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Bitte um infos

Gestartet von Jürgen Sobota Aug 5. 0 Antworten

Hallo an alle Folgendes Problem steht bei mir im Raum meine ex. Kommt nach 12 Jahren und fordert 798 Euro monatlich doppelter regelbedarf und 27268 Euro 3 Jahre rückwirkend ich weiß ja nicht einmal…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino Mai 25. 0 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 3. Apr 2019. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Godwins Gesetz wurde von Mike Godwin geprägt, der meinte, dass in längeren Diskussionen immer wieder Bezug auf Hitler und den Nationalsozialismus genommen wird.

Murphys Gesetz lautet: „Whatever can go wrong will go wrong.“

Mir fiel auf, dass in längeren Gesprächen immer wieder die willkürliche Rechtssprechung Eingang findet.

Es war daher nur logisch, Godwins Gesetzes (über die personifizierte Unmenschlichkeit der Dunklen Seite der Menschheit) mit Murphys Gesetz („Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“) zu kombinieren:

„Je länger eine Unterhaltung dauert, desto wahrscheinlicher kommt die Willkür der Gerichte zur Sprache.“

 Der Mensch als Gesellschaftier braucht eine gewisse Ordnung, deren Aufrechterhalten er den Gerichten anvertraute und anvertraut. Bei näherer Betrachtung ging es Gerichten aber nie um Wahrheit und Gerechtigkeit. Gerechtigkeit obsiegt im Rechtsweg vielmehr nicht wegen, sondern trotz der Richterschaft.

Obwohl die Geschichte der Gerichte eine Geschichte der Ungerechtigkeit ist, werden die Gerichtsentscheide zu allen Zeiten von der Gesellschaft akzeptiert, weil hinter diesen die wahre Macht steht. Sogar wenn diese Macht wegfällt, kommt es nur in Ausnahmefälle zu einer Wiedergutmachung des durch Willkür verursachten Schadens.

 Gerichte sind ungerecht, weil sie es können.

Männl Gesetz ist ironisch gemeint, da es als „männl. Gesetz“ auf die Willkür der Scheidungsverfahren im Westen anspielt.

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