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Gestartet von Jürgen Sobota Aug 5. 0 Antworten

Hallo an alle Folgendes Problem steht bei mir im Raum meine ex. Kommt nach 12 Jahren und fordert 798 Euro monatlich doppelter regelbedarf und 27268 Euro 3 Jahre rückwirkend ich weiß ja nicht einmal…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino Mai 25. 0 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 3. Apr 2019. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Forscher der Universität Wien wollten die Verbreitung von Fischlarven in der Donau untersuchen. Doch nachdem sich auffallend viele Plastikteile in den Fangnetzen verfangen hatten, verglichen die Wissenschaftler die Zahl der Plastikpartikel mit der Anzahl der Larven und stellten fest, dass erstere streckenweise sogar überwogen. Systematisch untersuchten sie von 2010 bis 2012 die Uferbereiche zwischen Wien und Bratislava.

Hochrechnungen ergaben, dass die Donau täglich etwa 4,2 Tonnen Plastik (173,6 Kilogramm/Stunde) ins Schwarze Meer transportiere. Das wäre mehr als die geschätzte Gesamtsumme des Plastikmülls im Nordatlantikwirbel. Der Großteil des Plastikmülls in der Donau – fast 80 Prozent – sei Industriemüll wie Plastik-Pellets oder Kügelchen; Der Rest stamme aus kommunalem Abfall.

Kunststoffproduktion: 280 Millionen Tonnen jährlich

Innerhalb der letzten 60 Jahre sei die Kunststoffproduktion von 1,7 Millionen auf 280 Millionen Tonnen im Jahr gestiegen. Plastikmüll stellt eine große Gefahr für Ökosysteme dar. Im Meer führen kleinste Plastikpartikel beispielsweise dazu, dass Fische oder Meeresvögel die Partikel aufnehmen und es zu Verletzungen im Verdauungssystem kommen kann oder die Tiere mit vollem Magen verhungern. Schließlich gelangt Mikroplastik über die Nahrungskette auch in den menschlichen Körper.

Das Problem der Plastikverschmutzung in den Meeren wird seit längerem thematisiert. Langsam weitet man die Forschung auch auf Seen und Flüsse aus. Die Untersuchung der Donau sei soweit bekannt die erste ihrer Art.

Siehe auch:

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0269749114000475

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/muell-in-donau-mehr-plasti...

Bildquelle: pixabay.com/ http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de

Martina Liel, 24.03.2014

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