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Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Okt 30. 4 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Ueber Machtmissbrauch und Behoerdenwillkuer durch das Jugendamt Salzburg-Umgebung

Gestartet von Michael Krammer. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Aug 15. 1 Antwort

Liebe Gemeinde, angesichts des anhaltenden und himmelschreienden Unrechts ausgehend von gewissen Mitarbeitern des Jugendamts Salzburg-Umgebung, habe ich mich dazu entschlossen, die Parteilichkeit,…Fortfahren

Familien Gerichts Hilfe das kann doch nicht sein

Gestartet von Kristina Buri. Letzte Antwort von Kristina Buri Jun 2. 19 Antworten

Also die Kinder von meine Lebensgefährte worden zu uns von die Mutter übersiedelt so wollte es Gericht und wir auch. Die Mutter Luiza Y. Aus Wien eine judin hat die Kinder vernachlässig. Sie hat auch…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Christa Gonter Apr 26. 18 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

Missbrauch: Versäumnisse des Jugendamts bleiben ungeahndet

Salzgitter. Der bedrückende Fall eines Mädchens, das zehn Jahre sexuell von ihrem Stiefvater missbraucht wurde (wir berichteten), nahm zum Ende des Prozesses eine schockierende Wendung. So kam ans Licht, dass das Jugendamt schon vor neun Jahren auf den Missbrauch hingewiesen worden war und nichts unternahm. Geahndet werden kann dieses Versagen jedoch nicht.

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Die Salzgitter Zeitung hatte vom Einwurf einer wichtigen Zeugin berichtet: Die Mutter einer Nachbarstochter habe sich bereits ein Jahr nach Beginn der sexuellen Übergriffe des mittlerweile zu acht Jahren Freiheitsstrafe verurteilten Stiefvaters an das Jugendamt gewendet, doch sei dem Hinweis nicht nachgegangen worden. So sollte sich die Tortur des Mädchens weitere neun Jahre fortsetzen, bis ihr Leid endlich beendet wurde. Das Jugendamt stritt die frühe Kenntnis der Übergriffe ab, doch hält die Staatsanwaltschaft die Aussagen der Zeugin für glaubwürdig.

Auf Anfrage von regionalHeute.de machte Julia Meyer, Sprecherin der Staatsanwaltschaft, klar: „Das Jugendamt ist 2005 von einer Mutter einer Spielkameradin des Mädchens über einen möglichen Tatverdacht informiert worden. Es ist jedoch aufgrund einer Systemumstellung im Jugendamt nicht mehr ermittelbar, welcher Sachbearbeiter den Hinweis damals entgegen genommen hat. Daher gibt es keine Ermittlungen gegen das Jugendamt.“

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