Forum

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Beate Klautzer Vor 22 Stunden. 14 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Okt 11. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

https://diepresse.com/home/bildung/schule/5516207/Freilernen_Schulb...

Ein 13-Jähriger hat nie die Schule besucht - die Eltern lehnten auch Externistenprüfungen ab. Der OGH bestätigt nun, dass ein teilweiser Obsorge-Entzug rechtens ist.

Facebook
Google+
Twitter
4
mal geteilt
Drucken
Mail
Vorlesen
Kommentieren
18

(c) Die Presse (Clemens Fabry)
 18 Kommentare 19.10.2018 um 15:50
Wenn Eltern ihr schulpflichtiges Kind nicht in die Schule schicken und es dadurch erhebliche Wissenslücken aufweist, gefährden sie dessen Wohl. Dies kann laut einem Urteil des Obersten Gerichtshofes (OGH), das am Donnerstag auf dessen Website veröffentlicht wurde, die - teilweise - Übertragung der Obsorge an den Kinder- und Jugendhilfeträger erforderlich machen.

Bei dem vom OGH behandelten Fall ging es um den 13-jährigen Sohn eines Ehepaares, der noch nie eine Schule besucht hat. Seine Eltern hingen dem pädagogischen Konzept des "Freilernens" an. Dabei wird ein Schulbesuch grundsätzlich abgelehnt, da die Kinder sich "die Welt" und das notwendige Wissen selbst spielerisch aneignen sollen. Von ihren Eltern müssen sie nur unterstützt werden, ohne dass bestimmte Lerninhalte vorgegeben sind.

DIESES VIDEO KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN:

10
Uber setzt verstärkt auf Fahrräder und Motorroller
FEATURED BY
Das Kind legte allerdings nur für den Stoff der 1. und 2. Klasse Volksschule erfolgreich die verpflichtende Externistenprüfung ab. Weitere Prüfungen absolvierte der Sohn nicht, weil die Eltern mittlerweile auch dies ablehnten. Sie wurden außerdem bereits zu Geldstrafen wegen Verletzung der Schulpflicht verurteilt. Der Stadtschulrat für Wien beantragte schließlich beim Pflegschaftsgericht, den Eltern wegen des zu befürchtenden Bildungsverlusts des Kindes die Obsorge zu entziehen.

Obsorge hat das Land
Das Erstgericht trug den Eltern auf, für die Ablegung der ausständigen Externistenprüfungen zu sorgen. Das Rekursgericht übertrug die Obsorge für den Sohn bei schulischen Angelegenheiten vorläufig von den Eltern auf das Land Wien als Kinder- und Jugendhilfeträger. Die Maßnahme des Erstgerichts sei nicht ausreichend.

Der Oberste Gerichtshof bestätigte den Beschluss des Rekursgerichts. Weiters trug er den Eltern auf, mit dem Kinder- und Jugendhilfeträger bei der Erfüllung von dessen Pflicht, die Wissenslücken des Kindes zu beseitigen, zu kooperieren. Der OGH betonte wie die Vorinstanzen, dass die Eltern durch ihr Verhalten das Wohl des Kindes gefährden. "Die Gefährdung des Kindeswohls liegt nicht nur in den Wissenslücken, sondern auch im Fehlen von Nachweisen über Schulabschlüsse, wodurch das Kind in seinen künftigen Entwicklungsmöglichkeiten (Studium, Berufsausbildung) erheblich beeinträchtigt wird", hieß es.

(APA)

Seitenaufrufe: 15

Kommentar

Sie müssen Mitglied von kind24.co.at sein, um Kommentare hinzuzufügen!

Mitglied werden kind24.co.at

© 2018   Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte.   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen