lebensgefährte worden zu uns von die Mutter übersiedelt so wollte es Gericht und wir auch. Die Mutter Luiza Y. Aus Wien eine judin hat die Kinder vernachlässig. Sie hat auch…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Christa Gonter Apr 26. 18 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

JWT nimmt kinder weg

09.April.2013

uns wurden von seitens Jugendamt zwei Kinder entzogen.Wir wurden zu einer
Unterschrift genötigt die wir aber ablehnten.Sie wurden gegen unseren Willen
nach Mistelbach in eine Unterbringung gebracht.Unsere Kinder wurden immer gut
betreut und versorgt es herrschte auch keinerlei Gewalt in der Familie und
trotzdem hat das Jugendamt für die Unterbringung der Kinder in eine Einrichtung
gesorgt.Als wir in die Schule gingen wollten wir die Kinder darauf unterrichten
das sie Untergebracht werden doch wurde die Schule versperrt so das wir nicht zu
den Kindern konnten.Leider gibt es keine sofortige Möglichkeit zur Zeit die Kinder
aus deren Händen zu befreien.

21.Juni.2013

Am 23.05.2013 waren wir bei der JWT Hr.Schöfböck und fragten um
Besuchserlaubnis dies wurde uns bestätigt.Hr.Schöfböck wird in der
KiWOGE anrufen und sein ok geben.Wir sollen sich dann an die KIWOGE wenden.
Am 24.05.2013 versuchte meine Gattin telefonisch bei der
KIWOGE einen Besuchstermin zu bekommen worauf wir aber hingewiesen werden
das die zuständige Leiterin erst am Montag den 27.05.2013 anwesend sei.
Am 27.05.2013 rief meine Gattin neuerlich in der KIWOGE an wo dann aber
gesagt wurde das am Dienstag den 28.05.2013 eine Interne Sitzung stattfinden
würde und unser Besuchsrecht dann geklärt wird.
Am 28.05.2013 hatten wir einen Termin bei unserem RA.Dr.Kitzler dem wir
dies alles berichteten.Bei dem versuch telefonisch die KIWOGE vor unserem
Anwalt zu erreichen hat niemand abgehoben.Als unser Rechtsanwalt anrief
meldete sich sofort Fr.Lieb von der KIWOGE und verwies meinen Anwalt nach
der anfrage des Besuchsrechtes an die zuständige Sachbearbeiterin
Fr.Kirschenhofer.Bei der JWT wo mein Anwalt dann anrief wurde ihm gesagt
das Fr.Kirschenhofer nicht im Amt sei und am 29.05. auch nicht.Am 31.05
wäre diese in Urlaub sie sei erst wieder am Montag den 03.06.2013 im Amt.
Mein Anwalt berief sich auf einen Rückruf um das Besuchsrecht zu klären.
Wir fuhren am Samstag,01.06.2013 nach Mistelbach in die KIWOGE nach
Mistelbach um den Kindern erneut Bekleidung und Süßigkeiten zu bringen.
Uns wurde der zutritt sofort verwehrt und mit der Polizei gedroht
die natürlich nach ca.5 Minuten eintraf.
Wir erklärten den Beamten das wir nur die Sachen abgeben wollten
worauf einer der Beamten versuchte mit der dortigen Betreuerin zu reden.
Als dieser wieder herauskam wurde uns erklärt das die Sachen nicht
angenommen werden und wir auch diese nicht vor der Türe stehen lassen
dürfen.
Auch die Polizei hat kein Recht die Sachen den Kindern zukommen zu lassen.
Wir wurden wieder an unsere Sozialarbeiterin Fr.Kirschenhofer
verwiesen.(Bei dieser bekommen wir angeblich die Erlaubnis die Kinder
unter Aufsicht einer Betreuerin und Psychologin im Besuchskaffee zu besuchen).
Einsatzbericht liegt dann bei der Polizei Mistelbach auf.
Wir fuhren darauf unverrichteter Dinge wieder nach Hause.
Jetzt erfolgte eine schriftliche Einladung der JWT Bearbeiterin
Fr.Kirschenhofer für den 20.06.2013
Meine Gattin und RA.Dr.Kitzler erschienen zu dem angegebenen Termin
wo ihnen gesagt wird das FR.Kirschenhofer in Urlaub ist.
Worauf mein Anwalt sofort zum Bezirkshauptmann ging.
Dort erfuhren sie das meine Kinder nicht mehr anrufen wollen da wir
am 01.06.2013 in der KIWOGE erschienen und der Vater sich gegenüber
Alexander schlecht benommen hat sich angeblich dort aufgeführt haben
soll und Alexander gestoßen haben soll.
Auch wegen dem Besuchsrecht wurde dort gesagt das dies nur möglich
ist wenn wir ein Besucherkaffee einwilligen das auch 60 Euro kosten soll.
Zuerst will man mit uns dort sprechen vorher werden meine Kinder gefragt
ob sie uns sehen wollen und wenn dieses Gespräch erfolgt ist wird alles
weitere dann erwogen.Wobei auch gesagt wurde das 30 Euro davon die JWT
übernimmt.
Das meine Gattin und ich dies nicht machen werden haben wir unseren
Anwalt gebeten das Besuchsrecht gerichtlich zu erlangen ohne Besucherkaffee.
Am 27.06.2013 16 Uhr finde eine gerichtlich angeordnete psychologische
Untersuchung von Alexander statt.
Laut Aussage von JWT und Bezirkshauptmann weil meine Kinder in der
KIWOGE gesagt haben das sie sich sorgen um Alexander machen.
Diese Aufforderung wurde jetzt erst bei Gericht nachträglich eingereicht.

Dezember 2014

Stellten wir einen Antrag bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft Korneuburg
da Richter und Jugendamt zusammenarbeiten und Richter bei Verhandlungen
vorgelegte schreiben von der JWT anerkennt und immer recht gibt und unsere
Einsprüche ständig nach Krems ans Gericht gesendet wurde diese Einwände
aber ständig abgelehnt wurden.Außerdem haben sich JWT und Richter nach der
letzten Verhandlung ohne unserem Beisein noch unterhalten und beraten.
Aus sicherer Quelle erfuhren wir das weder JWT noch Richter sich dort
Äußern mussten bzw.Vorladungen abgesagt wurden aus gründen wie Urlaub,Krank etc.
Was aus unserer Anzeige geschehen ist weis niemand.

15.November 2015

Mittlerweile sind fast 3 Jahre vergangen und es ist nichts geschehen,wir
stehen jetzt als Angeklagte wegen langjähriger Körperverletzung an
minderjährige in Krems vor Gericht ich musste wegen selbst Gefährdung schon
etliche male in psychiatrische Behandlung ins Spital,ORF darf wegen §5 und §6 Mediengesetz
(gesendet an Hr.Resetaritz persönlich)diesen Fall nicht annehmen.
wir haben schon 3 Artikel in die Zeitung NÖN erscheinen lassen.
Unsere Kinder möchten dies Öffentlich machen und hoffen auf Hilfe.
Wir haben auch eine Aufnahme wo die Kinder sagen das sie zu der aussage der
Gewalttaten der Eltern gezwungen wurden bzw.wurde ihnen Geld geboten damit sie bei
Gericht lügen und uns als gewalttätig hinzustellen.
Des weiteren wird von Schlägen in der KIWOGE berichtet und das sie gestoßen,
eingesperrt und geschlagen wurden.

https://www.youtube.com/watch?v=2g-9Y-xhdpM&t=51s
https://www.youtube.com/watch?v=mV1GdQf8F38&t=8s
https://www.youtube.com/watch?v=_SThZ5Pk6EU&t=2s
https://www.youtube.com/watch?v=go_Sao9J73k&t=18s

Am 14.03.2016 9:45 findet in LG Krems die erste Verhandlung statt wobei
beide Elternteile von der Staatsanwalt Krems der Kindesmisshandlung
beschuldigt werden.Es werden auch Zeugenaussagen gegen uns vorgebracht
die bei der Obsorge Verhandlung wegen der Schweigepflicht nicht entbunden wurden
jetzt plötzlich von der Polizei Raabs einvernommen und dem Gericht
gesendet.Jetzt sind diese auf einmal der Schweigepflicht nicht auferlegt???
Auch wurde alles was wir veröffentlichten auf dieser Seite und die Aufnahmen der
Kinder dem Gericht zugespielt vom JWT.Obwohl diese uns sagte das sie amtlich auf diese
Seite keinen zugriff haben??Man wird uns sicher verurteilen um die
Fehlentscheidung der JWT zu vertuschen und die Teilobsorge der Kinder zu rechtfertigen.Daher
werden wir auch eine Verurteilung nicht anerkennen und bis auf den Europäischen Gerichtshof
für Menschenrechte gehen.Weiters werden wir diese Vorgehensweisen und
Zustände in die Medien bzw.Fernsehen zu bringen.
Bei der
Kontradiktorische Vernehmung
beider Kinder in LG Krems musste ich mit den anderen Beiden Kinder den Verhandlungsraum
verlassen und meine Gattin konnte nur unbeteiligt mithören was die Richterin dem zuständigen
Mitarbeiter vorsprach.Da die Betreuerin von Mistelbach bei den Kindern wieder im
Raum saß trauten sie die Kinder wieder nicht die Wahrheit zu sagen.

14.03.2016

Mein Bericht über die heutige Hauptverhandlung ist denkbar kurz.
Nach dem Vortrag des Strafantrages (die Staatsanwältin hat hier auf den schriftlichen
Strafantrag verwiesen)und Gegenvortrag der Verteidigung wurde ein
Unzuständigkeitsurteil gefällt.Unter Zugrundelegung des Anklagetenors,also dessen,was
uns die Staatsanwaltschaft zur Last legt,wäre nicht der Einzelrichter,sondern der Schöffensenat
für das Abführen dieses Strafverfahrens zuständig.Das Unzuständigkeitsurteil ist rechtskräftig.
Die Staatsanwaltschaft hat nun das recht,binnen 3 Monaten eine Anklageschrift für ein Verfahren
vor dem Schöffengericht einzubringen.
Im Idealfall wird aber aufgrund der Widersprüchlichkeiten der Vorwürfe
gar keine Anklageschrift mehr eingebracht.

12.05.2016

nun hat die Staatsanwaltschaft dies beim Schöffengericht eingebracht.Offensichtlich versucht man
hier die Abnahme der Kinder mit aller macht zu rechtfertigen.wir haben die Aufnahme der
Kinder wo sie sich über deren Beeinflussung Äußern bei Gericht eingebracht.Ob die als
Beweismittel gilt ist fraglich.Ob sie nochmalig sich Äußern dürfen bei Gericht nachdem sie
wissen das man ihnen nichts antun kann und sie auch schon älter sind ist fraglich.
Außerdem wurde ihnen die Möglichkeit verboten sich vor Gericht und vor den Eltern zu äußern.

-----Ursprüngliche Nachricht----- From: #BH WT SozialarbeitSent: Thursday,
August 18, 2016 10:39 AMTo: j.zeger@aon.atCc: KIWOGE.LEITUNG@kolping.at ;
Tiefenböck Helga, (GS6)Subject: David ZegerS. g. H…

Gepostet von Zeger josef am 18. August 2016 um 12:26pm

-----Ursprüngliche Nachricht-----
From: #BH WT Sozialarbeit
Sent: Thursday, August 18, 2016 10:39 AM
To: j.zeger@aon.at
Cc: KIWOGE.LEITUNG@kolping.at ; Tiefenböck Helga, (GS6)
Subject: David Zeger

S. g. Herr Zeger!

Ihre Nachricht hat mich erreicht. Ich erlaube mir, Sie erneut zu
korrigieren:
1/Das Ende der Beurlaubung Ihres Sohnes haben Sie gestern RECHZEITIG
erfahren ( E- Mail, SMS, Telefonat mit Frau Kössler ca. um 15.45 Uhr)
2/Es ist in IHREM VERANTWORTUNGSBEREICH, für die vereinbarte Rückkehr ihres
Sohnes in die Einrichtung zu sorgen.
3/Ob Ihr Fahrzeug fahrtüchtig ist, kann und werde ich nicht überprüfen, fest
steht, dass Sie am Donnerstag den 11.8. 2016 unerlaubter Weise Ihren Sohn
aus Mistelbach mit Ihrem Auto abgeholt haben und somit mit Vorsatz die
Einrichtung belogen haben. All das mit Wissen Ihres Kindes.

Mit freundlichen Grüßen

1.)Das die Beurlaubung von David Zeger gestern beendet wurde haben sie liebe
Fr.Sommerer entschieden und ihre Nachricht habe ich leider zu spät
erfahren da wir gestern mit den Kindern bis 19 Uhr unterwegs waren konnte
ich meinen Sohn bis 20 Uhr nicht zurückbringen da ich ein Auto habe und kein
Flugzeug
und die Fahrzeit 2 stunden beträgt.
2.)Ist David am Donnerstag von der WG weggelaufen und zu uns nach Hause
gefahren.D.h es war keinerlei Beurlaubung von Ihnen stattgegeben im
Gegenteil er hatte von Freitag bis Sonntag die Besuchserlaubnis bei den
Eltern.Da er sich weigerte in die WG zurückgebracht zu werden sind wir am
Dienstag auf die BH gefahren und David hat seine Beschwerden vorgebracht.
3.)wurde ihm eine Beurlaubung bei diesem Gespräch in Aussicht gestellt aber
darauf hingewiesen das dies da sie nicht im Amt waren zu entscheiden hätten.
4.)am Dienstag haben sie mich mit David ins Amt bestellt um einige punkte zu
klären.
5.)wenn sie am Anfang eines Gesprächs mich schon darauf hinweisen das ich
das und jenes nicht machen darf und sie meines Erachtens keinerlei
Verständnis noch Kompetent für diesen fall aufbringen habe ich dieses
Gespräch abgesprochen.außerdem war auch die Sozialarbeiterin die die
unberechtigte Abnahme der Kinder veranlasst hatte anwesend daher war ich
gezwungen da ich ja keine zeugen für dieses Gespräch hatte dieses
abzubrechen.es wird uns seit drei Jahren irgendwelche Zugeständnisse gemacht
und nicht eingehalten.ich kann nichts beweisen und alles wir vom Amt her
umgedreht und falsch interpretiert.
6.)Habe ich ihnen mitgeteilt das mein Sohn von ihnen oder der WG oder der
Polizei gegen seinen willen überstellt werden kann.Ich persönlich leiste
keinerlei wiederstand gegen die Staatsgewalt.Auch bin ich mir bewusst das
sie weitere schritte gegen mich und meiner Familie unternehmen daher
brauchen sie mich nicht mehr zu kontaktieren noch zu nötigen

Kommentar von Zeger josef am 19. August 2016 um 6:26pm
Kommentar löschen

WG: David Zeger - befindet sich im Internet S. g. Herr Zeger!
Ihre Nachricht hat mich erreicht. Ich möchte Ihnen hiermit mitteilen,
dass Davids Platz in Kiwoge am 2.9.2016 um 15 Uhr erlischt, sollte der
Mj. bis dato nicht zurückkehren. Mit freundlichen Grüßen Mag.FH Renata
Sommerer Fachgebiet Sozialarbeit Bezirkshauptmannschaft Waidhofen an
der Thaya 3830 Waidhofen an der Thaya, Aignerstraße 1 E-Mail an:
sozialarbeit.bhwt@noel.gv.at Tel.: +43 (0) 2842 9025 DW 40523 Fax: DW 40511

und jetzt erklärt mir mal jemand was das bedeuten soll

kann er jetzt zu hause bleiben,muss er bis spätestens 2.09 in der
WG sein,ist er jetzt bis dahin beurlaubt

Kommentar von Zeger josef am 19. August 2016 um 11:35am

man beachte das hier das Jugendamt auch eine Psychologin die von ihnen
schon beeinflusst ist und David unter zwang besuchen musste diese Mail
gesendet wurde.

Abholung von privatem Eigentum wird verzögert

Gepostet von Zeger josef am 22. August 2016 um 12:46pm

1.)ist es eine Unterstellung das die Erwachsenen die Aufgabe an das Kind
David Zeger delegieren.
2.)wird hier offensichtlich eine Abholung der privaten Sachen und Dokumenten
von David Zeger auf den 29.08 hinausgezögert um die Eltern daran zu hindern
ihn ordnungsgemäß in die schule einzuschreiben und zu hause anzumelden.
3.)Haben wir vom Zeugnis nur eine Kopie die wir selbstverständlich im Anhang
senden
4.)Außerdem möchte ich erneut mit Ausdruck zur Kenntnis bringen,das David
Zeger ins Netz stellen kann was er will und für richtig hält
5.)Wenn ihre Schreiben den Datenschutz unterliegen haben auch sie nicht das
recht es an andere zu senden(KIWOGE und Tiefenböck)
6.)Steht es ihnen frei mich zu verklagen

-----Ursprüngliche Nachricht-----
From: #BH WT Sozialarbeit
Sent: Monday, August 22, 2016 11:28 AM
To: j.zeger@aon.at
Cc: kiwoge@kolping.at
Subject: Telefonat Ihres Sohnes

S. g. Herr Zeger!

Ein Telefonat Ihres Sohnes hat mich erreicht. Er möchte seine Sachen aus der
Einrichtung abholen. Aus Sicht der FSA ist darauf zu schließen, dass die
Kindeseltern damit die Aufgaben der Erwachsenen an den Mj. delegieren.
Mit der Einrichtung wurde vereinbart, dass Sie alle persönlichen Gegenstände
und Dokumente am 29.8. vormittags abholen können.
Wie Sie wissen, hat David sein Zeugnis verschwinden lassen, was Sie laut
Meldung der Einrichtung sehr amüsant fanden. Ein Duplikat liegt noch nicht
vor, die Einrichtung bemüht sich jedoch, dieses zu erhalten.
Am 6.9. findet die Wiederholungsprüfung ( Physik )von David statt, es wäre
mit der Einrichtung zu klären, ob David diese absolviert.

Eben hat mich erneut Ihr Sohn angerufen und mir mitgeteilt, dass sich sein
Zeugnis zuhause befindet. Ich habe diese Tatsache hiermit zur Kenntnis
genommen und ersuche Sie, dem KJHT eine Kopie zu Verfügung zu stellen.

Außerdem möchte ich erneut mit Ausdruck zu Kenntnis bringen, dass der
Schriftverkehr zwischen Ihnen und der Bezirkshauptmannschaft Waidhofen/
Thaya aufgrund des Datenschutzes nicht in diversen sozialen Netzwerken zu
erscheinen hat.

Mit freundlichen Grüßen

Mag.FH Renata Sommerer
Fachgebiet Sozialarbeit

Bezirkshauptmannschaft Waidhofen an der Thaya
3830 Waidhofen an der Thaya, Aignerstraße 1
E-Mail an: sozialarbeit.bhwt@noel.gv.at
Tel.: +43 (0) 2842 9025 DW 40523 Fax: DW 40511

Update:31.08.2016

Gepostet von Zeger josef am 31. August 2016 um 10:16pm

Am Montag den 29.08.2016 durfte David seine Sachen(Gewand und Dokumente)
von der WG abholen.Die WG machte den
Eindruck als bleibe David ab nun zu hause und verabschiedete sich von ihm.
Am Dienstag den 30.08.2016 versuchten wir David bei uns zu hause
anzumelden wegen der Schuleinschreibung.
Dies misslang da die Teil Obsorge beim JWT ist und diese kein
Einverständnis gab.
David ging daraufhin zum Zuständigen Richter der ihn anhörte und
ihm aber mitteilte das er bis zur Verhandlung
nichts machen kann da die JWT die Teil Obsorge hat.
Wir riefen darauf bei der JWT an und fragten um die Anmeldung von
David.Die zuständige Sozialbearbeiterin
Fr.Sommerer erklärte mir darauf hin das ich ja Weiß auf was ich
mich eingelassen habe und lies mich auch
bei diesem Gespräch nie ausreden obwohl ich sie ständig darauf
hinwies das ich dies möchte.
Sie sagte das der Platz im der KIWOGE Mistelbach für David noch
bis längstens 02.09 zur Verfügung steht
und fragte mich ob ich nicht wieder in die Psychiatrie gehen möchte.
Sie sagte auch ständig ich soll sie nicht
anschreien obwohl ich mit ihr normal redete ich nehme an das sie dies
absichtlich tat um mich zu provozieren.
Darauf hin riefen wir den Bezirkshauptmann an erklärten ihm die Sache
dieser sagte uns das David bis zur
Verhandlung wieder in die WG zurück sollte und die schule besuchen
sollte und wir auf ihn positiv einwirken
sollten da es beim Richter ja schlecht aussehen würde wenn er auch uns
nicht folgen sollte.Er sagte uns zu
das er mit der zuständigen Sozialarbeiterin sprechen werde und uns
morgen zurückrufen würde.
Wir riefen in der KIWOGE an und wollten bekannt geben das David wieder
in die Einrichtung gebracht werden muss
die Betreuerin sagte aber das eine Rückführung nicht mehr möglich ist.
Ich rief am Mittwoch den 31.08.2016 um ca.14:51 bei der Sozialarbeiterin
da sich niemand bei uns gemeldet
hat an und fragte nach was jetzt mit David geschehen soll da angeblich
eine Rückführung nicht möglich sei.Sie lies
mich wieder nie ausreden unterbrach ständig mein reden und lachte mich
2 mal aus.Ich fragt sie was so lustig
sein sollte sie gab zur Antwort ob es mir gut geht.Auch teilte sie mit
das der Bezirkshauptmann mit ihr nicht
gesprochen hat und dieser heute nicht da ist.
Wir sagten das wir David um 17 Uhr in die Einrichtung bringen und
beendeten das Gespräch.

David wird in neue WG überstellt

Gepostet von Zeger josef am 6. September 2016 um 11:51pm

ersten wurde nichts mit ihnen vereinbart das David in eine neue Einrichtung
kommt des weiteren möchte ich ihnen mitteilen
das ich keinerlei kontakte mit ihnen mehr wünsche da sie in unseren Augen
absolut inkompetent sind und sogar nicht davor zurückschrecken
David eine fremd Unterbringung schmackhaft zu machen und sogar dies von ihm
schriftlich mit Unterschrift einfordern.
Des weiteren glauben wir nicht das er ihren lob braucht für eine geschaffte
Nachprüfung schließlich sind nicht sie seine Eltern sondern wir.
Es ist auch anzunehmen das er sich in der neuen WG nicht wohlfühlt wie sie
behaupten sondern er von der alten WG(Kolpingheim)abgeschoben
wurde da er dort nicht mehr tragbar war und da er mehrere Missstände
aufdeckte die selbstverständlich vertuscht werden und die betroffenen
Betreuer ausgetauscht wurden.Sie haben des weiteren die Aufsichtspflicht
verletzt indem sie ihm drei Jahre lang in die Schule gehen ließen mit einer
Schultasche die 10 Kilo wog,er des Öfteren Nasenbluten hat und es niemand
wert gefunden hat es kontrollieren zu lassen und das er dort
bestochen,belogen,geschlagen,gestoßen und eingesperrt wurde und die ersten 2
Jahre kein geregeltes Besuchsrecht hatte.
JWT zum Wohle des Kindes.
Sie haben eine Mag.Titel und fragen mich ob mir David egal sei?????Ich habe
keinen Titel vorne weg aber beherrsche wenigstens die Rechtschreibung
Auf kein Wiedersehen
Fam.Zeger

Auszug des Email Verkehres mit JWT

-----Ursprüngliche Nachricht-----
From: #BH WT Sozialarbeit
Sent: Tuesday, September 06, 2016 4:51 PM
To: j.zeger@aon.at
Subject: David - Überstellung in eine Neue Einrichtung

S.g. Herr Zeger!

Ihr Sohn David wurde heute, wie vereinbart, in die neue Einrichtung
überstellt. Er fühlt sich wohl, nach seinen Angaben gefällt ihm die neue
Einrichtung sehr.
Außerdem hat er die Nachprüfung aus Physik heute geschafft, ich habe ihn
dafür sehr gelobt, sein Zeugnis wird korrigiert.

Ihre Reaktion in meinem Büro verunsicherte David sehr, er war sehr traurig,
dass seine Eltern ohne Verabschiedung mit ihm mein Büro flugartig verlassen
haben. Auch von den Geschwistern konnte er sich nicht verabschieden.
Wir hätten eine Menge zu besprechen, neue Besuchskontakte zu vereinbaren,
ist Ihnen David egal? Es war ein sehr trauriges Schauspiel!

Meine Enttäuschung über Ihr Verhalten ist sehr groß.

Mit freundlichen Grüßen

Mag.FH Renata Sommerer
Fachgebiet Sozialarbeit

Bezirkshauptmannschaft Waidhofen an der Thaya

Tagsatzung 22.09.2016

Gepostet von Zeger josef am 23. September 2016 um 8:58am

Obsorge Antrag von David wurde von uns zurückgezogen da es wieder
ein Gutachten erforderte und wir das unserem Kind nicht mehr antun
wollen und eine Rückführung sowieso von der JWT nie befürwortet wird.
Wir sollen auch nicht mehr alles veröffentlichen da es dem Kind schadet.
JWT stellt Antrag auf eine Familienintensivbetreuung wurde von uns
abgelehnt.Sie haben angeblich wieder eine anonyme Anzeige bekommen
und müssten diese bevor sie uns die anderen 2 Kinder wegnehmen diese
installieren.Es läuft alles darauf aus das sie auch unsere 2 kleinsten
jetzt abholen.Wir wurden systematisch zerstört,finanziell sind wir am
ende Sodas wir unser haus verkaufen werden da wir die gutachten und
Gerichtsgebühren nicht mehr zahlen können.Auch unser gekündigter
Rechtsanwalt kann nicht mehr bezahlt werden.Wir bestanden wenigstens
auf das 14 tägige Besuchsrecht.David wurde natürlich wieder nicht
geladen.Wir möchten uns noch bei dieser Plattform bedanken für die
Veröffentlichung und bitten euch unsere Einträge in einem Monat zu
löschen bzw.rauszunehmen.Es schadet ja dem Kind.

Kommentar von Zeger josef am 24. September 2016 um 2:18pm

angeblich haben sie wieder eine anonyme anzeige bekommen wo Gefahr
im Verzug ist betreff:angebliche Streiterei und Auszug vom Vater aus
dem Haus.Anzeiger wurde bei Gericht nicht genannt.Zusammenarbeit mit
JWT nicht mehr möglich.ersichtlicher Grund im Bericht der Emails von
der JWT.Psychologe und Therapeut schon angenommen die arbeiten für
uns.Die werden sicher sobald wie möglich auf der matte stehen sie
haben die berichte von dieser Plattform kopiert und wir stehen hier
unter Beobachtung lesen alles mit

Kommentar von Zeger josef am 24. September 2016 um 9:45am

nicht nur das unser ruf in der Ortschaft geschädigt ist
niemand mehr mit uns zu tun haben will,wir uns nicht mehr bei
Veranstaltungen anschauen lassen wollen,jeder über uns schon
schlecht redet ist es hier nicht mehr wohnlich daher haben wir
den Entschluss gefasst wegzuziehen und mit dem verkauf des Hauses
einen teil der schulden zu begleichen.Außerdem sind diese Personen
von der JWT dann nicht mehr zuständig.Es besteht ja auch die
Möglichkeit das wir dann auch einen Richter bekommen der sich nicht
von der JWT beeinflussen lässt.Obwohl er sich dieses mal etwas mehr
für uns eingesetzt hat aber nicht gegen die JWT vorgehen kann
(wieder ein gutachten von David einzufordern)obwohl David persönlich
bei ihm war.Deinen letzten Satz habe ich auch bei unserer ersten
Verhandlung gesagt wurde mir vom Richter aber verboten zu sagen
gg.Sollten sie versuchen meine Zwerglein wegzunehmen werde ich dies
Filmen oder das Fernsehen anfordern.Noch zu erwähnen wäre das ich
dieses mal bei der Verhandlung mein Handy abgeben musste.(hatten
angst wegen einer Tonbandaufzeichnung).

26.01.2017

Gepostet von Zeger josef am 26. Januar 2017 um 8:30pm

Gerichtsverhandlung in krems/donau

Heute wurden Ich und meine Frau vom Gericht als schuldig verurteilt.

Ich habe 6 Jahre Haft für langjähriger Kindesmisshandlung bekommen
und meine Frau 5 Jahre.Schöffen und Gericht befinden Kontradiktorische
Aufnahme der Kinder wo sie noch unter Einfluss der KIWOGE Mistelbach
standen als glaubwürdig und die neuerlichen beweise werden uns
unterstellt die Kinder für unsere Seite beeinflusst zu haben und
wurde nicht anerkannt.obwohl mehrere aussagen von keinerlei
längerfristigen Misshandlungen berichtetet wurde gegen uns entschieden.
nach Absprache mit unseren Anwälten gehen wir in Berufung.natürlich
spielt diese Verurteilung wieder den Jugendamt waidhofen in die Hände
und sie werden uns sicher auch unsere kleinsten 2 wegnehmen.wir haben
nicht einmal die Chance das Jugendamt anzuzeigen geschweige zur
Verantwortung zu ziehen.Berichte und Tatsachen wurden so
zusammengestellt damit die Handhabung des Jugendamt gerechtfertigt
erschien viele Tatsachen wurden falsch ausgelegt und verfälscht und
da wir uns gegen Jugendamt und Gericht gestellt haben haben wir jetzt
selbst eine anzeige und Verurteilung bekommen.Ich Zweifle natürlich sehr
an unserer Rechtsprechung und der Unantastbarkeit des Jugendamts.

Kommentar von Zeger josef am 30. Januar 2017 um 2:43am
Kommentar löschen
§ 302 StGB Missbrauch der Amtsgewalt
mit Hilfe der Polizei forderte Sachbearbeiterin vom Jugendamt sämtliche
ärztlichen Unterlagen von den Kindern.Diese müsste ich aber nicht ausfolgen
da dies private Unterlagen sind und auch Ärzte unter der Ärztlichen
Schweigepflicht unterliegen.
Außerdem steht auch nichts im Gerichtsbeschluss von einer
Ausfolgung dieser Dokumente bei der Abnahme der Kinder

Kommentar von Zeger josef am 27. Januar 2017 um 7:05pm

um ca.17 uhr erschien heute die Polizei mit dem Jugendamt und haben
beide Kinder abgeholt.so schonend wie möglich mit 2 Zivil Polizisten und
4 Polizisten in uniform.Grund:Vater hat angeblich gesagt das er mit
allen kindern ins Auto steigt und wegfährt bzw.abhauen will.

Antrag heute 02.03.2017 abgegeben

Bezirksgericht Waidhofen/Thaya
Raiffeisenpromenade 2/1
3830 Waidhofen/Thaya

Obergrünbach,02.03.2017

1.)Antrag auf Übertragung der Obsorge und Rückführung der Kinder
2.)Ausfolgung der wiederrechtliche Aneignung unter Polizeieinsatz von
privaten Unterlagen
3.)Unterschlagene Niederschrift von gs6 Fr.Tiefenböck September 2016
aussage von David Zeger bei Psychologin vor Überstellung nach Jaidhof

Patrick Zeger geb:11.05.2014
Alexander Zeger geb:11.10.2009

1.)Es wurde bei Gericht ein wöchentliches Besuchsrecht eingeräumt und
mit dem Jugendamt vereinbart.
wenn der Richter der Meinung gewesen wäre das dies nicht funktionieren
würde hätte er diesem nicht stattgegeben.
Wieder werden falsche Niederschriften getätigt und hinter unserem Rücken
an das Gericht gesendet nur weil die Pflegemutter anscheinend
damit überfordert ist wenn die Kinder die wieder nach hause wollen und bei
der Übergabe beim zurückbringen aufgedreht sind und weinen
einen tag danach noch nicht beruhigt haben dies wieder so zu interpretieren
das es den kindern nicht gut geht und nicht zumutbar ist.
Da das Jugendamt wieder die Zusammenarbeit verweigert und wieder ohne
Absprache oder Prüfung des Wahrheitsgehalt dieser falschen Niederschriften
umgehend an das Gericht sendet in der Hoffnung das vereinbarte Besuchsrecht
zu boykottieren werden wir dies auch bei Gericht anfechten
und umgehend eine Rückführung bzw.Obsorge beantragen.
wir sind uns durchaus bewusst das dies vom Jugendamt wieder angefochten
wird und durch vorgelegte schreiben bei Gericht vorgebracht wird
und auch sicher wieder ein Psychologisches gutachten eingeholt werden
wird wir keine Chance haben uns gegen dieses Amt zu wehren
da diese wieder recht bekommen aber wir sind weder gewalttätige Eltern
noch erziehen wir die Kinder so wie es dargestellt wird.
bei der nächsten Verhandlung werden wir genügend Zeugen und beweise
vorlegen um die Wahrheit offenzulegen.
ein begleitetes Besuchsrecht wird daher von uns nicht angenommen da es
keinen Grund gibt das bislang ohne Schwierigkeiten unserseits
wöchentliche Besuchsrecht der Kinder zu ändern da es dem wohle des Kindes
schaden würde den kontakt mit den Eltern zu verlieren.

2.)§302 STGB Mißbrauch der Amtsgewalt

mit Hilfe der Polizei forderte Sachbearbeiterin vom Jugendamt sämtliche ärztliche
Unterlagen von den Kindern.
Diese müsste ich aber nicht ausfolgen da dies private Unterlagen sind und auch
Ärzte der ärztlichen Schweigepflicht unterliegen.
außerdem steht auch nichts im Gerichtsbeschluss von einer Ausfolgung dieser
Dokumente bei der Abnahme der Kinder.
trotz Aufforderung der Zurückgabe dieser Dokumente bei der vorletzten Besprechung
ist dies nicht erfolgt.

3.)David Zeger hat bei Fr.Tiefenböck im September 2016 eine aussage getätigt
wobei er ohne Beeinflussung stand und auch die Wahrheit das er
von seinen Eltern nie geschlagen wurde sondern die Missstände in Mistelbacher
kiwoge offenlegte.Dies wird offensichtlich unterschlagen
um eine Entlastung der Eltern zu verhindern.

auszug email vom 6.September 2016

erstens wurde nichts mit ihnen vereinbart das David in eine neue Einrichtung
kommt des weiteren möchte ich ihnen mitteilen
das ich keinerlei kontakte mit ihnen mehr wünsche da sie in unseren Augen
absolut inkompetent sind und sogar nicht davor zurückschrecken
David eine fremd Unterbringung schmackhaft zu machen und sogar dies von
ihm schriftlich mit Unterschrift einfordern.
des weiteren glauben wir nicht das er ihren Lob braucht für eine geschaffte
Nachprüfung schließlich sind nicht sie seine Eltern sondern wir.
Es ist auch anzunehmen das er sich in der neuen WG nicht wohlfühlt wie sie
behaupten sondern er von der alten WG(Kolpingheim)
abgeschoben wurde da er dort nicht mehr tragbar war und da er mehrere
Missstände aufdeckte die selbstverständlich vertuscht werden
und die betroffenen Betreuer ausgetauscht wurden.Sie haben des weiteren die
Aufsichtspflicht verletzt indem sie ihm drei Jahre
lang in die Schule gehen ließen mit einer Schultasche die 10 Kilo wog,er des
Öfteren Nasenbluten hat und es niemand wert gefunden hat
es kontrollieren zu lassen und das er dort bestochen,belogen,geschlagen,
gestoßen und eingesperrt wurde und die ersten 2 Jahre kein
geregeltes Besuchsrecht hatte.

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Kommentar

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Kommentar von Zeger Josef am 22. Mai 2017 um 9:20pm

Zeger Patrick, geboren am 11.05.2014
Zeger Alexander, geboren am 11.10.2009

Sehr geehrte Familie Zeger !

Die Bezirkshauptmannschaft Waidhofen/Thaya als Obsorgeträger über Ihre oben angeführten Kinder teilt Ihnen mit, dass sich Patrick und Alexander seit Freitag, den 19.5.2017 in der Einrichtung NÖ Sozialpädagogisches Betreuungszentrum in 2563 Pottenstein, Gutensteinerstraße 65, befinden.

Nachfolgend angeführte Punkte sind Ihrerseits bitte verbindlich einzuhalten:

• Auch weiterhin werden nur begleitete Kontakte zu Ihren Kindern möglich sein.
• Die Kinder können den Kindeseltern nicht ausgehändigt werden.
• Jegliche Aufnahmen in Bild und Ton sind zu unterlassen.
• Bei unangemeldetem Erscheinen in der Einrichtung muss mit einem polizeilichen Einsatz gerechnet werden.

Für die Organisation der begleiteten Besuchskontakte ist Frau Brigitte Trauner-Hahn unter der Nummer 02672/82423/777203 zu erreichen.

Für weitere Auskünfte steht Fr. Mag. (FH) Sommerer gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Für den Bezirkshauptmann

Kommentar von Zeger Josef am 13. Mai 2017 um 10:26am

Liebe Familie Zeger,

Ich habe von Matthias`s WG die Information erhalten, dass Sie nachweislich seit 3.5. nach Wr. Neustadt umgezogen sind. Da Sie nicht bereit sind zu telefonieren, schreibe ich.
Ab sofort - bis zur Klärung der Wohnsituation an der Adresse Hochkogelstraße 127/2, 2724 Hohe Wand, werden die Besuchskontakte zu der Ursprungsfamilie untersagt.
Natürlich können Sie David und Matthias in den Einrichtungen besuchen. Auch Ihre Besuche zu beiden jüngeren Kindern wären wünschenswert.
Der Gerichtsakt wird weiterhin in WT geführt.
KJHT Wr. Neustadt wurde bereits informiert, dass Sie umgezogen sind und das der KJHT WT die Obsorge über Ihre Kinder inne hat.

Mit freundlichen Grüßen

Mag.FH Renata Sommerer
Fachgebiet Sozialarbeit

Bezirkshauptmannschaft Waidhofen an der Thaya
3830 Waidhofen an der Thaya, Aignerstraße 1
E-Mail an: sozialarbeit.bhwt@noel.gv.at
Tel.: +43 (0) 2842 9025 DW 40523 Fax: DW 40511

Kommentar von Zeger Josef am 9. Mai 2017 um 5:42pm

Ich habe bereits gegen ihre unsachgemäße handhabe und
Einschüchterungsversuche und Drohungen bereits gerichtliche schritte
eingeleitet.
ich habe gegen sie anzeige wegen Nötigung an David Zeger ,Amtsmissbrauch und
ungerechtfertigter Abnahme bzw.Entfremdung der Kinder eingebracht.
Sie können auch weiteres versuchen Verleugnungen gegen uns
weiterzuverbreiten bzw.Jugendamt und BH Wr.Neustadt zu beeinflussen.
Bezüglich ihrer Drohungen wegen den besuchskontakten haben sie schon seit 2
Monaten unser Besuchsrecht boykottiert also schreiben sie nicht das dies mit
meiner jetzigen Wohnsituation zu tun hat sie stehen ja über dem Richter
oder?Das werden wir bei Gericht dann klären.

mfg
Zeger Josef

-----Ursprüngliche Nachricht-----
From: Sommerer Renata (BH WT)
Sent: Tuesday, May 09, 2017 2:45 PM
To: j.zeger@aon.at
Cc: Dolnicar Eva (BH WB)
Subject: Besuchskontakte zu mj. Matthias und David

Liebe Familie Zeger,

Ich habe von Matthias`s WG die Information erhalten, dass Sie nachweislich
seit 3.5. nach Wr. Neustadt umgezogen sind. Da Sie nicht bereit sind zu
telefonieren, schreibe ich.
Ab sofort - bis zur Klärung der Wohnsituation an der Adresse
Hochkogelstraße 127/2, 2724 Hohe Wand, werden die Besuchskontakte zu der
Ursprungsfamilie untersagt.
Natürlich können Sie David und Matthias in den Einrichtungen besuchen.
Auch Ihre Besuche zu beiden jüngeren Kindern wären wünschenswert.
Der Gerichtsakt wird weiterhin in WT geführt.
KJHT Wr. Neustadt wurde bereits informiert, dass Sie umgezogen sind und das
der KJHT WT die Obsorge über Ihre Kinder inne hat.

Mit freundlichen Grüßen

Mag.FH Renata Sommerer
Fachgebiet Sozialarbeit

Bezirkshauptmannschaft Waidhofen an der Thaya
3830 Waidhofen an der Thaya, Aignerstraße 1
E-Mail an: sozialarbeit.bhwt@noel.gv.at
Tel.: +43 (0) 2842 9025 DW 40523 Fax: DW 40511

Kommentar von Zeger Josef am 8. April 2017 um 5:48am

Kommentar von Zeger Josef am 8. April 2017 um 5:48am

Kommentar von Gerhard Männl am 13. März 2017 um 7:48pm

2003 - 2017: 14 Jahre: da muss David doch wieder zu euch kommen

ich kann nur Daumen halten und euch nicht Glück, sondern Gerechtigkeit wüschen

alles Gute für David (dass er den Goliath besiege)

Kommentar von Zeger Josef am 13. März 2017 um 2:42pm

Bezirksgericht Waidhofen/Thaya
Raiffeisenpromenade 2/1
3830 Waidhofen/Thaya

Josef und Claudia Zeger
Obergrünbach 25
3822 Karlstein/Thaya

Obergrünbach,07.03.2017

1.)Antrag auf Übertragung der Obsorge und Rückführung von

David Zeger geb.26.02.2003

2.)Verweigerung von Wünsche die David vorbringt

Kinderrechtskonvention

• Beteiligung: Kinder sollen bei Entscheidungen, die sie selbst betreffen,
angemessen eingebunden werden und ihre Meinung äußern können.

3.)Vernachlässigung der Aufsichtspflicht

Auf Wunsch von David Zeger geb.26.02.2003
stellen wir den Antrag auf Obsorge Übertragung und Rückführung

Begründung:
David hat persönlich beim Richter vorgesprochen und seine wünsche und
die Falschaussage gegen seine Eltern vorgebracht und um eine Rückführung
gebeten.Seine selbstverfasste Niederschrift hat er übergeben um seine
Aussage auch zu bestätigen.Aufgrund das wieder ein psychologisches
Gutachten gefordert würde haben wir dies unserem Kind nicht mehr zumuten
wollen und den Obsorge Antrag zurückgezogen in der Hoffnung das das Jugendamt
den Antrag auf eine Intensivbetreuung ebenfalls zurücknimmt.

a.)Aufgrund der wieder aufkommenden nicht Kooperationsbereitschaft seitens
Jugendamt stellen wir neuerlich den Antrag auf Obsorge Übertragung.

b.)Persönliches erscheinen zur Verhandlung von David Zeger
zur persönlicher aussage Möglichkeit

zu 2.)Besuchskontakt wird verboten
Möglichkeit zum Richter zu fahren wurde verboten
Androhung von Telefon Abnahme
kontakt zu den kleineren Geschwistern wird unterbunden
Anstiftung zur Telefon Aufnahme der Eltern von Leiterin "Clara"Jaidhof
Anstiftung zur falschen Zeugenaussage von Leiterin "Clara"Jaidhof bei
Gericht in Krems
Kind wird zu Unterschriften beim Jugendamt genötigt

zu 3.)Kind musste bis ende Februar mit Turnschuhe gehen
Winter Stiefel wurden im erst ende Februar gekauft nach Beschwerde der Eltern
Kind kommt ständig verunreinigt und mit zerrissener Kleidung zu den
Besuchskontakten.
Kind hat angefangen zu rauchen
Schulleistung wird schlechter (es droht eine Suspendierung)
Kind klettert abends über Dach ins freie über Regenrinne.
Kind musste 2 Jahre lang mit Schultasche 10 kg am Rücken in die Schule gehen
nach Beschwerde der Eltern bekam er einen rollbaren Rucksack
Kind wurde von einer Freundin zu sexuellen Handlungen animiert

Kommentar von Gerhard Männl am 3. März 2017 um 2:48pm

ich kenne weder euch, noch kenne ich die Leute vom Jugendamt. Der unterschiedliche (oft sehr "liebevolle") Text der Schreiben des Jugendamtes passt irgendwie nicht ins Gesamtbild einer Familie, die gegen das Jugendamt um ihre Kinder kämpft: " ... ist Ihnen David egal? Es war ein sehr trauriges Schauspiel! Meine Enttäuschung über Ihr Verhalten ist sehr groß.

Mit freundlichen Grüßen

Mag.FH Renata Sommerer
Fachgebiet Sozialarbeit"

Die Zusammenarbeit ist mit keiner Behörde so wichtig wie die mit den Jugendämter. Auch hier versagt die Jugendwohlfahrt: die Expertinnen für zwischenmenschliche Beziehungen schaffen es nicht, dass Parteien und Behörde auf gleicher Augenhöhe - und vor allem sachlich - über das Wohl der Kinder entscheiden.

Die größte Schwäche der Jungendämter ist mM ihre Abgehobenheit. Und die ausschließliche Schuldzuweisung an die "gegnerische" Seite. Der Satz einer Leiterin eines Wiener Jugendamtes, "wenn man so lange wie ich den Job macht, dann braucht man keine Beweise, dann weiß man, wie der Hase läuft", hat mich tief erschüttert.

Mir tun eure Kinder leid. Statt sich auf ein ohnehin immer schwieriger werdendes Leben vorbereiten und stärken zu können, sind sie offensichtlich nur mehr "Fälle", die nicht verloren werden dürfen; es könnte das Gesicht verloren werden.

 

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