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Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 2 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 18 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Zahlreiche steirische Organisationen machen am Tag der Kinderrechte auf ihre Anliegen aufmerksam. Gefordert werden etwa mehr Einbindung junger Menschen in politische Vorgänge oder Verbesserungen im Gesundheitsbereich.

Bereits vor etwa 100 Jahren erkannten viele Staaten, dass Kinder einen besonderen Schutz benötigen. Diese Staaten verfassten deshalb die so genannte „Genfer Erklärung über die Rechte der Kinder“. 1989 wurde die Erklärung an die modernen Bedürfnisse von Kindern angepasst - damals unterschrieben am 20. November die 191 Staaten der UNO das neue Übereinkommen. Seither ist der 20. November der Internationale Tag der Kinderrechte. Zahlreiche Organisationen nahmen den Tag nun zum Anlass, auf die Anliegen von Kindern und Jugendlichen in Österreich aufmerksam zu machen.

APA/Hans Klaus Techt
In der UN-Konvention der Kinderrechte ist auch auch das Recht auf Versammlungsfreiheit und freie Meinungsäußerung für Kindern verankert
Workshops zu Kinderrechten
In der Steiermark bietet etwa das Kinderbüro in Graz Kinderrechte-Workshops und umfassende Informationen zu Kinderrechten an. Dazu gehören zum Beispiel das Recht auf Meinungs- und Informationsfreiheit, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit, Zugang zu den Medien, Kinder- und Jugendschutz, Gesundheitsvorsorge oder das Recht auf Bildung. Auch die Kinder- und Jugendanwaltschaft Steiermark engagiert sich für Kinderrechte, etwa mit kostenfreier Beratung für junge Menschen.

Mehr Mitsprache bei Bildungsfragen
Vor allem bei Entscheidungen im letzteren Bereich, der Bildung, würden Kinder und Jugendliche oft außen vor bleiben, kritisierte David Neubauer. Der Vorsitzende der Bundesjugendvertretung sieht bei Kinderrechten zwar gute rechtliche Grundlagen, in der Praxis fehle die Einbeziehung junger Menschen aber oft.

Gesundheit: Zu wenig Rehaplätze für Kinder
Die Ärztekammer (ÖÄK) kritisiert hingegen die Rehabilitationsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. 52 Kinder-Reha-Betten gibt es laut ÖÄK-Vizepräsident Johannes Steinhart, laut Experten bräuchten aber pro Jahr rund 4.000 bis 6.000 Kinder und Jugendliche Rehabilitationsmaßnahmen - mehr dazu auch in Hunderte Kinder-Rehaplätze zu wenig (news.ORF.at).

KPÖ: „Erhöhung der Familienbeihilfe“
Die KPÖ Steiermark hat indessen auf das Problem der Kinderarmut hingewiesen - mehr dazu auch in 166.000 Steirer armutsgefährdet - häufig Familien (steiermark.ORF.at). Jedes sechste Kind in Österreich wachse laut einer Studie der Volkshilfe in Armut auf; die Eltern könnten sich Wohnung, Heizung und Essen oft nur mit Mühe leisten. KPÖ-Landtagsabgeordnete Claudia Klimt-Weithaler kritisierte in diesem Zusammenhang die sogenannten „Reformpartner“ in der Steiermark und forderte ein „Soforthilfe-Paket für steirische Familien“ - unter anderem mit einer Abschaffung des Regresses bei Pflege und Mindestsicherung sowie „vollem Einsatz“ gegenüber der Bundesregierung, um die Familienbeihilfe zu erhöhen.

APA/Roland Schlager
Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt am Tag der Kinderrechte

Grossmann: „Vor Konsumfallen schützen“
Die steirische Nationalratsabgeordnete Elisabeth Grossmann (SPÖ) wünscht sich hingegen, dass Jugendliche besser vor Konsum- und Schuldenfallen geschützt werden. In ihrem Freizeitverhalten würden Kinder und Jugendliche immer öfter finanziell in Schwierigkeiten geraten, etwa in den Bereichen Handy, Computer oder Online-Einkäufe - mehr dazu auch in Glücksspiel: Mehr Schutz für Jugendliche (steiermark.ORF.at; 19.9.2013) und Jugend in der Schuldenfalle (steiermark.ORF.at; 9.8.2013). „Es ist wichtig, frühzeitig zwischen seriösen und unseriösen Angeboten unterscheiden zu können“, so Grossmann. Sie forderte unter anderem eine bessere Bildung der Eltern und lebensnäheren Unterricht.

Kinder zu Eigenständigkeit bemächtigen
Das Österreichische Jugendrotkreuz (ÖJRK) hat mit der Kindercharta und der Jugendcharta zwei Zehn-Punkte-Programme entwickelt, die die Bedürfnisse junger Menschen aufzeigen. Eltern und Lehrpersonal sollen Kindern helfen, ihre Potenziale zu erkennen und zu nutzen, anstatt nur nach Defiziten zu suchen, heißt es etwa in der Kindercharta. „Dann entwickeln Kinder aus sich selbst heraus die Lust, etwas zu schaffen und zu leisten“, so Renate Hauser vom ÖJRK.

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