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Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 2 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 18 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

http://kurier.at/chronik/oberoesterreich/land-stoppt-therapie-fuer-...

Letztes Update am 27.11.2013, 19:42 6Artikel drucken

67-Jähriger erlitt in Folge einen schweren psychischen Zusammenbruch.

Jenö Molnars Gesundheitszustand soll sich massiv verschlechtert haben. Der 67-Jährige hat – wie mehrfach berichtet – im Herbst 2011 das Land OÖ wegen „institutionalisierten Unrechts“ auf 1,62 Millionen Euro Schadenersatz verklagt. Das Verfahren ist noch im Gang.

Wie aus dem Umfeld des in Trier (Deutschland) lebenden Ex-Heimkindes zu erfahren war, soll er am Dienstagabend – nach einer längeren stabilen Phase – einen traumareaktiven Schock erlitten haben. „Er hatte Angstzustände und Panikattacken, und er bekam keine Luft mehr“, erzählt Molnars Vertrauter Werner F. Durch den Notarzt seien dem 67-Jährigen schwere Beruhigungsmittel verabreicht worden. Am Mittwoch war der Patient noch nicht ansprechbar.

Auslöser für den akuten Rückfall soll laut F. die Nachricht gewesen sein, dass das Land Molnar keine weiteren Therapiestunden mehr zur Aufarbeitung seiner Traumata – die er als Kind in oö. Heimen erlitten hatte – bezahlt. F: „Jenö war bisher wöchentlich in Behandlung. Das plötzliche Aus ist für ihn ein Schock. Gerade in Hinblick auf die Fortsetzung des Prozesses wäre die Psychotherapie aber dringend nötig.“

Öffentliche Gelder
Thomas Langer, Rechtsanwalt des Landes, bedauert Molnars gesundheitlichen Rückschlag. „Doch bei aller Tragik, es geht hier um öffentliche Gelder, mit denen entsprechend sorgfältig umgegangen werden muss.“ Man könne die Finanzierung der Therapiestunden nicht ständig verlängern. Die im Fall Molnar anfallenden Kosten habe das Land bisher freiwillig übernommen. Im Sinne der Gleichbehandlung – auch anderen Ex-Heimkindern sei nur eine bestimmte Anzahl bewilligt worden – könne das nicht fortgesetzt werden. „Wenn jemand noch zusätzliche Therapiestunden braucht, muss er sie selbst finanzieren“, betont Langer. Bei Herrn Molnar sei davon auszugehen, dass er weitere Behandlungen von der Krankenkasse bezahlt bekomme.

Werner F. verweist darauf, dass ärztliche Gutachten klar bestätigt hätten, dass Molnar dringend Psychotherapie benötigt: „Privat kann er sich die aber nicht leisten, und die Therapie für Traumaspätfolgeschäden – die er speziell braucht – wird von der Deutschen Krankenkasse nicht bezahlt.“

(KURIER) ERSTELLT AM 27.11.2013, 19:42

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