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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 11. 1 Antwort

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Jan 22. 26 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 30. Okt 2017. 4 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

http://www.krone.at/600821

Nach dem Mord an einer vierfachen, 31-jährigen Mutter im Wiener Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus durch ihren 40-jährigen Ehemann kommen immer mehr Details über das Familienleben ans Licht. Wie nun bekannt wurde, wurde über den amtsbekannten Gewalttäter zwei Mal ein Betretungsverbot verhängt. Der Syrer hatte sich in Therapie begeben und auch Medikamente genommen. Das spätere Mordopfer hatte sogar schon die Scheidung eingereicht hatte - den Antrag aber dann zurückgezogen.

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Die 31 Jahre alte Frau wurde am Sonntag tot in ihrer Wohnung aufgefunden, nachdem sie Angehörige nicht erreichen konnten und sich an die Polizei gewandt hatten. Die Exekutive fand die Syrerin schließlich leblos und mit Messerstichen übersät vor. Neben ihr lagen die Tatwaffen: zwei (statt wie anfangs berichtet nur ein) Messer.

(Bild: Andi Schiel, krone.at-Grafik)
Foto: Andi Schiel, krone.at-Grafik
Von Jugendamt und Opfer zu Therapie überredet
Das Jugendamt berichtete von zwei Wegweisungen, die in diesem Jahr ausgesprochen worden seien. Nach der ersten im März schaltete sich das Amt ein. Seiner Frau sei es mit Unterstützung von Behördenmitarbeitern gelungen, den Mann von der Notwendigkeit einer Behandlung zu überzeugen, sagte Jugendamtssprecherin Herta Staffa. Er sei ambulant in Therapie gewesen und habe Medikamente genommen.

(Bild: Andi Schiel, krone.at-Grafik)
Foto: Andi Schiel, krone.at-Grafik
Scheidung wieder zurückgezogen
Nach einem weiteren Vorfall im Sommer, der das zweite Betretungsverbot zur Folge hatte, habe er versprochen, die Therapie fortzusetzen und dies sogar per Unterschrift bekräftigt, berichtete Staffa. Man habe ihm klargemacht, dass er andernfalls seine Kinder verlieren würde. Seine Frau hatte bereits die Scheidung eingereicht, den Antrag aber zurückgezogen.

Situation noch Ende Oktober "ruhig und entspannt"
"Die Frau war eine sehr starke Person. Sie hat ihren Mann als an sich sehr liebevollen Vater beschrieben", sagte die Jugendamtssprecherin. Erst Ende Oktober habe sie berichtet, dass es ihm nun sehr gut gehe und das Familienleben ruhig und entspannt sei. "Was jetzt passiert ist und was die Hintergründe sind, das wissen wir nicht", sagte Staffa.

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