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Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Schleinzer Vor 2 Stunden. 2 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/knalleffekt-um-heimschl...

Land entzog drei Therapieeinrichtungen für Jugendliche Genehmigung und brachte alle Bewohner in eigene Einrichtungen
08.03.2018, 06:00 38 Shares
Es waren teilweise herzzerreißende Szenen, die sich Mittwochfrüh in drei Jugendheimen der Therapeutischen Gemeinschaft (TG) in Niederösterreich abgespielt haben. Kinder und Jugendliche weinten und wehrten sich vergeblich gegen eine Zwangsmaßnahme, die hoch oben im Büro des zuständigen Landesrates, Franz Schnabl (SPÖ) getroffen wurde. Der Politiker habe wegen erster Hinweise der gegründeten Sonderkommission eine sofortige Schließung der drei Heime in Jaidhof (Bezirk Krems), Ebenfurth (Bezirk Wiener Neustadt) und Sitzendorf an der Schmida (Bezirk Hollabrunn) wegen "Gefahr im Verzug" angeordnet. Alle 16 Kinder und Jugendliche wurden auf Landeseinrichtungen verteilt.

Entschuldigend
Weil Mitarbeiter der Abteilung Kinder- und Jugendhilfe des Landes bereits Dienstagabend die TG-Heimleitung über den drohenden Einmarsch informieren wollten, sei ihnen ein Disziplinarverfahren angedroht worden. Fast schon entschuldigend fielen die Beamten mit Unterstützung von Psychologen und begleitet von Polizisten um 7 Uhr Früh in den Heimen ein, um die Kinder wegzubringen. "Das was hier passiert ist nicht im Sinne des Kindeswohl", stößt es einem Landesmitarbeiter beim Lokalaugenschein des KURIER heraus. Es würde keinen Anlass für den Schnellschuss geben. Seit Wochen finden fast wöchentlich unangemeldete Überprüfungen der TG-Heime durch das Land statt. Bisher gab es keine Beanstandungen. Auch in den Jahren davor wurden laut Heimaufsicht der Landesregierung keine gröberen Missstände festgestellt.

Jener verantwortliche Ex-Zögling, der die Betreuungsvorwürfe gegen die TG-Heime im Dezember ins Rollen gebracht hatte, hat mittlerweile vor Polizei und Staatsanwaltschaft zugegeben, dass die Anschuldigungen "erstunken und erlogen" sind. Er habe sich vom rausgeworfenen Betreuer, Thomas L., dazu hinreißen lassen. Die Staatsanwaltschaft Krems überprüft in diesem Zusammenhang, ob ein Fall von Nötigung oder übler Nachrede vorliegt.

Befangenheit?
Besonders brisant erscheint in diesem Zusammenhang zuästzlich die Tatsache, dass die Leiterin der Sonderkommission, Familienanwältin Simone Metz, ausgerechnet Ex-Heimbetreuer Thomas L. zuvor anwaltlich vertreten hatte.

"Wir haben heute das Vertrauen in den Rechtsstaat verloren. Wir haben bis heute keinen Bericht der Sonderkommission gesehen und dann stürmt man einfach herein und bringt die Kinder weg", so TG-Gründer Hermann Radler und seine Frau Sonja. Die beiden stehen vor dem Scherbenhaufen ihrer Existenz. 50 ihrer Mitarbeiter droht nach den Heimschließungen nun die Kündigung.Im Schließungs-Bescheid geht es unter anderem um den Vorwurf, dass Minderjährige psychischer und Physischer Gewalt ausgesetzt werden. "Ich bin fassungslos. Das ist eine behördlich angeordnete Retraumatisierung der jungen Leute, denen es bei uns immer besser gegangen ist", beklagt Stefan Bauer, einer der Geschäftsführer der TG-Therapeutische Gemeinschaften.

Aus dem Büro des zuständigen Landesrates Schnabl heißt es dazu: "Aufgrund erster Hinweise durch die Arbeit der Sonderkommission werden derzeit notwendige Schritte gesetzt und weitere eingeleitet. Unsere ganze Aufmerksamkeit gilt dabei dem Kindeswohl." Mehr wollte man am Donnerstag bekannt geben.

(kurier) Erstellt am 08.03.2018, 06:00

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 9. März 2018 um 12:32pm

wenn Schnabl nicht zurückrudert, könnte seine Aktion ein erster Schritt sein, die Vorgänge rund um die Jugendwohlfahrt publik zu machen - es ist zu befürchten, dass wieder alles einschlafen wird.

Das Finanzielle wird halt ein bisschen schwieriger zu regeln sein als bei einzelnen Eltern, die gegen die Windmühlen der Jugendwohlfahrt kämpfen. 70 betroffene Arbeitnehmer wirbeln mehr Staub auf.

Schnabl dürfte zu sehr als Ermittler und zu wenig als Politiker gedacht und gehandelt haben. Denn gerade im Kinder- und Jugendschutz ist nichts so, wie es scheint - auch wenn stets der Anschein bewahrt wird, dass eh alles "so" sei.

So wie ich das Aufdecken des Heimkinderskandals erlebt habe, war das eine Retourkutsche auf das Aufdecken der sexuellen Übergriffe durch Repräsentanten der kath. Kirche von links. Ein ehem. ORF-Journalist zeigte, was seine kleines Medienberater-Unternehmer "alles kann" und ein Anwalt wollte schnelle Kohle durch Sammelklagen machen.

Und plötzlich setzte eine Eigendynamik ein, die sicher niemand gewollt hatte.

Eine Kontrolle der privaten Heime ist längst überfällig.

Es wäre schön, wenn das die Medien auch so sehen (dürften).

Vielleicht ist es ein gutes Omen, dass die Aufdeckung wieder von links eingeleitet wurde.

Kommentar von Familie Zeger am 9. März 2018 um 11:27am

und als die Kinder bei den Eltern weggenommen worden sind haben diese nicht geweint?

Und die Eltern standen nicht vor einen Scherbenhaufen?

Retraumatisierung ist doch ein Witz.Die Kinder sind schon nach Abnahme Traumatisiert.

Das es unter den Betreuern sicher auch gute gegeben hat und diese jetzt zum Handkuss kommen ist sicher unerfreulich aber diese bekommen sicher auch wo anders eine arbeit.Und wenn es um das Kindeswohl geht sollten die Kinder wieder eine Familie haben und eine Abnahme mit dem Deckmantel "gefahr im Verzug"das letzte mittel sein um Familien zu zerstören.

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