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Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Nov 2018. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell 11. Okt 2018. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind 7. Aug 2018. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Königsberger-Ludwig: Länder fordern 15a-Vereinbarung für Absicherung der Standards in der Kinder- und Jugendhilfe und im Kinderschutz

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20181019_OTS0194/koenigsber...

Bund darf sich nicht aus Verantwortung in Sachen Schulsozialarbeit stehlen
St. Pölten, (OTS) - Die „Verländerung“ der Kinder- und Jugendhilfe stand im Mittelpunkt der heutigen Beratungen der zuständigen LandesreferentInnen für die Kinder- und Jugendhilfe in Feldkirch. Dabei untermauerte Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig ihre Position: „Wenn sich der Bund aus dem Kinderschutz und der Kinder-und Jugendhilfe verabschieden möchte, bedarf es zuvor einer österreichweiten einheitlichen Ausgestaltung und Vollziehung.“ Mit dem heutigen Beschluss, eine Vereinbarung zwischen dem Bund und den Ländern zu beschließen, sei dies abgesichert. „Kinder werden sich auch künftig darauf verlassen können, dass sie geschützt sind, weil die Mitteilungspflicht und Gefährdungsmeldung Bestand der Vereinbarung sein muss“, freut sich Königsberger-Ludwig.

Es gebe keinen Grund, so Königsberger-Ludwig, zwischen einem Kind, das am Bodensee lebe, und einem Kind, das am Neusiedlersee zu Hause sei, zu unterscheiden. Ein Kind sei ein Kind, egal, wo es lebe. Jedes Kind müsse die gleichen Rechte haben und den gleichen Schutz bekommen, betonte Königsberger-Ludwig bei der Länderkonferenz: „Die 15a-Vereinbarung muss von höchster Qualität sein und alle Bedenken der ExpertInnen ernst nehmen und umfassen. Außerdem dürfen keine Spielräume zugelassen werden sowie die Vereinbarung fertig verhandelt und unterzeichnet sein, bevor der Artikel 12 B-VG aus der Verfassung gestrichen wird.“

Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung war das Thema Schulsozialarbeit. Landesrätin Königsberger-Ludwig merkte dabei an, dass sich der Bund nicht aus der finanziellen Verantwortung zurückziehen dürfe, schließlich sei Schulsozialarbeit ein wichtiges präventives Angebot der Kinder- und Jugendhilfe, das junge Menschen in ihrem vertrauten Lebensraum Schule erreiche. „Wir in Niederösterreich sind ständig bestrebt, das Angebot in der Schulsozialarbeit auszubauen, weil Prävention immer besser als Sanktion ist. Gemeinsam haben wir heute auch den Bund aufgefordert, die bisher zur Verfügung gestellten Mittel auch weiterhin zu gewährleisten“, so Königsberger-Ludwig.

Geeinigt habe man sich, so Königsberger-Ludwig, auch darüber, sich in der nächsten Zeit ausführlich mit der Forderung auseinanderzusetzen, junge Erwachsene nach dem 18. Lebensjahr, die Leistungen aus der Kinder- und Jugendhilfe in Anspruch genommen haben, bestmöglich ins Erwachsenenleben zu begleiten. Diskussionspunkt werde unter anderem die bisherigen Erfahrungswerte mit der Verlängerung bis zum 21. Lebensjahr oder darüber hinaus sein. „Dafür ist es wichtig, sich gut und intensiv mit der Erwachsenenhilfe auszutauschen. Gemeinsam mit den Sozialabteilungen der Bundesländer werden wir an dieser Nahtstelle zwischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen good practise Modelle erarbeiten, um junge Menschen auch weiterhin gut zu unterstützen“, so LR Königsberger-Ludwig.

Rückfragen & Kontakt:
Büro LR Ulrike Königsberger-Ludwig
Mag. Dr. Anton Heinzl
Pressesprecher
02742/9005 DW 12576, Mobil: +43 676/4073709
anton.heinzl@noel.gv.at

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