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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Jan 22. 26 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

https://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Mann-wegen-Drohung-im-J...

43-Jähriger verängstigt Mitarbeiter - Begründung: Sorge um seinen Sohn
Von Jeannine Pohland
erschienen am 10.04.2018

Wegen der Bedrohung von vier Mitarbeitern des Chemnitzer Amtes für Jugend und Familie ist ein 43 Jahre alter Mann gestern am Amtsgericht zu einer Geldstrafe von 700 Euro verurteilt worden. Der Vorfall ereignete sich im August vergangenen Jahres.

Dabei habe er sich lediglich Sorgen um seinen Sohn gemacht, wie der griechische Staatsangehörige vor Gericht sagte. Seine Ex-Frau und Mutter des Kindes, die das alleinige Sorgerecht hat, habe Kontakt zu Kriminellen gehabt. "Ich hatte Angst um ihn", sagte der 43-Jährige. Er sei deshalb über Monate hinweg, teilweise mehrmals am Tag im Jugendamt gewesen, um eine psychologische Untersuchung für seinen Sohn zu fordern, so der Grieche.

An einem Tag Anfang August eskalierte die Situation im Amt: Die für seinen Fall zuständige Sachbearbeiterin war nicht im Dienst. Die Kollegin aus dem Nachbarbüro habe ihn wegschicken wollen, wie sie bei der Verhandlung sagte. "Er wollte nicht gehen und wurde laut. Ich bin mit ihm auf den Flur gegangen. Zwei männliche Kollegen und ein Mitarbeiter vom Wachschutz kamen zur Hilfe", erinnert sich die 42-Jährige. Dann soll er gesagt haben: "Wenn meinem Sohn etwas passiert, bringe ich euch alle um." "Dabei hat er uns abwechselnd tief in die Augen geschaut und seine Hand an seine Kehle gehalten, als würde er sie durchschneiden", erklärte die Zeugin. Anschließend habe der 43-Jährige das Gebäude ohne Zutun des Wachschutzes verlassen.

Beim Jugendamt sei der Grieche für sein aggressives Verhalten schon vorher bekannt gewesen, wie die vier Zeugen unabhängig voneinander berichteten. Er habe schon einmal im Büro seiner Sachbearbeiterin randaliert. Ein Hausverbot hat er jedoch erst nach dem Vorfall erhalten, wegen dem er gestern vor Gericht stand.

Der Angeklagte stritt die Tat ab. Es handle sich um ein Missverständnis. "Ich habe die Mitarbeiter nicht bedroht", sagte er. "Ich habe lediglich gesagt, sie sollen sich in Acht nehmen und dabei meinen Zeigefinger hochgehalten." Verurteilt wurde er dennoch. Der Mann hat die Möglichkeit, das Urteil innerhalb einer Woche anzufechten.

Für den Griechen war es nicht die erste Gerichtsverhandlung. Bereits zehnmal wurde er zu Geldstrafen verurteilt, darunter wegen Nötigung, Sachbeschädigung und unerlaubtem Waffenbesitz.

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