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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Jan 22. 26 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

http://www.vienna.at/kinderheime-wie-das-rathaus-skandale-entsorgt/...

Diese ständigen Untersuchungen ohne Ergebnis sind aber nichts anderes als eine unglaubliche Ablenkungs- und Beschwichtigungsstrategie. Die haargenau gleiche Taktik ist vom Rathaus auch schon nach den Verbrechen im Zwangserziehungsheim Wilhelminenberg in Gang gesetzt worden. Auch die Vorwürfe gegen Steinhof sind schon lange bekannt und schon einmal von einer Kommission untersucht worden.Es gab auch schon im Vorjahr Medienberichte über Missbrauch an geistig behinderten Kindern in Wiener Einrichtungen der 1960er bis 1980er Jahre. Die seither vergangene Zeit hat man in der Folge mit einem „internen“ Bericht des Wiener Krankenanstaltenverbunds (KAV) überbrückt. Der wurde aber – leider, leider – nicht veröffentlicht. Mit der bei Skandalen von der Politik immer herangezogenen Ausrede: Datenschutz.
Die nun beauftragte Kommission hat sich gleich von Anfang an einmal zwei Jahre Zeit genommen. Der Endbericht wurde erst für Mitte 2016 angekündigt. Damit hat die rotgrüne Gemeinde Wien die unangenehme Geschichte vor allem einmal über die Wiener Wahlen hinweg bugsiert. Damit wird in dieser Zeit im ORF und den bestochenen Boulevardmedien mit Sicherheit nichts erscheinen. Damit ist eine noch größere Sicherheit gegeben, dass dann alle Taten verjährt sind, dass alle Täter gestorben oder in Pension gegangen sind.
"Es wird eh untersucht"
Zwei weitere Jahre lang kann man jetzt cool alle Anfragen mit dem Satz abdrehen: Es wird eh untersucht. Wenn man denkt, dass die Griss-Kommission in ein paar Monaten alle wesentlichen Aspekte zur (viel komplizierteren!) Hypo-Affäre herausgearbeitet hat, dann wird erst so richtig klar, was für eine Gaunerei das Wiener Rathaus da wieder einmal inszeniert.
Und nach diesen zwei Jahren wird die mit 210.000 Euro fürstlich finanzierte Kommission dann zweifellos den schon jetzt gefallenen Satz wiederholen: „Wir sind ein Forschungsteam und kein Gericht.“ Mit diesem Satz wird man dann begründen, dass in dem Bericht nur Soziologen-Blabla und keine konkrete Verantwortlichkeit zu finden sein wird.
Noch lächerlicher ist: Schon bei der Ankündigung der Kommission wird von „Kontinuitäten aus der NS-Zeit“ gesprochen. Damit wird de facto der Nazi-Zeit die Schuld für etwas zugeschoben, was in den 80er Jahren passiert ist! Damit will man ganz offensichtlich von Anfang an davon ablenken, dass damals schon 40 Jahre lang die SPÖ die gesamte Verantwortung getragen hat. Und dass die – gewiss auch in Kinderheimen – furchtbare NS-Zeit schon sehr lange vorbei gewesen ist.
Verbrechen im Kinderheim Wilhelminenberg
Genau dieselbe Beschwichtigungs-Taktik hat das Rathaus schon einmal angewandt: in Hinblick auf die einstigen Verbrechen im Kinderheim Wilhelminenberg. Dabei stellt das, was sich in diesem Kinderheim des Wiener Magistrats abgespielt hatte, zweifellos die ärgste Agglomeration an Missbrauchs-Verbrechen dar, die wir seit der Nazi-Zeit hatten. Der Schrecken am Wilhelminenberg übertrifft zweifellos auch all das, was sich am Steinhof und Rosenhügel abgespielt hat.
Was aber ist aus dem schlussendlich erstellten Bericht zu diesem Kinder-Zwangsbordell Wilhelminenberg geworden? Vor zweieinhalb Jahren wurden 30 potenzielle Täternamen (geheim) an die Staatsanwaltschaft übermittelt. Täter-Banden, die zweifellos in hochrangige Rathaus-Hierarchien reichen. Und was ist draus geworden? Bisher ist dazu absolut nichts bekannt geworden.
Ach ja: Der Bericht wurde an die Staatsanwaltschaft Wien weitergereicht. Na dann . . .
PS.: Um aber auch einen Sozialisten positiv dem Wiener Sumpf gegenüberzustellen: Es war der SPÖ-Volksanwalt Kräuter, der verhindert hat, dass der Steinhof-Skandal still und leise entsorgt wird.
Der Autor war 14 Jahre Chefredakteur von „Presse“ bzw. „Wiener Zeitung“. Er schreibt unter www.andreas-unterberger.at sein „nicht ganz unpolitisches Tagebuch“, das heute Österreichs meistgelesener Internet-Blog ist.

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