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Bitte um infos

Gestartet von Jürgen Sobota. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Aug 19. 1 Antwort

Hallo an alle Folgendes Problem steht bei mir im Raum meine ex. Kommt nach 12 Jahren und fordert 798 Euro monatlich doppelter regelbedarf und 27268 Euro 3 Jahre rückwirkend ich weiß ja nicht einmal…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino Mai 25. 0 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 3. Apr 2019. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Kritik an unzureichendem Schutz bei Kinderhandel in Österreich

http://derstandard.at/1363709346710/Kritik-an-unzureichendem-Schutz...

26. April 2013, 17:57

Österreichische Rechtsexperten kritisieren das neue Gesetz gegen Menschenhandel, das mit Mai in Kraft treten soll. Vor allem für minderjährige Opfer fehlen einheitliche Standards für Schutz und Betreuung
Wien - Das Geschäft mit der Ware Mensch floriert, wie auch der aktuelle EU-Bericht belegt. Allein im Jahr 2012 wurden in Österreich offiziell 207 Opfer anerkannt, elf davon sind Kinder. Die Dunkelziffer dürfte naturgemäß bei einem Vielfachen liegen.

Die Ausbeutung reicht von Prostitution bis hin zu Zwangsarbeit, sogar von Organentnahme ist in dem Bericht über die Lage in Europa die Rede.

Keine einheitlichen Standards

Eine besondere Herausforderung in Österreich stellt der rechtliche und faktische Umgang mit minderjährigen Opfern dar. Über die Frage, wie Kinder in dieser Situation zu ihrem Recht auf Schutz kommen, diskutierten am Donnerstag Juristen und Menschenrechtsexperten am Juridicum.

"Weil Jugendwohlfahrt Länderkompetenz ist, gibt es keine einheitlichen Standards für die Betreuung", brachte es Astrid Winkler von der NGO Ecpat auf den Punkt. Die Folge ist, dass es derzeit nur in Wien in der Einrichtung Drehscheibe eine konkrete Betreuung für minderjährige Opfer gibt. Je nach Bundesland könne es passieren, dass Kinder sofort zurückgeführt werden oder sogar in Schubhaft landen, schilderte der ehemalige UN-Sonderberichterstatter Manfred Nowak.

Strafe für Taxifahrer

Strafrechtsexpertin und Kriminologin Katharina Beclin kritisierte am neuen Gesetzesentwurf, dass etwa die Vorbereitung der Ausbeutung strenger bestraft werde als die eigentliche Tat: "Den Taxifahrer, der das Kind zu einem Menschenhändler führt, erwartet theoretisch eine höhere Strafe als den Täter selbst."

Dass im Gegensatz zu den steigenden Zahlen der Opfer die Verurteilungen weniger werden, liege auch daran, dass Delikte mit höherem Strafausmaß gleichzeitig angewendet werden. Mit dem neuen Gesetz steige zwar die Grundstrafandrohung auf ein bis zehn Jahre, "aber eine Abschreckung gelingt nicht mit höheren Strafen, sondern mit mehr Verurteilungen" , schloss Beclin ab.

Folter-Praktiken

Mangelnde Kooperationsbereitschaft zwischen den Bundesländern kritisierte Barbara Weichselbaum vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Menschenrechte: "Es fehlt der politische Wille zur Umsetzung. Mit dem neuen Gesetz wurde die Chance verpasst, ein Betreuungskonzept festzulegen."

Nowak, Leiter des Institutes, verglich die Praktiken von Menschenhändlern mit jenen der klassischen Folter. "Deswegen kann man die Opfer auch nicht einfach zurückschicken." (juh, DER STANDARD, 27./28.4.2013)

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