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Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl am Dienstag. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Nov 15. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Okt 11. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Kind zu Tode malträtiert: Zehn Jahre Haft für den Onkel

http://www.tt.com/panorama/verbrechen/14794137-91/kind-zu-tode-malt...

Er wurde brutal geschlagen, mit heißem Wasser verbrüht: Ein elfjähriger Bub starb in einer Wohnung in Neuss an massiven Misshandlungen. Jetzt muss sein Onkel für zehn Jahre hinter Gitter.

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(Symbolfoto)
© iStockphoto (Symbolfoto)

Düsseldorf – Im Prozess um den Tod eines elfjährigen Jungen im rheinischen Neuss ist der Onkel des Kindes zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Die Richter des Landgerichts Düsseldorf sprachen den 41-Jährigen am Dienstag der Körperverletzung mit Todesfolge und der Misshandlung von Schutzbefohlenen schuldig. Die Mutter hatte das Kind ihrem Bruder anvertraut.

Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft wegen Mordes gefordert: Nicht für einen wuchtigen Schlag, der das Kind ohnmächtig werden ließ und auch nicht für das Verbrühen mit heißem Wasser, sondern weil der einschlägig vorbestrafte Arbeitslose das Kind anschließend in lebensbedrohlicher Lage seinem Schicksal überlassen habe: Mord durch Unterlassen.

Doch dem Mordvorwurf folgt das Gericht am Dienstag nicht. Weil nicht zu klären gewesen sei, wie lange der Elfjährige bewusstlos in der Badewanne der Wohnung lag, müsse man dem Vater von sechs Kindern zugute halten, dass der schließlich den Notruf gewählt hatte: „Das Absetzen des Notrufs halten wir für eine authentische Rettungsbemühung. In dubio pro reo – im Zweifel für den Angeklagten.“

Geständnis im Prozess wirderrufen
Der Staatsanwalt hatte das anders gesehen: Der Onkel habe den Notruf erst gewählt, als er das Kind tot glaubte. Die Rettungskräfte hatten den grausam zugerichteten Schüler reanimieren können, doch der starb zwölf Tage später in einer Klinik.

Der 41-jährige Deutsche hatte die Tat gestanden, doch das Geständnis nach 250 Tagen Untersuchungshaft während des Prozesses widerrufen. Er habe mit dem falschen Geständnis seine Frau schützen wollen. Sie sei die wahre Täterin.

Massive Verletzungen im Gesicht bereits Tage vor Tat
Er habe ihm Wohnzimmer gesessen, mit Kopfhörer Musik gehört und gar nicht mitbekommen, was hinter seinem Rücken geschehen sei. Irgendwann habe ihn seine Frau gebeten, im Badezimmer nach dem Jungen zu sehen, da habe er ihn leblos vorgefunden. Die Frau räumt daraufhin im Gerichtssaal ein, den Jungen geohrfeigt zu haben.

Doch das Gericht glaubt ihr nicht. Zeugen hatten zuvor, als sie in der Wohnung der Familie waren, Verdächtiges beobachtet: Wenn der Angeklagte laut wurde, habe Jörg sich in Schutzhaltung zusammengekauert wie ein Paket und am ganzen Körper gezittert, gaben sie zu Protokoll. Ihnen fielen wenige Tage vor der Tat massiven Verletzungen im Gesicht des Kindes auf. Für diese Verletzungen komme die Ehefrau aber nicht in Betracht. Außerdem habe der Onkel ein erniedrigendes Foto von Jörg gemacht. (dpa)

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 12. September 2018 um 7:10am

ein sittenbild der gesellschaft, die wegschaut, weil sie wichtigeres richten muss. für kinder ist keine zeit. rechts gegen links. wenn es omas gegen rechts gibt, müsste es eigentlich auch opas gegen links geben. omas und opas für kinderschutz wird es nie geben. denn den kindern geht es gut. und einzelfälle wird es immer geben.

und dafür sind gerichte da ....

ich frage mich, wie dieses dafür gemeint ist

der artikel gefällt mir nicht, aber er muss hervorgehoben werden, da sich sonst diese eigensüchtige, kranke verlogenheit wie ein sumpf neue opfer holen wird

was wurde aus der freien, liberalen westlichen gesellschaft? 2013 stellten viele medien fest, dass 1963 kinderleben noch einen wert hatten: der wiener opernmord jährte sich zum 50. mal. der kurier schrieb:

Der "Opernmord" erschütterte ganz Österreich

was erschüttert heute ganz Österreich?

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