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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Jan 22. 26 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

Kinderrechte Familienrecht Gemeinsame Obsorge

Anfrage eines Scheidungsvaters, dessen gemeinsame Obsorge nur auf dem Papier besteht

An die

Freiheitliche Partei Österreichs
Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a
A-1080 Wien

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich verband die FPÖ stets mit ihrem Bekenntnis:

Im Falle einer Trennung der Eltern muss die Weiterführung der gemeinsamen Verantwortung für das Kind im Vordergrund stehen.

Obwohl ich die gemeinsame Obsorge bekam, bestimmt ausschließlich die Kindesmutter (KM) eigenmächtig das Ausmaß und die Intensität meines Kontakts zu unseren Kindern.


Anlass meiner Anfrage ist folgender Sachverhalt:

Die Ehe wurde 2009 geschieden. Unsere damals dreimonatige Tochter blieb bei der KM, unser damals dreijähriger Sohn bei mir, weil er bei der KM panikartige Angstzustände hatte (s. Anlage 1).

Aufgrund der standardisierten Familienrecht-Rechtsprechung musste unser Sohn zur KM. Seither wird unser Sohn therapiert.

Mir wurde und wird jede Information über diese Therapie verweigert.

Aus Gerichtsverhandlungen konnte ich schließen, dass ein und dieselbe Therapeutin unseren Sohn seit 2009 (mit Unterbrechung?) behandelt. Sie fand bis heute keinen Zugang zu ihrem Klienten.

Ich möchte für unsere Kinder ein Vater sein. Zum Beispiel bin ich Elternvertreter der Klasse unseres in Therapie befindlichen Kindes. Ich wurde von der Schulärztin, die sich über meine Existenz überrascht zeigte, kontaktiert. Anlass ihrer Kontaktaufnahme war die krankhafte Schulangst unseres Kindes. Erst durch sie erfuhr ich, dass unser Kind immer wieder Fehlstunden aufgrund seiner krankhaften Schulangst hatte. Unser Kind lief sogar während der Unterrichtszeit nach Hause.

Die gesamte Familie meiner Ex-Frau ist fest in einer religiösen Gemeinschaft, deren Mitgliedschaft von der Bundesstelle für Sektenfragen zumindest für labile Persönlichkeiten als gefährlich eingestuft wird, fest verankert, wodurch sich eine gesellschaftliche Isolation und Abschirmung gegenüber der Welt außerhalb der religiösen Gemeinschaft erklärt.

Die KM wurde immer wieder zur Vornahme einer Therapie genötigt (s. Anlage 2)

Die KM hält allerdings an der Einzeltherapie unseres Sohnes durch die betreffende Therapeutin fest, weil diese von Anfang an die Meinung vertrat, dass ich aus dem Leben unserer Kinder entfernt werden müsste; und auch in diesem Sinn agiert.

Nach mehr als 10 Jahren wandte ich mich an eine Standesvertretung der PsychotherapeutInnen. Diese stellte aufgrund des Verhaltens der Therapeutin einen Verstoß gegen die Ethikrichtlinien für PsychotherapeutInnen fest, weshalb meine Beschwerde an das zuständige Bundesministerium weitergeleitet wurde, welches die berufsrechtlich erforderlichen Veranlassungen traf.

Ich weiß, dass ich in diesem Verfahren keine Parteienstellung habe. Ich war allerdings der Überzeugung, nunmehr über die Therapie meines Kindes informiert zu werden (Anlage 3).

Weil mir aber jede Information weiterhin verweigert wurde (und noch wird), wandte ich mich in die zuständige Bundesministerin, Frau Mag.a Beate Hartinger-Klein. Als Antwort bekam ich das beiliegende Schreiben (Anlage 4).

Der Grund meiner Beschwerde bedarf keiner Erklärung:

Eine 10-jährige, erfolglose psychotherapeutische Behandlung eines Kindes wird vor einem Scheidungsvater mit gemeinsamer Obsorge zur Gänze geheimgehalten.

Ich ersuche um eine Stellungnahme.


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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 5. Juni 2018 um 11:33pm

am 18.12.2017 stand - nach langen Expertengesprächen die Regierung

zumindest die Versprechungen hinsichtlich der Rechte der Kinder strittiger Trennungen dürften Versprecher gewesen sein

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