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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Jan 22. 26 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

https://dieunbestechlichen.com/2018/03/ein-verzweifelter-hilferuf-k...

Gute Eltern, schlechte Eltern – Das Jugendamt entscheidet, und die „Ware Kind rollt“

Ja, ja, ich weiß, alle wollen nur der Kinder Bestes. Und deshalb ist es oftmals völlig egal, ob das Kind will oder nicht. Das Jugendamt entscheidet, die Justiz steht Pate..

(Von Peter Helmes)

Klar, ich bin kein Romantiker, der nur an das Gute im Menschen glaubt. Machen wir uns also nichts vor: Es gibt gute, und es gibt schandbare Eltern. Bei Letzteren ist der Staat durchaus gerufen. Aber daß er damit auch die Legitimation hat, auch Kinder von ehrbaren Eltern zu trennen, bezweifle ich – will heißen, stürzt mich in enorme Zweifel.

Menschlich allzu Menschliches kann jeden und jede ereilen: Durch einen Unfall kann man sich (vorübergehend!, in lange andauernden Fällen sieht das anders aus) nicht ausreichend um die Kinder kümmern. Oder es gibt (vorübergehend) Probleme mit der Arbeitszeit und und und. Wichtig ist, daß die mangelnde Sorge um die Kinder keinen Dauercharakter hat.

„Frischfleisch“!

Wie die im Folgenden von Almut Roseebrock geschilderten Beispiele zeigen, scheinen sich Jugendämter um diese Fragen nicht zu kümmern. Hauptsache ist – so könnte man meinen – „Frischfleisch“, will heißen, man hat Futter für adoptionswillige Eltern.

Was ich bewußt so seelenlos ausgedrückt habe, ist in der Realität des Jugendamts-Alltag in der Tat seelenlos. Die kleinen Kinder, die den Eltern, der Muter oder dem Vater buchstäblich entrissen werden, sind die erbärmlichsten Opfer. „Erbärmlich“ kommt von „Erbarmen“ – aber das sucht man bei dieser Praxis vergeblich.

Mit großer Resonanz hat conservo bereits über dieses alarmierende Sittengemälde des Staates berichtet, siehe Almut Rosebrock: https://conservo.wordpress.com/?s=almut+rosebrock.

Heute folgt ein weiterer und viel mehr in die Tiefe gehender Bericht von Almut Rosebrock, die sich mit ihrem Aktionsbündnisss „Gerne leben mit Kindern“ (https://gernelebenmitkindern.wordpress.com/) um solche erbarmungswürdige Geschöpfe kümmert und einen fast aussichtslos erscheinenden Kampf mit den Behörden aufgenommen hat.

Bitte lesen Sie, bitte helfen Sie!

(Die Kontaktadresse finden Sie am Schluß dieses Artikels.)

Mit herzlichem Dank

Ihr Peter Helmes

*****

(Die Texte sind von der Chronologie her zum besseren Verständnis von unten nach oben zu lesen.)

Herr Classen vom „Express“ hat sich sehr für die Familie von Felicitaz eingesetzt und setzt sich (Gott und ihm sei Dank!) weiter für Gerechtigkeit ein.

Er hat sie beim Gang an die Öffentlichkeit begleitet – den viele derart „betroffene“ entkinderte Familien gar nicht schaffen könn(t)en, weil sie so SCHOCKIERT, perplex, verzweifelt sind… (Das macht unser „Rechtsstaat“?!?? Tatsächlich? Ja, das „macht“ er. Leider.)

Wenn sie zusätzlich noch des Deutschen wenig mächtig sind / sein sollten … – keine Unterstützer finden, keinen Rückhalt bei ihrer Familie haben… .

Sie sind leichte „Opfer“ für die „Pflegekinder-Vermittlung“ – die „Ware Kind“ rollt. (Der Steuerzahler ZAHLTs!!!)

An „Jugendamts-Sachen“ traut sich keiner ran, so meine Erfahrung. Zu „persönlich“ – zu „komplex“. Zu schwierig.

Nur: Was „berechtigt“ den „Staat“ – dessen Vertreter ist das Jugendamt – dazu, einem Kind seine Mama zu nehmen – und umgekehrt?

Mit Kindern / Babies passiert immer mal was – das Fassen auf die heiße Herdplatte, ein Sturz vom Wickeltisch, ein Sturz mit Mega-Beule, Zahnverlust, Verbrühung mit heißem Wasser / Tee, o.ä.. Immer häufiger werden aktuell aus einem derartigen Grund die KINDER den Eltern (die voll verzweifelt sind!) weggenommen.

Es gibt zahlreiche Videos, in denenn Betroffene darüber zu Wort kommen, vor allem von „Studebaker“ – die sich da SEHR einsetzen, „Fälle“ öffentlich zu machen!

Im Gegenzug habe ich Beispiele, wo Kindern in der „Pflegestelle“ „mal eben“ zwei Zähne abhandenkommen. (Tochter von Mandy Ydnan auf facebook; das Kind ist seit 15 Mon. in „Obhut“ des Jugendamtes – zwei untere Schneidezähne sind „futsch“…. !) Wo Blutergüsse oder Wunden am Körper oder im Gesicht auftreten.

Wären die bei „elterngebundenen Kindern“ aufgetreten, würde man wahrscheinlich schon über „Entzug“ nachdenken. Bei „Pflegestellen“ „kann das eben mal passieren…..“. (Messen mit zweierlei Maß – und das ganz extrem!)

Insofern ist Herr Classens Bemühen ehrlich und echt. „Verbieten“ kann / könnte er sowieso nicht.

Ich schätze ihn für seine kritischen Anmerkungen. Aber es lässt sich NICHT zurücknehmen, was ich geschrieben habe. Das ist Fakt. Und ich sehe auch keinen Grund dazu. Ich habe meine Gründe gehabt, diese Dinge zu erwähnen (es fließt mir manches auch einfach so aus den Fingern – intuitiv).

Das SCHICKSAL vom Kindesentzug betroffener FAMILIEN kann mir NICHT egal sein! Es sind (inzwischen) einfach zu viele – die ich alleine schon kenne!

Überhaupt ist es mir LIEBER, eine kritische Anmerkung zu bekommen, als NULL Kommentar! Dann kann man „nachhaken“. Kommt ins Gespräch. Ein Kontakt entsteht.

Das ist wertvoll. Das kann weiterbringen – oder auch nicht.

Ich schicke eine Anmerkung von Klaus H. deshalb mit an Herrn Classen – denn der ist echt engagiert, erfahren, fähig (auch ´ne Ecke älter als ich „Jungspund“ – demnächst 50.)

Ich war gestern in der Gemeinde (CV Sedanstraße Bonn, Brüdergemeinde). Dort sind ganz viele junge Paare und Kinder von 0-6 Jahren. Dann wieder von 12-18.

Ich weiß dann immer wieder neu, warum ich mich FÜR FAMILIE einsetze. Gestern besonders süß die kleine Matilda, 2. Schnackt einen vom Pferd weg. Rennt den Größeren (ihre Schwester ist 4) zusammen mit einem anderen fitten 2-Jährigen hinterher. „Spielen“ mit Verstecken. (Immer am gleichen Ort wie die Großen – und nicht gerade „unsichtbar“ – aber so süß!) Auch ein im Sept. geborenes Baby war da – ich musste so an Felicitaz denken – und was es für einen STICH ins HERZ auslösen mag, wenn man (in Solingen) die vielen Mamis mit Kindern / Babies sieht – und sein eigenes NICHT haben „darf“… Das ist einfach nur mies! Unmenschlich.

So, ich habe mich entschieden, diese Mail auch mit an Herrn Prinz vom Solinger Tageblatt zu adressieren. Und an Herrn Peter von der Solinger Pressestelle – den ich ja vor der Tür des Gerichtssaals kennenlernte. Sowie an Gericht, Klinikum, die Stellen, an die der ersten Schreiben auch gingen. Ich würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen. Und so haben Sie ein wenig mehr erfahren über die Autorin der Ihnen vor einigen Tagen zugegangenen Gedanken – und über meine Hintergründe.

Ich möchte Sie sehr bitten, den „Fall Felicitaz“ nicht immer weiter unnötig herauszuzögern… .

Sondern aus Gründen der MENSCHLICHKEIT zu handeln – für Mama, Papa und Baby.

Mit freundlichen Grüßen!

Almut Rosebrock, Apothekerin, Mutter, Aktionsbündnis „Gerne leben mit Kindern“

P.S.: FÜR die Gerechtigkeit. Die Familie. Für gelingendes Miteinander in unserem Land. Der Einsatz lohnt!

Ich lasse meine Korrespondenz immer gerne ein wenig „mitlesen“, da es so wichtige Themen sind, die auch „umbetet“ werden müssen / sollten.

Und diese treuen Freunde, Beter, „Mitleser“ melden sich auch immer mal – dankenswerterweise – bei mir zu Wort. Korrigierend – oder ermutigend. Das freut mich und ist wichtig. Klaus Hildebrandt (langjähriger conservo-Autor/PH)ist einer meiner „treuesten“ Mitleser – und ich umgekehrt bei ihm.

*****

(Am 05.03.2018 um 07:45 schrieb Klaus Hildebrandt):

Ich glaube, Herr Classen tickt nicht richtig. Er kann dir den Mund nicht verbieten. Zurzeit haben alle Schiss!

Klaus

*****

(Gesendet: Sonntag, 04. März 2018 um 09:12 Uhr, Von: „Almut Rosebrock“ An: „Classen, Guenther“)

Betreff: Re: Solingen in den Medien – und in der Realität – der Kampf von Eltern um Gerechtigkeit und Familienglück

Zusatz zur Mail von eben (s.u.):

Hallo, Herr Classen und Familie Szuhan,

man weiß leider NIE, wie derartige Schreiben „da oben“ gelesen und ausgelegt werden…. Risiko. Das ist (leider) Natur der Sache.

Die Erfahrung von Betroffenen ist, dass, was auch immer sie tun und wie sie sich bemühen mögen, ALLES NEGATIV ausgelegt und „verdreht“ wird

(in Berichten über Umgänge, … , „Hilfeplangesprächen“, usw.). Regelmäßig bekomme ich darüber schockierte Berichte bzw. Mitteilungen von Betroffenen.

Was in mir wieder die FRAGE weckt: Sind diese „Instanzen“ und Ämter tatsächlich FÜR die Familie, die Eltern und ihre Kinder? Oder WEM „DIENEN“ SIE sonst???

Deshalb bemühe ich mich sehr um Sachlichkeit und Korrektheit.

Im Übrigen finde ich es konstruktiv und – wenn dem denn stattgegeben werden sollte – für die Eltern und das Baby hilfreich, eine Beschleunigung der Gutachtenerstellung anzumahnen!

Mehr steht nicht in meiner Macht. Herr Szuhan selbst schrieb mir das Frist-Datum!

Ich gehe / ging davon aus, dass es für die Familie okay ist, ausgehend von diesem Datum um Verbesserung zu kämpfen!!!

Um Verkürzung der Zeit bis zu Felicitaz‘ Zurückführung in die Familie – auf die war ja alle von Herzen hoffen… .

Gruß, A.R.

—–

Guten Morgen, Herr Classen!

Drei Monate für eine derartige Beurteilung ist eine (zu) lange Zeit! Typische Verzögerungstaktik der Ämter. WARUM machen sie das?

Ich habe Solingen wirklich genossen. Dann suchte ich den Weg zum Bahnhof – fragte nacheinander drei Passanten – und bekam genau diese Antwort („kein Deutsch“).

Wie mag es solchen Familien gehen, wenn ihnen Kinder derart weggenommen werden? Auf You Tube „kenne“ ich eine betroffene – und extrem verzweifelte – junge Mutter. Die allerdings gut Deutsch spricht. Es bricht einem – mir jedenfalls – das Herz, sie leiden zu sehen….

Sie wird – trotz aller ihrer LIEBE und Bemühung für ihre zwei weggenommenen Söhne – diese wohl NIE wiederbekommen….. Es sei denn, sie findet Menschen, die sie sehr konstruktiv auf dem „Weg durch die Instanzen“ unterstützen.

Ich finde das sehr bedenklich, traurig.

Haben Sie es schon „geschafft“, dazu zu helfen, dass Eltern ihre entzogenen Kinder zurückbekommen haben?

Übrigens stieß ich dann auf die Haltestelle des „Schnellbus Nr. 250“ nach Köln Hbf. In 90 Min. Fahrt durch das sonnige Bergische Land – mit einem sehr netten türkischstämmigen Busfahrer – erreichte ich den Kölner Hbf und dann – in gesamt 3 Stunden – wieder Wachtberg. Das ist empfehlenswert. Ich konnte nur nicht weiter laufen….

Ich danke für die (kritischen) Nachfragen. Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben.

Ich wünsche den Beteiligten am Verfahren Weisheit, Güte, Menschlichkeit. Und den Sinn für das Wesentliche.

Einen schönen Sonntag! Almut Rosebrock

*****

(Am 04.03.2018 um 08:35 schrieb Classen, Guenther):

Hallo Frau Rosebrock!

Ich weiss nicht, ob das gut und hilfreich ist, was Sie da wieder machen und schreiben. WER hat Sie dazu berechtigt, öffentlich bekanntzugeben, bis wann die neue Untersuchung (30.5.18) vorliegen soll? Und was soll dieser Hinweis „Kein Deutsch“ ???

G Classen

*****

Von: Almut Rosebrock [mailto:almut.rosebrock@googlemail.com]. Gesendet: Sonntag, 4. März 2018 07:59

An: uli.preuss@solinger-tageblatt.de

Cc: I JA Peters, Pressesprecher Solingen; JA Pressestelle Solingen; stefan.prinz@solinger-tageblatt.de; WDR Radio; WDR Fernsehen; JA Amtsgericht Solingen; gynaekologie@klinikumsolingen.de; morawietz@klinikumsolingen.de; KLN.EXPRESS.Bonn; PR Westdeutsche Zeitung; Peter LT Biesenbach CDU Oberberg; r.mann@solingen.de; ob@solingen.de

Betreff: Solingen in den Medien – und in der Realität – der Kampf von Eltern um Gerechtigkeit und Familienglück

Guten Tag, Herr Preuss!

Guten Tag, Herr Prinz!

Werte Mitadressierte (per CC und BCC)

https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/traum-alle-sind-solingen...

https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/macht-sprachlos-9653928....

https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/eine-echte-schande-96581...

Ich bin am Dienstag, dem 20.2. zum ersten Mal in meinem Leben in Solingen gewesen.

Ich reiste in 4 Stunden („Bahn-Probleme“) extra von Bonn an, um Familie Szuhan-Schwarz kennenzulernen, deren Baby vom Jugendamt Solingen nach Gesundheitsproblemen in eine Pflegestelle „gesteckt“ wurde. Die Eltern kämpfen seit Monaten um die Rückgabe ihrer lang ersehnten Tochter Felicitaz. Sie sind damit auch an die Öffentlichkeit gegangen.

Die Unschuldsvermutung, die sonst sogar „mutmaßliche“ Vergewaltiger und Diebe wieder laufen lässt, gilt hier offenbar nicht. Trotz aller Beteuerungen der Eltern, ihr schon kränkelndes Baby – die Eltern sind ja selbst „vom Fach“ – NIE „geschüttelt“ zu haben.

Sie, das Solinger Tageblatt, haben darüber, im Gegensatz zu anderen Medien wie dem Express, Sat 1 und RTL, eine Berichterstattung abgelehnt.

Während der laufenden Verhandlung unterhielt ich mich auf dem Flur mit dem Pressesprecher der Stadt, Herrn Peters. Man ist „besorgt“ um das Ansehen der Stadt. (Kandel und andere Orte machen es vor – wie durch „Gewalt“ o.ä. eine Stadt einen „Stempel“ bekommt.)

Nach dem Gerichtstermin, der „Urteilsverkündung“ – ein neues Gutachten aus den med. Dokumentationen – merkwürdigerweise NICHT über die Glaubwürdigkeit und Kompetenz der Eltern(!) soll erstellt werden, mit Frist 30.5. (neuere Mitteilung an die Eltern, 3 lange Monate noch, der Tag ist ausgerechnet der Geburtstag des Kindvaters) –

bis dahin MUSS das Baby weiterhin getrennt von den liebenden Eltern und umgekehrt leben! – und einem intensiven Kennenlern-Gespräch mit den Betroffenen erwanderte ich die Stadt Solingen. Ich staunte über die vielen Kinder und Jugendlichen auf der Straße.

Im Rathaus – in dem ich die Toilette benutzte – staunte ich über die vielen Räume, die dem Jugendamt dienen – ein ganzer langer Flur. Das „Pflegekinderwesen“ ganz am Eingang. „Einladend“ – für kurze Wege.

Als ich – auf dem Rückweg – einige Passanten nach dem Weg zum Bahnhof fragte, begegnete mir mehrfach die Antwort „Kein Deutsch“.

Wie mag es ELTERN ergehen, denen so etwas wie der Familie Szuhan geschieht – die sich nicht so eloquent äußern können wie Herr Szuhan und seine Mutter? Menschen, die keine medizinische Sachkenntnis haben – und denen aufgrund „windiger Behauptungen“ und unklarer medizinischer Befunde ihre KINDER „aberkannt“ werden?

Ich habe vor zwei Tagen bereits an Herrn Prinz geschrieben, der die „Angriffe“ gegen das Jugendamt (rein verbal, es sollte auch dabei bleiben) als „Schande“ dramatisiert.

Mein Gedanke „Eine Runde Mitleid für das (arme) Jugendamt“ und dessen MitarbeiterInnen… .

Jedoch: Wer KÜMMERT sich darum, wie es den jugendamtlich entkinderten Eltern geht?

Ich begleite – mit dem Aktionsbündnis „Gerne leben mit Kindern“ – davon betroffene Eltern, die oft am Ende ihrer Kräfte sind. Die von den „Ämtern“ und Gerichten keine Unterstützung, sondern ständig Tiefschläge, Behauptungen, die nicht der Wahrheit entsprechen und RECHNUNGEN bekommen….

Familienleben in Deutschland („Rechtsstaat“?!?) kann in der totalen KATASTROPHE und persönlichen sowie Familien-Zerstörung enden – ausgelöst durch Jugendamtsaktion und „willige“, kooperierende Gerichte. Mir wäre es so lieb, wenn es ANDERS wäre.

Familie ist das WERTVOLLSTE, was wir haben!

Aktuell begegne ich jedoch (u.a. über facebook) immer mehr Betroffenen – die nur noch am BODEN liegen. Schockierend.

Könnten Sie als Medienvertreter sich nicht BITTE dafür einsetzen, dass das neue „Gutachten“ binnen eines Monats (also beschleunigt) erstellt werde?

Meine Bekannte, die Ärztin Anke Höster-Nowakowski, hat sich ja auch – unentgeltlich – dem Fall gestellt – und binnen 2 Tagen einen Überblick erlangt.

Das BABY ist in 3 Monaten – die Eltern OHNE ihrem Baby unendlich vorkommen – einem ganzen Vierteljahr schon wieder ganz anders entwickelt. Manuel und Stefanie „dürfen“ Felicitaz aktuell 2 mal in der Woche im Rathaus für je eine Stunde – unter „Kontrolle“ – sehen. Das ist viel zu wenig Zeit! Zu Hause wartet das liebevoll gestaltete Kinderbettchen – ALLES ist vorbereitet und wartet nur auf die „Rückgabe“ des Töchterleins… .

Den Eltern – und dem Baby – gehen wertvolle und wichtige Monate der Prägung und Bindung mit ihrem (3 Jahre sehnsüchtig erwarteten) SCHATZ unwiderbringlich verloren. Wie viele ruhelose Tage und schlaflose Nächte liegen hinter ihnen? Wie viele werden noch vor ihnen liegen – bis die FAMILIE wieder VEREINT wird sein „dürfen“?

Ich hoffe und bete für sie. Halte den Kontakt – um zum Durchhalten – und zur Liebe – zu ermutigen.

Da ich durch meine Gespräche und auch die Betrachtung der medizinischen Befundbewertung durch die Ärztin zu dem Ergebnis komme, dass die Verdächtigungen gegen die Eltern / den Vater HALTLOS sind. Dass das Jugendamt ein zur Familienzerstörung führendes „übles Spiel“ zu praktizieren scheint. („Kinderklau“ – der Begriff findet sich (leider) Tausende Male im Internet!!!)

Wie Familie Szuhan-Schwarz KÄMPFEN – und leiden – unendlich viele Mamas, Omas, Papas, Freunde mit „entkinderten Eltern / Familien“.

Zumeist still. Am Boden liegend. Verzweifelt. Ratlos. An die ÖFFENTLICHKEIT / in die Medien kommt das Thema nicht so leicht – „zu sensibel“.

(Und es wird im Übrigen auch VIEL GELD damit verdient… !)

„Ämtermühlen“ mahlen langsam – das LEBEN vergeht und ist UNWIDERBRINGLICH.

Ob Sie, Herr Prinz, Herr Preuss, Herr Peters, Herr Mann und wie Sie alle sonst heißen mögen, sich wohl für die FAMILIE – für die MENSCHLICHKEIT – einsetzen werden?

Ich würde es Herrn Szuhan, Frau Schwarz, der Großmutter Frau Remscheid, den Freunden und sonstigen Verwandten der Familie – anderen von „amtlichem Kindesentzug“ betroffenen Familien – der Stadt Solingen und dieser WELT dringend wünschen! Dann komme ich auch gerne wieder in Ihr schönes Solingen – zum FEIERN!!!

Mit freundlichen Sonntagmorgen-Grüßen vom Wachtberg bei Bonn nach Solingen!

Almut Rosebrock, Apothekerin, Mutter, Aktionsbündnis „Gerne leben mit Kindern“

Diese Mail darf gerne an andere Interessierte, Engagierte und auch an „Betroffene“ weitergeleitet werden.

Es lohnt sich, FÜR die FAMILIE zu kämpfen. Denn FAMILIE ist ZUKUNFT!

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