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Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl Vor 9 Stunden. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Nov 15. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Okt 11. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

https://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Mann-wegen-Drohung-im-J...

43-Jähriger verängstigt Mitarbeiter - Begründung: Sorge um seinen Sohn
Von Jeannine Pohland
erschienen am 10.04.2018

Wegen der Bedrohung von vier Mitarbeitern des Chemnitzer Amtes für Jugend und Familie ist ein 43 Jahre alter Mann gestern am Amtsgericht zu einer Geldstrafe von 700 Euro verurteilt worden. Der Vorfall ereignete sich im August vergangenen Jahres.

Dabei habe er sich lediglich Sorgen um seinen Sohn gemacht, wie der griechische Staatsangehörige vor Gericht sagte. Seine Ex-Frau und Mutter des Kindes, die das alleinige Sorgerecht hat, habe Kontakt zu Kriminellen gehabt. "Ich hatte Angst um ihn", sagte der 43-Jährige. Er sei deshalb über Monate hinweg, teilweise mehrmals am Tag im Jugendamt gewesen, um eine psychologische Untersuchung für seinen Sohn zu fordern, so der Grieche.

An einem Tag Anfang August eskalierte die Situation im Amt: Die für seinen Fall zuständige Sachbearbeiterin war nicht im Dienst. Die Kollegin aus dem Nachbarbüro habe ihn wegschicken wollen, wie sie bei der Verhandlung sagte. "Er wollte nicht gehen und wurde laut. Ich bin mit ihm auf den Flur gegangen. Zwei männliche Kollegen und ein Mitarbeiter vom Wachschutz kamen zur Hilfe", erinnert sich die 42-Jährige. Dann soll er gesagt haben: "Wenn meinem Sohn etwas passiert, bringe ich euch alle um." "Dabei hat er uns abwechselnd tief in die Augen geschaut und seine Hand an seine Kehle gehalten, als würde er sie durchschneiden", erklärte die Zeugin. Anschließend habe der 43-Jährige das Gebäude ohne Zutun des Wachschutzes verlassen.

Beim Jugendamt sei der Grieche für sein aggressives Verhalten schon vorher bekannt gewesen, wie die vier Zeugen unabhängig voneinander berichteten. Er habe schon einmal im Büro seiner Sachbearbeiterin randaliert. Ein Hausverbot hat er jedoch erst nach dem Vorfall erhalten, wegen dem er gestern vor Gericht stand.

Der Angeklagte stritt die Tat ab. Es handle sich um ein Missverständnis. "Ich habe die Mitarbeiter nicht bedroht", sagte er. "Ich habe lediglich gesagt, sie sollen sich in Acht nehmen und dabei meinen Zeigefinger hochgehalten." Verurteilt wurde er dennoch. Der Mann hat die Möglichkeit, das Urteil innerhalb einer Woche anzufechten.

Für den Griechen war es nicht die erste Gerichtsverhandlung. Bereits zehnmal wurde er zu Geldstrafen verurteilt, darunter wegen Nötigung, Sachbeschädigung und unerlaubtem Waffenbesitz.

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