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Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino Mai 25. 0 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 3. Apr 2019. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Nov 2018. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

https://www.express.de/duesseldorf/kindesentziehung-von-solingen-el...

Solingen -

Ein zerstörtes Kinderglück. Verzweifelte Eltern. Da stehen Stefanie und Manuel S. (27/27) einsam vor dem leeren Kinderbett, in dem eigentlich ihr Baby Felicitaz liegen sollte.

Nur mühsam kann die Mama ihre Tränen unterdrücken. Ihre Stimme versagt, als sie sagen will, was das Jugendamt Solingen mit ihrem Baby gemacht hat …

Der Schmerz erstickt die Worte
Der Schmerz erstickt ihre Worte. Papa Manuel S. (27) zeigt niedergeschlagen auf das leere Bettchen.

Nur wenige Tage konnte der Rettungssanitäter die Kleine wickeln, liebevoll an sich drücken, strahlen. Nach Weihnachten schlug die Behörde zu (Hier mehr lesen).

Über das Schicksal der am 24. November 2017 im Klinikum Solingen geborenen Felicitaz entscheidet am kommenden Dienstag eine Familienrichterin.

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Bei ganz seltenen Gelegenheiten darf Stefanie S. ihr Baby im Arm halten. Allerdings immer nur in den Räumen des Jugendamts im Solinger Rathaus.

Foto: Classen
Denn das Klinikum, in das die Eltern die kränkelnde Felicitaz voller Sorgen am 16. Dezember gebracht hatten, kamen zu einer verhängnisvollen Diagnose: Schütteltrauma! Da kam das Amt, holte das Baby und übergab es einer Pflegemutter!

Im Paragrafendschungel verfangen
Das Glück der jungen Familie hat sich im Paragrafendschungel verfangen. Eifrige Jugendamtsleute glauben, im Recht zu sein. Eine Sachbearbeiterin wurde vom Fall schon abgezogen. Warum? Klinikärzte verheddern sich in Widersprüche und merkwürdige Diagnosen mit unterschiedlichen Angaben.

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Die Eltern mit einem Bild ihres Schatzes. Sie wollen nur eins: Felizitaz wieder bei sich haben.

Foto: Classen
Vater Manuel und Anwälte kämpfen seitdem um das Baby. Die Eltern bestreiten, die Kleine je misshandelt oder falsch angefasst zu haben. Felicitaz war doch ihr Lebensglück, ihr sehnlichster Wunsch, ja ein Traum, endlich ein Babyglück zu erleben.

Neue Befunde aufgetaucht
Jetzt tauchen in Aktenbergen zwei neue Befunde auf, wonach das angebliche Schütteltrauma auch eine Geburtsverletzung sein kann.
Die Hoffnung der Eltern ruhen jetzt auf Familienrichterin Rahlmeyer, dass sie die vermutlichen Fehler des Klinikums und des Jugendamtes findet und ihnen ihr Baby wiedergibt.

Die Mama: „Man hat mir das Herz herausgerissen, und ich fühle mich so wehrlos.“

Einer Mutter das Kind wegzunehmen - was schrecklichers gibt es nicht! Stefanie und Manuel weinen viel. Doch eines haben sie noch nicht aufgegeben: Die Hoffnung.

(exfo)

– Quelle: https://www.express.de/29716976 ©2018

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 18. Februar 2018 um 1:56pm

Mehrfachmörder werden von drei oder mehr Gutachtern - die sich meistens widersprechen - eingestuft.

Bei Kindern genügt immer ein Gutachten; und die sind idR inhaltlich vorbestimmt.

Welche Werte eine Rechtsordnung tatsächlich schützt, sagt viel über die Gesellschaft aus.

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