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Bitte um infos

Gestartet von Jürgen Sobota Aug 5. 0 Antworten

Hallo an alle Folgendes Problem steht bei mir im Raum meine ex. Kommt nach 12 Jahren und fordert 798 Euro monatlich doppelter regelbedarf und 27268 Euro 3 Jahre rückwirkend ich weiß ja nicht einmal…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino Mai 25. 0 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 3. Apr 2019. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

http://wien.orf.at/news/stories/2685074/

Nach Bekanntwerden von massiven Misshandlungsfällen in Wiener Kinderheimen und bei Pflegefamilien in den 1950er und 60er Jahren läuft die Aufarbeitung noch: Bisher bekamen 1.731 Betroffene eine Entschädigung. Es melden sich aber im Schnitt noch immer 30 Betroffene pro Monat.

Drohungen, massive sexuelle Übergriffe oder Schläge: Insgesamt haben sich bisher 2.379 Menschen an den Weißen Ring gewandt, der im Jahr 2010 von der Stadt mit der Abwicklung der Entschädigungszahlungen beauftragt wurde. Neben monetären Zuwendungen gibt es für die Betroffenen auch psychologische Hilfe und Therapien.

Jenes Gremium, das über Leistungen und Zahlungen entscheidet, hat in bisher 44 Sitzungen 2.262 Fälle einzeln untersucht, sagte Marianne Gammer, Geschäftsführerin des Weißen Rings gegenüber Radio Wien. Davon wurde in 1.731 Fällen finanzielle Unterstützung beschlossen.

Durchschnittlich noch 30 Meldungen pro Monat
Die Höhe der Entschädigungszahlungen beträgt jeweils bis zu 25.000 Euro. In besonders schweren Fällen ist diese laut Gammer auch höher. Bislang wurden finanzielle Unterstützungen in der Höhe von 30 Millionen Euro beschlossen, wobei laut Gammer „ein Teil noch in Auszahlung befindlich ist“.

Bei den Betroffenen handelt es sich mit rund 63 Prozent um mehr Männer als Frauen. „Am meisten werden Gewaltübergriffe von Personen angegeben, die zwischen 1950 und 1959 geboren wurden“, sagte Gammer. Auch wenn die Zahl der „Neumeldungen rückläufig“ ist, wurden vom Weißen Ring in diesem Jahr noch immer durchschnittlich 30 Meldungen pro Monat gezählt. Im Vorjahr meldeten sich im Durchschnitt 44 Personen pro Monat - mehr dazu in Heime: Bisher 1.320 Opfer entschädigt.

„Sehr viele sind zögerlich und überlegen, ob sie sich melden sollen. Für viele ist der Weg zum Weißen Ring auch mit Angst verbunden. Angst davor, wieder mit Situationen aus der Kindheit, aus der Jugend konfrontiert zu werden“, sagte Gammer.

Auch Gewalt bei Pflegeeltern ausgesetzt
Von den Betroffenen wurde am häufigsten das ehemalige Heim in Eggenburg als Ort von Gewalt genannt. Dahinter folgen der Wilhelminenberg und die Hohe Warte. Viele Betroffene lebten übrigens nicht nur in einem Heim, sondern sind öfter gesiedelt. Im Schnitt wurden 4,3 Unterbringungen pro Person berechnet. Aber auch die Unterbringung bei Pflegeeltern konnte von Gewalt geprägt sein - davon erzählten 262 Opfer.

Heimreform im Jahr 2000
Im Juni 2013 legte eine Untersuchungskommission unter Leitung von Barbara Helige ihren Bericht zum Kinderheim am Wilhelminenberg vor. Dort „hat es systematische Gewalt und Missbrauch gegeben“. Den verantwortlichen Politikern seien die Missstände in Heimen betreffend physische Gewalt spätestens seit den 1960er Jahren in vollem Ausmaß bekannt gewesen, heißt es darin - mehr dazu in Wilhelminenberg: Missbrauch bestätigt.

Seit der Heimreform im Jahr 2000 gibt es in Wien keine Großheime mehr. Die Kinder werden nunmehr in Wohngemeinschaften untergebracht. Zudem wurden auch Krisenzentren geschaffen. Dort werden Kinder und Jugendliche laut Jugendamt vorläufig untergebracht, wenn der Schutz in der Familie nicht mehr gewährleistet werden kann. Auch Pflegeeltern erhalten heutzutage eine Ausbildung.

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Kommentar

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Kommentar von Bürgerinitiative Kinderrechte am 2. Januar 2015 um 8:29am

Dieser Artikel wurde am 18.12.2014 auf ORF.at gestellt. Die Heimproblematik von damals ist für viele Menschen wichtig, die heute noch davon betroffen sind. Ich stelle jeden Artikel hier ein, der relevant ist, aber jeder andere kann dies unter "Blogs" auch tun. Einfach den Titel in der obersten Zeile eintragen, dann im Textfeld den Link einkopieren und speichern, oder unter dem Link einen Textteil einkopieren und dann speichern. LG Angelika

Kommentar von Baumann Andrea am 30. Dezember 2014 um 1:44am

Dem Datum des Artikel kann ich jetzt nicht ganz folge. Das ist Jahre her, einer der größten Skandale war die Schließung vom Heim am Wilhelminenberg. Da gibt es X-Berichte darüber und das wurde hier am 19.12.2014 veröffentlicht? Also mir fehlt hier ganz einfach die heutige Zeit, der aktuelle Standpunkt, außer Anfeindungen und nur Negatives gibt's da nicht wirklich u lesen, für mich absolut nicht up to date!

lg

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