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Bitte um infos

Gestartet von Jürgen Sobota Aug 5. 0 Antworten

Hallo an alle Folgendes Problem steht bei mir im Raum meine ex. Kommt nach 12 Jahren und fordert 798 Euro monatlich doppelter regelbedarf und 27268 Euro 3 Jahre rückwirkend ich weiß ja nicht einmal…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino Mai 25. 0 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 3. Apr 2019. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

http://orf.at/stories/2258161/2258167/

Seit Monaten arbeitet die britische Polizei an der Aufklärungen eines brisanten Falls, in den höchste Kreise verstrickt sind. In den 1970er und 1980er Jahren soll ein Pädophilenring systematisch Kinder und Jugendliche missbraucht haben. Auch Politiker werden als Täter vermutet. Am Donnerstag erklärte die Polizei, dass sie nun auch drei möglichen Mordfällen nachgeht.

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Die Polizei hält demnach einen Zeugen, der als „Nick“ bezeichnet wird, für glaubwürdig. „Nick“ habe beschrieben wie er als Sieben- bis 16-Jähriger von 1975 bis 1984 immer wieder missbraucht wurde - teilweise von einzelnen Männern, teilweise auch bei „Partys“ vom mehreren.

Zeugen gesucht
Die Polizei sucht nun Zeugen, die die Vorgänge, die sich in einer Wohnung am Londoner Dolphin Square abspielten, beobachten konnten. „Nick“ berichtete laut Polizei von weiteren Buben, die dort und möglicherweise auch an anderen Plätzen missbraucht wurden. „Nick“ sprach in einem BBC-Interview von „sehr mächtigen Männern“, die sich an ihm vergangen hätten. Einige hätten mit ihrer Identität auch gar nicht hinter dem Berg gehalten und „überhaupt keine Angst gehabt, erwischt zu werden“.

Mögliche Opfer identifiziert
Leichenfunde habe es noch keine gegeben, heiß es vonseiten der Polizei, die die „Operation Midland“ im Vormonat gestartet hatte. Auch die Identität der möglichen Mordopfer wurde nicht genannt. Allerdings gab die Polizei zu, in mehreren Fällen von verschwundenen Buben zu ermitteln. So wurde die Familie von Martin Allen, der 1979 spurlos verschwunden war, befragt.

Ein weiteres Opfer könnte laut „Guardian“ Vishal Mehrotra sein. Der Achtjährige verschwand 1981, seine Leiche wurde ein Jahr später gefunden. Erst im November sagte sein Vater, er habe Hinweise, dass sein Sohn Opfer von Pädophilen geworden sein könnte. Ein Prostituierter habe ihn angerufen und gesagt, sein Sohn sei damals möglicherweise entführt und ins Elm Guest House in Barnes, südwestlich von London, gebracht worden.

Elm Guest House als Haupttatort
Das Elm Guest House galt bisher als Haupttatort des Pädophilenrings und gab dem Skandal auch seinen Namen. Die Vorwürfe gehen auf Informationen des Kinderschutzexperten Peter McKelvie zurück, der seit mehr als 20 Jahren Material über angeblichen Kindesmissbrauch in höchsten politischen und gesellschaftlichen Kreisen sammelt.

Es gebe genug Anhaltspunkte, um formale Ermittlungen gegen mindestens 20 Mitglieder aus beiden Häusern des Parlaments einzuleiten, sagte McKelvie. Seiner Einschätzung nach hätten weitere 20 Politiker von dem Missbrauch gewusst und diesen durch ihr Schweigen gedeckt. Ex-Innenminister Leon Brittan wurde bereits im Juni vernommen. Er war von 1983 bis 1985 Minister in der Regierung von Margaret Thatcher und ging später als EU-Kommissar nach Brüssel.

Suche nach brisantem Dossier
Fragen werfen vor allem zahlreiche verschwundene Papiere zu den Vorwürfen auf. Premierminister David Cameron hatte schon im Frühjahr eine Untersuchung darüber angeordnet, warum ein Dossier über die Vorwürfe aus den 1980er Jahren nicht mehr auffindbar ist. Laut „Observer“ soll das verschwundene Dossier in den 1980er Jahren vom mittlerweile verstorbenen Tory-Abgeordneten Geoffrey Dickens an den damaligen Innenminister Brittan übergeben worden sein.

Seiner Familie gegenüber habe Dickens die große Brisanz angedeutet, die die Dokumente enthielten. Brittan soll Dickens daraufhin in einem Brief versichert haben, die Informationen an die Polizei weiterzugeben. Laut Scotland Yard gibt es darüber jedoch keine Aufzeichnungen. „Independent“ zufolge wurde im November die Hauptbibliothek der Universität Oxford durchsucht, nachdem es Hinweise gegeben hatte, eine Kopie des Dokuments könnte sich im 850 Kartons umfassenden Nachlass der ehemaligen Ministerin Barbara Castle befinden

„Aktenverlust von industriellem Ausmaß“
Nach Berichten britischer Medien sollen außerdem 114 Akten des Innenministeriums zu den Vorwürfen verschwunden sein. Sie wurden vernichtet oder kamen anderweitig abhanden. Das teilte das Ministerium in einem Schreiben an den Labour-Abgeordneten Keith Vaz mit. So soll Dickens über Jahre hinweg nicht nur dieses eine Dossier an den Minister weitergegeben haben, sondern vielmehr Hunderte potenziell relevante Akten verfasst haben, berichtet der „Telegraph“.

Neun konkrete Verdachtsfälle von Kindesmissbrauch seien daraus auch tatsächlich an die Polizei gemeldet worden. Über den Verbleib von 114 Akten wisse man jedoch nichts, so der Staatssekretär des Innenministeriums, Mark Sedwill. Ihr Verschwinden wirft freilich die Frage auf, ob ihr Inhalt bewusst vertuscht werden sollte. Vaz, Vorsitzender des Innenausschusses des Unterhauses, sprach von einem „Aktenverlust von industriellem Ausmaß“.

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 19. Dezember 2014 um 8:34am

„Aktenverlust von industriellem Ausmaß“

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