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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Jan 22. 26 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

http://orf.at/stories/2258161/2258167/

Seit Monaten arbeitet die britische Polizei an der Aufklärungen eines brisanten Falls, in den höchste Kreise verstrickt sind. In den 1970er und 1980er Jahren soll ein Pädophilenring systematisch Kinder und Jugendliche missbraucht haben. Auch Politiker werden als Täter vermutet. Am Donnerstag erklärte die Polizei, dass sie nun auch drei möglichen Mordfällen nachgeht.

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Die Polizei hält demnach einen Zeugen, der als „Nick“ bezeichnet wird, für glaubwürdig. „Nick“ habe beschrieben wie er als Sieben- bis 16-Jähriger von 1975 bis 1984 immer wieder missbraucht wurde - teilweise von einzelnen Männern, teilweise auch bei „Partys“ vom mehreren.

Zeugen gesucht
Die Polizei sucht nun Zeugen, die die Vorgänge, die sich in einer Wohnung am Londoner Dolphin Square abspielten, beobachten konnten. „Nick“ berichtete laut Polizei von weiteren Buben, die dort und möglicherweise auch an anderen Plätzen missbraucht wurden. „Nick“ sprach in einem BBC-Interview von „sehr mächtigen Männern“, die sich an ihm vergangen hätten. Einige hätten mit ihrer Identität auch gar nicht hinter dem Berg gehalten und „überhaupt keine Angst gehabt, erwischt zu werden“.

Mögliche Opfer identifiziert
Leichenfunde habe es noch keine gegeben, heiß es vonseiten der Polizei, die die „Operation Midland“ im Vormonat gestartet hatte. Auch die Identität der möglichen Mordopfer wurde nicht genannt. Allerdings gab die Polizei zu, in mehreren Fällen von verschwundenen Buben zu ermitteln. So wurde die Familie von Martin Allen, der 1979 spurlos verschwunden war, befragt.

Ein weiteres Opfer könnte laut „Guardian“ Vishal Mehrotra sein. Der Achtjährige verschwand 1981, seine Leiche wurde ein Jahr später gefunden. Erst im November sagte sein Vater, er habe Hinweise, dass sein Sohn Opfer von Pädophilen geworden sein könnte. Ein Prostituierter habe ihn angerufen und gesagt, sein Sohn sei damals möglicherweise entführt und ins Elm Guest House in Barnes, südwestlich von London, gebracht worden.

Elm Guest House als Haupttatort
Das Elm Guest House galt bisher als Haupttatort des Pädophilenrings und gab dem Skandal auch seinen Namen. Die Vorwürfe gehen auf Informationen des Kinderschutzexperten Peter McKelvie zurück, der seit mehr als 20 Jahren Material über angeblichen Kindesmissbrauch in höchsten politischen und gesellschaftlichen Kreisen sammelt.

Es gebe genug Anhaltspunkte, um formale Ermittlungen gegen mindestens 20 Mitglieder aus beiden Häusern des Parlaments einzuleiten, sagte McKelvie. Seiner Einschätzung nach hätten weitere 20 Politiker von dem Missbrauch gewusst und diesen durch ihr Schweigen gedeckt. Ex-Innenminister Leon Brittan wurde bereits im Juni vernommen. Er war von 1983 bis 1985 Minister in der Regierung von Margaret Thatcher und ging später als EU-Kommissar nach Brüssel.

Suche nach brisantem Dossier
Fragen werfen vor allem zahlreiche verschwundene Papiere zu den Vorwürfen auf. Premierminister David Cameron hatte schon im Frühjahr eine Untersuchung darüber angeordnet, warum ein Dossier über die Vorwürfe aus den 1980er Jahren nicht mehr auffindbar ist. Laut „Observer“ soll das verschwundene Dossier in den 1980er Jahren vom mittlerweile verstorbenen Tory-Abgeordneten Geoffrey Dickens an den damaligen Innenminister Brittan übergeben worden sein.

Seiner Familie gegenüber habe Dickens die große Brisanz angedeutet, die die Dokumente enthielten. Brittan soll Dickens daraufhin in einem Brief versichert haben, die Informationen an die Polizei weiterzugeben. Laut Scotland Yard gibt es darüber jedoch keine Aufzeichnungen. „Independent“ zufolge wurde im November die Hauptbibliothek der Universität Oxford durchsucht, nachdem es Hinweise gegeben hatte, eine Kopie des Dokuments könnte sich im 850 Kartons umfassenden Nachlass der ehemaligen Ministerin Barbara Castle befinden

„Aktenverlust von industriellem Ausmaß“
Nach Berichten britischer Medien sollen außerdem 114 Akten des Innenministeriums zu den Vorwürfen verschwunden sein. Sie wurden vernichtet oder kamen anderweitig abhanden. Das teilte das Ministerium in einem Schreiben an den Labour-Abgeordneten Keith Vaz mit. So soll Dickens über Jahre hinweg nicht nur dieses eine Dossier an den Minister weitergegeben haben, sondern vielmehr Hunderte potenziell relevante Akten verfasst haben, berichtet der „Telegraph“.

Neun konkrete Verdachtsfälle von Kindesmissbrauch seien daraus auch tatsächlich an die Polizei gemeldet worden. Über den Verbleib von 114 Akten wisse man jedoch nichts, so der Staatssekretär des Innenministeriums, Mark Sedwill. Ihr Verschwinden wirft freilich die Frage auf, ob ihr Inhalt bewusst vertuscht werden sollte. Vaz, Vorsitzender des Innenausschusses des Unterhauses, sprach von einem „Aktenverlust von industriellem Ausmaß“.

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 19. Dezember 2014 um 8:34am

„Aktenverlust von industriellem Ausmaß“

Der Terminus technicus in Österreich:

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