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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Nov 15. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Okt 11. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

JWT nimmt kinder weg

09.April.2013

uns wurden von seitens Jugendamt zwei Kinder entzogen.Wir wurden zu einer
Unterschrift genötigt die wir aber ablehnten.Sie wurden gegen unseren Willen
nach Mistelbach in eine Unterbringung gebracht.Unsere Kinder wurden immer gut
betreut und versorgt es herrschte auch keinerlei Gewalt in der Familie und
trotzdem hat das Jugendamt für die Unterbringung der Kinder in eine Einrichtung
gesorgt.Als wir in die Schule gingen wollten wir die Kinder darauf unterrichten
das sie Untergebracht werden doch wurde die Schule versperrt so das wir nicht zu
den Kindern konnten.Leider gibt es keine sofortige Möglichkeit zur Zeit die Kinder
aus deren Händen zu befreien.

21.Juni.2013

Am 23.05.2013 waren wir bei der JWT und fragten um
Besuchserlaubnis dies wurde uns bestätigt.JWT wird in der
KiWOGE anrufen und sein ok geben.Wir sollen sich dann an die KIWOGE wenden.
Am 24.05.2013 versuchte meine Gattin telefonisch bei der
KIWOGE einen Besuchstermin zu bekommen worauf wir aber hingewiesen werden
das die zuständige Leiterin erst am Montag den 27.05.2013 anwesend sei.
Am 27.05.2013 rief meine Gattin neuerlich in der KIWOGE an wo dann aber
gesagt wurde das am Dienstag den 28.05.2013 eine Interne Sitzung stattfinden
würde und unser Besuchsrecht dann geklärt wird.
Am 28.05.2013 hatten wir einen Termin bei unserem RA..... dem wir
dies alles berichteten.Bei dem versuch telefonisch die KIWOGE vor unserem
Anwalt zu erreichen hat niemand abgehoben.Als unser Rechtsanwalt anrief
meldete sich sofort die KIWOGE und verwies meinen Anwalt nach
der anfrage des Besuchsrechtes an die zuständige Sachbearbeiterin.
Bei der JWT wo mein Anwalt dann anrief wurde ihm gesagt
das Fr....... nicht im Amt sei und am 29.05. auch nicht.Am 31.05
wäre diese in Urlaub sie sei erst wieder am Montag den 03.06.2013 im Amt.
Mein Anwalt berief sich auf einen Rückruf um das Besuchsrecht zu klären.
Wir fuhren am Samstag,01.06.2013 nach Mistelbach in die KIWOGE nach
Mistelbach um den Kindern erneut Bekleidung und Süßigkeiten zu bringen.
Uns wurde der zutritt sofort verwehrt und mit der Polizei gedroht
die natürlich nach ca.5 Minuten eintraf.
Wir erklärten den Beamten das wir nur die Sachen abgeben wollten
worauf einer der Beamten versuchte mit der dortigen Betreuerin zu reden.
Als dieser wieder herauskam wurde uns erklärt das die Sachen nicht
angenommen werden und wir auch diese nicht vor der Türe stehen lassen
dürfen.
Auch die Polizei hat kein Recht die Sachen den Kindern zukommen zu lassen.
Wir wurden wieder an unsere Sozialarbeiterin Fr...........
verwiesen.(Bei dieser bekommen wir angeblich die Erlaubnis die Kinder
unter Aufsicht einer Betreuerin und Psychologin im Besuchskaffee zu besuchen).
Einsatzbericht liegt dann bei der Polizei Mistelbach auf.
Wir fuhren darauf unverrichteter Dinge wieder nach Hause.
Jetzt erfolgte eine schriftliche Einladung der JWT Bearbeiterin
Fr.......... für den 20.06.2013
Meine Gattin und RA.Dr.... erschienen zu dem angegebenen Termin
wo ihnen gesagt wird das FR........ in Urlaub ist.
Worauf mein Anwalt sofort zum Bezirkshauptmann ging.
Dort erfuhren sie das meine Kinder nicht mehr anrufen wollen da wir
am 01.06.2013 in der KIWOGE erschienen und der Vater sich gegenüber
Alexander schlecht benommen hat sich angeblich dort aufgeführt haben
soll und Alexander gestoßen haben soll.
Auch wegen dem Besuchsrecht wurde dort gesagt das dies nur möglich
ist wenn wir ein Besucherkaffee einwilligen das auch 60 Euro kosten soll.
Zuerst will man mit uns dort sprechen vorher werden meine Kinder gefragt
ob sie uns sehen wollen und wenn dieses Gespräch erfolgt ist wird alles
weitere dann erwogen.Wobei auch gesagt wurde das 30 Euro davon die JWT
übernimmt.
Das meine Gattin und ich dies nicht machen werden haben wir unseren
Anwalt gebeten das Besuchsrecht gerichtlich zu erlangen ohne Besucherkaffee.
Am 27.06.2013 16 Uhr finde eine gerichtlich angeordnete psychologische
Untersuchung von Alexander statt.
Laut Aussage von JWT und Bezirkshauptmann weil meine Kinder in der
KIWOGE gesagt haben das sie sich sorgen um Alexander machen.
Diese Aufforderung wurde jetzt erst bei Gericht nachträglich eingereicht.

Dezember 2014

Stellten wir einen Antrag bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft Korneuburg
da Richter und Jugendamt zusammenarbeiten und Richter bei Verhandlungen
vorgelegte schreiben von der JWT anerkennt und immer recht gibt und unsere
Einsprüche ständig nach Krems ans Gericht gesendet wurde diese Einwände
aber ständig abgelehnt wurden.Außerdem haben sich JWT und Richter nach der
letzten Verhandlung ohne unserem Beisein noch unterhalten und beraten.
Aus sicherer Quelle erfuhren wir das weder JWT noch Richter sich dort
Äußern mussten bzw.Vorladungen abgesagt wurden aus gründen wie Urlaub,Krank etc.
Was aus unserer Anzeige geschehen ist weis niemand.

15.November 2015

Mittlerweile sind fast 3 Jahre vergangen und es ist nichts geschehen,wir
stehen jetzt als Angeklagte wegen langjähriger Körperverletzung an
minderjährige in Krems vor Gericht ich musste wegen selbst Gefährdung schon
etliche male in psychiatrische Behandlung ins Spital,ORF darf wegen §5 und §6 Mediengesetz
(gesendet an Hr.Resetaritz persönlich)diesen Fall nicht annehmen.
wir haben schon 3 Artikel in die Zeitung NÖN erscheinen lassen.
Unsere Kinder möchten dies Öffentlich machen und hoffen auf Hilfe.
Wir haben auch eine Aufnahme wo die Kinder sagen das sie zu der aussage der
Gewalttaten der Eltern gezwungen wurden bzw.wurde ihnen Geld geboten damit sie bei
Gericht lügen und uns als gewalttätig hinzustellen.
Des weiteren wird von Schlägen in der KIWOGE berichtet und das sie gestoßen,
eingesperrt und geschlagen wurden.

Am 14.03.2016 9:45 findet in LG Krems die erste Verhandlung statt wobei
beide Elternteile von der Staatsanwalt Krems der Kindesmisshandlung
beschuldigt werden.Es werden auch Zeugenaussagen gegen uns vorgebracht
die bei der Obsorge Verhandlung wegen der Schweigepflicht nicht entbunden wurden
jetzt plötzlich von der Polizei Raabs einvernommen und dem Gericht
gesendet.Jetzt sind diese auf einmal der Schweigepflicht nicht auferlegt???
Auch wurde alles was wir veröffentlichten auf dieser Seite und die Aufnahmen der
Kinder dem Gericht zugespielt vom JWT.Obwohl diese uns sagte das sie amtlich auf diese
Seite keinen zugriff haben??Man wird uns sicher verurteilen um die
Fehlentscheidung der JWT zu vertuschen und die Teilobsorge der Kinder zu rechtfertigen.Daher
werden wir auch eine Verurteilung nicht anerkennen und bis auf den Europäischen Gerichtshof
für Menschenrechte gehen.Weiters werden wir diese Vorgehensweisen und
Zustände in die Medien bzw.Fernsehen zu bringen.
Bei der
Kontradiktorische Vernehmung
beider Kinder in LG Krems musste ich mit den anderen Beiden Kinder den Verhandlungsraum
verlassen und meine Gattin konnte nur unbeteiligt mithören was die Richterin dem zuständigen
Mitarbeiter vorsprach.Da die Betreuerin von Mistelbach bei den Kindern wieder im
Raum saß trauten sie die Kinder wieder nicht die Wahrheit zu sagen.

14.03.2016

Mein Bericht über die heutige Hauptverhandlung ist denkbar kurz.
Nach dem Vortrag des Strafantrages (die Staatsanwältin hat hier auf den schriftlichen
Strafantrag verwiesen)und Gegenvortrag der Verteidigung wurde ein
Unzuständigkeitsurteil gefällt.Unter Zugrundelegung des Anklagetenors,also dessen,was
uns die Staatsanwaltschaft zur Last legt,wäre nicht der Einzelrichter,sondern der Schöffensenat
für das Abführen dieses Strafverfahrens zuständig.Das Unzuständigkeitsurteil ist rechtskräftig.
Die Staatsanwaltschaft hat nun das recht,binnen 3 Monaten eine Anklageschrift für ein Verfahren
vor dem Schöffengericht einzubringen.
Im Idealfall wird aber aufgrund der Widersprüchlichkeiten der Vorwürfe
gar keine Anklageschrift mehr eingebracht.

12.05.2016

nun hat die Staatsanwaltschaft dies beim Schöffengericht eingebracht.Offensichtlich versucht man
hier die Abnahme der Kinder mit aller macht zu rechtfertigen.wir haben die Aufnahme der
Kinder wo sie sich über deren Beeinflussung Äußern bei Gericht eingebracht.Ob die als
Beweismittel gilt ist fraglich.Ob sie nochmalig sich Äußern dürfen bei Gericht nachdem sie
wissen das man ihnen nichts antun kann und sie auch schon älter sind ist fraglich.
Außerdem wurde ihnen die Möglichkeit verboten sich vor Gericht und vor den Eltern zu äußern.

23. September 2016

Obsorge Antrag von David wurde von uns zurückgezogen da es wieder
ein Gutachten erforderte und wir das unserem Kind nicht mehr antun
wollen und eine Rückführung sowieso von der JWT nie befürwortet wird.
Wir sollen auch nicht mehr alles veröffentlichen da es dem Kind schadet.
JWT stellt Antrag auf eine Familienintensivbetreuung wurde von uns
abgelehnt.Sie haben angeblich wieder eine anonyme Anzeige bekommen
und müssten diese bevor sie uns die anderen 2 Kinder wegnehmen diese
installieren.Es läuft alles darauf aus das sie auch unsere 2 kleinsten
jetzt abholen.Wir wurden systematisch zerstört,finanziell sind wir am
ende Sodas wir unser haus verkaufen werden da wir die gutachten und
Gerichtsgebühren nicht mehr zahlen können.Auch unser gekündigter
Rechtsanwalt kann nicht mehr bezahlt werden.Wir bestanden wenigstens
auf das 14 tägige Besuchsrecht.David wurde natürlich wieder nicht
geladen.

24. September 2016

angeblich haben sie wieder eine anonyme anzeige bekommen wo Gefahr
im Verzug ist betreff:angebliche Streiterei und Auszug vom Vater aus
dem Haus.Anzeiger wurde bei Gericht nicht genannt.Zusammenarbeit mit
JWT nicht mehr möglich.ersichtlicher Grund im Bericht der Emails von
der JWT.Psychologe und Therapeut schon angenommen die arbeiten für
uns.Die werden sicher sobald wie möglich auf der matte stehen sie
haben die berichte von dieser Plattform kopiert und wir stehen hier
unter Beobachtung lesen alles mit

24. September 2016

nicht nur das unser ruf in der Ortschaft geschädigt ist
niemand mehr mit uns zu tun haben will,wir uns nicht mehr bei
Veranstaltungen anschauen lassen wollen,jeder über uns schon
schlecht redet ist es hier nicht mehr wohnlich daher haben wir
den Entschluss gefasst wegzuziehen und mit dem verkauf des Hauses
einen teil der schulden zu begleichen.Außerdem sind diese Personen
von der JWT dann nicht mehr zuständig.Es besteht ja auch die
Möglichkeit das wir dann auch einen Richter bekommen der sich nicht
von der JWT beeinflussen lässt.Obwohl er sich dieses mal etwas mehr
für uns eingesetzt hat aber nicht gegen die JWT vorgehen kann
(wieder ein gutachten von David einzufordern)obwohl David persönlich
bei ihm war.Deinen letzten Satz habe ich auch bei unserer ersten
Verhandlung gesagt wurde mir vom Richter aber verboten zu sagen
gg.Sollten sie versuchen meine Zwerglein wegzunehmen werde ich dies
Filmen oder das Fernsehen anfordern.Noch zu erwähnen wäre das ich
dieses mal bei der Verhandlung mein Handy abgeben musste.(hatten
angst wegen einer Tonbandaufzeichnung).

26.01.2017

Gerichtsverhandlung in krems/donau

Heute wurden Ich und meine Frau vom Gericht als schuldig verurteilt.

Ich habe 6 Jahre Haft für langjähriger Kindesmisshandlung bekommen
und meine Frau 5 Jahre.Schöffen und Gericht befinden Kontradiktorische
Aufnahme der Kinder wo sie noch unter Einfluss der KIWOGE Mistelbach
standen als glaubwürdig und die neuerlichen beweise werden uns
unterstellt die Kinder für unsere Seite beeinflusst zu haben und
wurde nicht anerkannt.obwohl mehrere aussagen von keinerlei
längerfristigen Misshandlungen berichtetet wurde gegen uns entschieden.
nach Absprache mit unseren Anwälten gehen wir in Berufung.natürlich
spielt diese Verurteilung wieder den Jugendamt waidhofen in die Hände
und sie werden uns sicher auch unsere kleinsten 2 wegnehmen.wir haben
nicht einmal die Chance das Jugendamt anzuzeigen geschweige zur
Verantwortung zu ziehen.Berichte und Tatsachen wurden so
zusammengestellt damit die Handhabung des Jugendamt gerechtfertigt
erschien viele Tatsachen wurden falsch ausgelegt und verfälscht und
da wir uns gegen Jugendamt und Gericht gestellt haben haben wir jetzt
selbst eine anzeige und Verurteilung bekommen.Ich Zweifle natürlich sehr
an unserer Rechtsprechung und der Unantastbarkeit des Jugendamts.

30. Januar 2017

§ 302 StGB Missbrauch der Amtsgewalt
mit Hilfe der Polizei forderte Sachbearbeiterin vom Jugendamt sämtliche
ärztlichen Unterlagen von den Kindern.Diese müsste ich aber nicht ausfolgen
da dies private Unterlagen sind und auch Ärzte unter der Ärztlichen
Schweigepflicht unterliegen.
Außerdem steht auch nichts im Gerichtsbeschluss von einer
Ausfolgung dieser Dokumente bei der Abnahme der Kinder

27. Januar 2017

um ca.17 uhr erschien heute die Polizei mit dem Jugendamt und haben
beide Kinder abgeholt.so schonend wie möglich mit 2 Zivil Polizisten und
4 Polizisten in uniform.Grund:Vater hat angeblich gesagt das er mit
allen kindern ins Auto steigt und wegfährt bzw.abhauen will.

Antrag heute 02.03.2017 abgegeben

Bezirksgericht Waidhofen/Thaya
Raiffeisenpromenade 2/1
3830 Waidhofen/Thaya

1.)Antrag auf Übertragung der Obsorge und Rückführung der Kinder
2.)Ausfolgung der wiederrechtliche Aneignung unter Polizeieinsatz von
privaten Unterlagen
3.)Unterschlagene Niederschrift von gs6 Fr...... September 2016
aussage von David Zeger bei Psychologin vor Überstellung nach Jaidhof

Patrick Zeger geb:11.05.2014
Alexander Zeger geb:11.10.2009

1.)Es wurde bei Gericht ein wöchentliches Besuchsrecht eingeräumt und
mit dem Jugendamt vereinbart.
wenn der Richter der Meinung gewesen wäre das dies nicht funktionieren
würde hätte er diesem nicht stattgegeben.
Wieder werden falsche Niederschriften getätigt und hinter unserem Rücken
an das Gericht gesendet nur weil die Pflegemutter anscheinend
damit überfordert ist wenn die Kinder die wieder nach hause wollen und bei
der Übergabe beim zurückbringen aufgedreht sind und weinen
einen tag danach noch nicht beruhigt haben dies wieder so zu interpretieren
das es den kindern nicht gut geht und nicht zumutbar ist.
Da das Jugendamt wieder die Zusammenarbeit verweigert und wieder ohne
Absprache oder Prüfung des Wahrheitsgehalt dieser falschen Niederschriften
umgehend an das Gericht sendet in der Hoffnung das vereinbarte Besuchsrecht
zu boykottieren werden wir dies auch bei Gericht anfechten
und umgehend eine Rückführung bzw.Obsorge beantragen.
wir sind uns durchaus bewusst das dies vom Jugendamt wieder angefochten
wird und durch vorgelegte schreiben bei Gericht vorgebracht wird
und auch sicher wieder ein Psychologisches gutachten eingeholt werden
wird wir keine Chance haben uns gegen dieses Amt zu wehren
da diese wieder recht bekommen aber wir sind weder gewalttätige Eltern
noch erziehen wir die Kinder so wie es dargestellt wird.
bei der nächsten Verhandlung werden wir genügend Zeugen und beweise
vorlegen um die Wahrheit offenzulegen.
ein begleitetes Besuchsrecht wird daher von uns nicht angenommen da es
keinen Grund gibt das bislang ohne Schwierigkeiten unserseits
wöchentliche Besuchsrecht der Kinder zu ändern da es dem wohle des Kindes
schaden würde den kontakt mit den Eltern zu verlieren.

2.)§302 STGB Mißbrauch der Amtsgewalt

mit Hilfe der Polizei forderte Sachbearbeiterin vom Jugendamt sämtliche ärztliche
Unterlagen von den Kindern.
Diese müsste ich aber nicht ausfolgen da dies private Unterlagen sind und auch
Ärzte der ärztlichen Schweigepflicht unterliegen.
außerdem steht auch nichts im Gerichtsbeschluss von einer Ausfolgung dieser
Dokumente bei der Abnahme der Kinder.
trotz Aufforderung der Zurückgabe dieser Dokumente bei der vorletzten Besprechung
ist dies nicht erfolgt.

3.)David Zeger hat bei Fr........ im September 2016 eine aussage getätigt
wobei er ohne Beeinflussung stand und auch die Wahrheit das er
von seinen Eltern nie geschlagen wurde sondern die Missstände in Mistelbacher
kiwoge offenlegte.Dies wird offensichtlich unterschlagen
um eine Entlastung der Eltern zu verhindern.


David und Matthias rauchen Erzieher sehen dabei zu(Foto)

Alkoholtest und Drogentest wurde nach Absprache mit der Polizei
Pernitz bei Überstellung von Matthias nach
Hinterbrühl beantragt berichte von dort ausständig und nicht erhalten

Berichte von Fr...... (Familienintensivbetreuung)wurden in unserem
Beisein gefälscht um eine Verlängerung bei der JWT zu erhalten).

Obwohl die Bestechung und Beeinflussung der Kinder durch die WG Mistelbach angezeigt
wurde und angeblich verhandelt wird und noch ausständig ist wir bis heute noch immer
nicht wissen wie diese Verhandlung gelaufen bzw.noch offen ist wurden wir rechtmäßig
verurteilt wegen langjähriger Kindesmisshandlung

David wurde von Fr....... genötigt eine Unterschrift zu leisten und bezichtigt Vater
mit paraneuer und beeinflussen des Kindes(audio und schriftlichen beweis)

Sozialarbeiter von Zwettl Hr...... droht mit Haft (Audio und schriftlichen beweis)

Patrick sagte “Eltern schlagen” angeblich Niederschrift von Pottenstein an JWT
weitergereicht.Patrick konnte diese worte noch nicht sprechen wurde ihm gelernt(Zeuge Hr.Bubinek)

Laptop und Uhr von Matthias wurden ihm ruiniert

Matthias braucht eine Brille Wg hat sich dazu bei ihm mit “
er bekommt keine mehr da er alles kaputt macht” geäußert

David musste zwei Jahre mit einer Schultasche die 10 kilo wog in die schule gehen nach dem
dies den Eltern aufgefallen war Beschwerde bei WG Mistelbach vorgebracht wurde ihm ein
rollbarer Rucksack gekauft wobei wir 60 Euro draufzahlen mussten

David hat mit 13 Jahren schon sexuellen kontakt wurde auch von einer Freundin aufgefordert
wenn er mit ihr Sex hat bekommt er eine Packung Zigaretten


trotzt mehrmaliger Aufforderung an die JWT die Gesundheits Mappe wieder zurück zu geben
wurde diese ignoriert.JWT hat mit Hilfe der Polizei die unterlagen gefordert obwohl
diese der ärztlichen Schweigepflicht und Privateigentum ist.des weiteren wurden diese
zur Herausgabe genötigt ohne richterlichen Beschluss.

Waveboard von Matthias wurde von Hinterbrühl abgenommen mit der aussage er habe dieses
gestohlen.Dieses hat er zu weihnachten von seinen Eltern erhalten


Anzeige wegen veröffentlichen eines Videos und Einmischung in Erziehungsmaßnahmen wurde bis heute nicht
verhandelt noch eingestellt

Aussage des Richters bei erster Verhandlung 2013 zum JWT”das was sie da haben ist eine dünne suppe
nur weil die Kinder jetzt sagen
sie werden geschlagen muss er dem nachgehen “und beantragt psychologisches gutachten
hätte man die Kinder in den Gerichtssaal gelassen würde die Wahrheit offengelegt sein.Dies wurde
absichtlich vermieden mit dem
Vorwand die Kinder sind von den Eltern beeinflusst oder würden sich nicht vor den Eltern Äußern
über die Wahrheit.

Die Fehlentscheidung der Fr...... wird seither gedeckt(Bezirkshauptmann und Hr.......)

sämtliche gefälschten Niederschriften wurden ohne wissen der Eltern getätigt und nie mit den
Eltern besprochen
zum teil wurden diese vom JWT in Auftrag gegeben

Fr....... ist voreingenommen zum teil wurden unsere aussagen falsch interpretiert oder nicht
erwähnt Akten Beeinflussung und keine richtige
Einschätzung.während gutachten erstellt wurde fließen Niederschriften und Vorkommnisse vom JWT zu Begutachterin

ermöglichen eines Gegengutachten wurde vermieden oder nicht zugelassen

Vorkommnisse in der WG Mistelbach und SOS Kinderdorf werden vertuscht falsch beschrieben
und schön geredet

Alexander und Patrick wurden Zimmer massig getrennt ohne Zustimmung der Eltern.einmal in
der woche besuchskontakt für eine stunde.
psychische und seelische Gewalt an den Kindern


Matthias nach aussage vor Gericht von Erzieher /Leiter bei der heimfahrt beschimpft nach
der Ankunft in der WG am Kragen gepackt und ins
Zimmer gezerrt.gegen das Bett gestoßen war am Finger verletzt das ihn ein Monat lang weh
getan hat.er sagte auch zu Matthias er wird dafür sorgen das
seine Eltern ins Gefängnis kommen.Matthias hat bei Gericht auch vorgebracht das er sich
nicht mehr mit ihm zurückfahren traut.

Bei der Besprechung im Frühjahr 2017 mit fr...... und WG SOS Kinderdorf wurde gesagt das
Fr...... Matthias erzählen müsse das die Eltern
verurteilt sind und er das wissen müsste.auf unser anraten dies nicht zu tun damit eine
Eskalation von Matthias von vorhinein zu vermeiden wäre wurde das
Kind ohne unserer Einverständnis unterrichtet.Daraufhin hat Matthias in der WG die laufende
Woche ausgezuckt und randaliert.Deshalb wurde dann die ausrede
verwendet Matthias zuckt immer nach den Besuchskontakten bei den Eltern in der WG dann aus.
Daraufhin wurde das Besuchsrecht bis heute verboten.
Es wurden dann die Eltern informiert das nur noch Besuchskontakte unter Aufsicht der WG mit
einer Stunde stattfinden können.Dies wurde von den Eltern abgelehnt
da die anfahrt und Rückfahrt über 2 stunden dauert.

Fr....... unterrichtet nach der Verhandlung vom Oberlandesgericht alle Kinder von Inhaftierung.

Fr....... ändert ohne Gerichtsbeschuss Besuchskontakte von Patrick und Alexander

Verwahrlosung bei David Besuche als Mode Erscheinung abgetan(Foto)

Für die Verhandlung am Montag 27.11.2017 keine Post bzw Vorladung erhalten.

02.11.2017

Haftantritt erhalten
Wiederaufnahme von RA.... eingereicht
Antrag auf Haftaufschub eingerreicht-Abgewiesen
Antrag auf Haftunfähigkeit gestellt-Abgewiesen

02.02.2018

Beschluss der Haftfähigkeit erhalten
Beschwerde gegen Beschluss von Ra ... eingereicht

20.02.2018

Warten auf inhaftierung und Haftbefehl

Seitenaufrufe: 1210

Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 10. April 2018 um 9:10pm

Woher ich das weiß?

Von Frau Zeger?

Ob ich sie kenne?

Nein?

Warum ich ihr glaube?

Weil ich 64 bin und den Großteil meines Lebens beruflich Menschen glauben oder nicht glauben musste.

Und Frau Zeger ist ein Mensch, dem ich blind vertraue.

Kommentar von Gerhard Männl am 10. April 2018 um 9:08pm

Frau Zeger ist verzweifelt

Heute, am 10. April 2018 um 18.00 Uhr holten 5 Uniformierte ihren Gatten Franz.

Er wurde zu 5 Jahre und 11 Monate, sie wurde zu 4 Jahre und 11 Monate verurteilt.

Über Wiener Neustadt wird er nach Krems kommen.

Weil die Kinder einmal sagten, sie seien geschlagen worden - und es ihnen geglaubt wurde. 

Als die Kinder später sagten, das wäre erfunden, sie seien nicht geschlagen worden, im Gegenteil, sie wollten wieder wieder nach Hause - wurde ihnen nicht geglaubt.

Seltsam. Warum sollen Kinder wieder nach Hause wollen, wo sie geschlagen werden, wenn sie auch die Sicherheit eines Heims wählen könnten?

Können Kinder nicht erkennen, wo es ihnen gut geht? Wo das Leben schön ist?

Sicher ist nur eines: Die Familie Zeger lebt unter erschwerten Bedingungen, unter Bedingungen, die ihr Leben vor der Intervention der Jugendwohlfahrt wie eine ferne Erinnerung aus einem früheren Leben erscheinen lassen.

Wann - und wie - wird die Familie Zeger wieder ein Leben leben dürfen, das den Standards einer Familie im 21. Jahrhundert in der Wiege der Demokratie, in Europa, entspricht?

Und gibt es kein gelinderes Mittel mit Eltern wie mit der Familie Zeger umgegangen werden kann?

 

Kommentar von Familie Zeger am 30. März 2018 um 10:20pm
Kommentar von Familie Zeger am 23. März 2018 um 8:51pm

23.03.2018

Akt liegt bei OLG entscheiden jetzt wegen Hafttauglichkeit

anstatt Wiederaufnahme durchzuführen

Kommentar von Familie Zeger am 14. März 2018 um 2:02pm
Wurden gestern ca. 23 Uhr von Polizei  angerufen wobei wir unterrichtet wurden das Matthias wieder abgängig sei und ob er bei uns ist.Dies verneinten wir da Matthias noch in der früh zu uns über Internet sagte das er heute nicht kommen wird da er krank ist.Polizei meinte das es besser wäre wenn wir eingesperrt werden damit sich das mit Matthias beruhigen sollte da es ihnen schon auf die nerven geht das sie wegen uns ständig kommen müssen.Heute 11 Uhr früh erreichten wir Matthias telefonisch und sagten ihm er soll sofort in die WG fahren da schon eine Vermisstenanzeige gemacht wurde und er von der Polizei gesucht wird.Um 13:50 rief uns Polizei von 15.Bezirk in Wien an den ich leider am Telefon nur schlecht verstanden habe wegen Verbindung.Teilweise habe ich nur verstanden das Matthias wieder da sei und wir jetzt Großeltern werden da er mit einer Freundin unterwegs war und mit dieser schon öfters geschlafen hat.(14 Jahre)Danken natürlich recht herzlich dem Jugendamt.
Kommentar von Familie Zeger am 7. März 2018 um 6:01pm

mehr als 15.000 Kinder sind fremd untergebracht,in Heimen und auf Pflegeplätzen.
Über tausend davon im Ausland. Dazu kommen noch etliche tausend Kinder,
die rein auf Verdacht auf Krisenplätzen untergebracht werden.
Monatliche Kosten von über 60 Millionen Euro werden gern in Kauf genommen,
um die Vielzahl der bereitwilligen Kinderheime mit Nachschub zu füttern.

Es ist wirklich erschreckend, wie manche das brutale, Menschen vernichtende
System der Jugendwohlfahrt schönreden.

Diverse Behauptungen zeigen bei weitem nicht alles auf, was mit Kinder angestellt wird.
Kinder und Jugendliche werden nicht wegen Verwahrlosung, häuslicher Gewalt,
sexuellen Missbrauch, etc. aus familien genommen - gerade dort nämlich nicht
- sondern dann, wenn Kinderheime nach Nachschub rufen. In Kriseninterventionszentren
wird keine Sachlage erhoben, sondern die (meist Klein-)Kinder erst eingebrochen,
durch Kontaktverbot den Eltern entwöhnt.

Und diese aufgeblasene Maschinerie braucht natürlich Futter!Um die Abermillionen Euro
an öffentlichen Geldern zu erringen und damit hauptberuflichen unternehmergeistigen
(wenn sie auch sonst im zivilen Leben die grössten Versager sind) Gutmenschen
gewähren lassen zu können müssen immer mehr Kinder herhalten. Durch den Verlust der Väter
(50 % Scheidungskinder) und den bei Obsorge- und Besuchsrechtsstreitigkeiten automatisch
auf den Plan tretenden Psychosozialgeiern ist es auch keine grosse Schwierigkeit,
die durch elterlichen Konflikt und elterliches Unvermögen dann tatsächlich vorliegenden
Defizite eines Kindes "weltanschaulich korrekt" durch ADHS und irgendwelchen psychosozialen
Pseudokrimskrams zu erklären und die Kinder somit in diese Mühle hinein zu bringen.
Dabei ist man seitens dieser Sozialmafia druchaus effizient, wenn es um den Schutz
eines Säuglings geht, der fortwährend Häamtome und Knochenbrüche aufweist, dann ist
man/sie "überfordert" und im Team "unschuldig".

Freie Jugendwohlfahrtsträger und sozialpädagogische Einrichtungen
.) Deren Bedarf an Kindern wird durch die Jugendwohlfahrten oftmals gezielt
gedeckt - 100 % Auslastung.

.) fast jedes Kind wird unter Ritalin, Risperidon oder andere Medis gesetzt,
weil diese SozialpädagogInnen glauben, dass es dann mit diesen Kindern leichter ist.

.) eine Vollerziehung in so einer "Einrichtung" kostet 5000 - 6000 Euro pro Kind
und Monat, der Erlös geht in die Kassen von sich "gemeinnützig" schimpfenden
Sozialvereinsoffiziellen, Geschäftstführeren "gemeinnütziger" GesmbHs und NGOs

.) das Ganze ist ein abgeschlossenes System, die einweisenden Jugendämter sind auch
gleichzeitig die "Kontrollorgane", die personelle "Verhaberung" ist massiv und so einem
Kind oder Jugendlichen glaubt Niemand und gerade die zuständigen Pflegschaftsgerichte
bieten Angehörigen und betroffenen Jugendlichen keinerlei Chanche irgendwie ihrem Unheil
zu entrinnen.

.) trotz der hohen Kosten ist die Prognose dieser Kinder jemals ein anständiges Leben frei
von Drogen, Kriminalität und echter Gewalt zu führen fast Null.

Kommentar von Familie Zeger am 7. März 2018 um 4:19pm

Sehr geehrte Familie Zeger,

danke für Ihr mail und für Ihr Interesse an unserer Sendung! Wir werden in nächster Zeit keinen Bericht zu diesem Thema machen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr THEMA-Team

Kommentar von Familie Zeger am 6. März 2018 um 11:50pm

http://tvthek.orf.at/profile/Thema/11523190/Thema/13968395

Haben ORF angeschrieben da bei uns das gleiche Geschehen ist

Kommentar von Gerhard Männl am 28. Februar 2018 um 12:49pm

Es wird noch lange dauern, bis unsere Rechtsordnung Kinder nicht mehr wie Sachen behandelt, sondern als Personen.

Bis dahin kann man nur die Fehler und Missstände aufzeigen.

Das ist - als Betroffener - gar nicht so leicht.

Es hilft, die "Geschichte" zusammenfassend aufzuschreiben.

Ein gutes Buch ist das Schwarzbuch Jugendwohlfahrt. Hier sieht man auch, dass die Einzelfälle System haben.

Noch weigert sich unsere Gesellschaft, endlich geschlossen und nachhaltig ein menschengerechtes Familienrecht zu praktizieren.

Es gibt zu viele, die vom derzeitigen Modell wirtschaftlich abhängig sind. Die verteidigen natürlich ihre Einkunftsquelle.

Ich glaube, nur ein gemeinsames Auftreten hilft. Daher sind Sammelgeschichten wichtig.

Möglichkeiten, seine Geschichte gemeinsam mit anderen Geschichten zu publizieren, gibt es viele - sie müssen nur genutzt werden; auch wenn es sehr schwer fällt.

Kommentar von Familie Zeger am 28. Februar 2018 um 1:09am

wir haben Stern TV,Orf,Puls 4 und etliche andere Medien unterrichtet.

anscheinend interessiert es niemanden wenn Einzel Schicksale wie unsere Kinder leiden.

Alle vier Kinder wollen nach Hause wurden zu Falschaussagen genötigt haben kein ordentlichen Gewand

(tragen im Winter Turnschuhe)Hosen und Jacke löchrig und zerfetzt.
zwei von ihnen 13 und 14 Jahre) haben angefangen zu rauchen einer nimmt jetzt Drogen um den stress zu bewältigen
geht nicht regelmäßig in die Schule.
Jugendamt und Gericht haben hier total versagt.Die Kinder wurden nie geschlagen oder gingen je
schmutzig in die Schule oder Kindergarten.
Gericht stützte Urteil nur auf die aussage der zwei Großen Kinder die sie aber  schon längst wiederrufen haben
und gesagt haben das sie zu diesen Aussagen genötigt worden sind.
 es gab keinerlei Beweise oder Arztberichte bzw.Polizeieinsätze wegen Häuslicher Gewalt.
Weder Hausarzt noch Kinderarzt,oder schule konnten irgendwelche
Wunden noch Blessuren bestätigen

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