Forum

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer am Freitag. 0 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

http://wien.orf.at/news/stories/2685074/

Nach Bekanntwerden von massiven Misshandlungsfällen in Wiener Kinderheimen und bei Pflegefamilien in den 1950er und 60er Jahren läuft die Aufarbeitung noch: Bisher bekamen 1.731 Betroffene eine Entschädigung. Es melden sich aber im Schnitt noch immer 30 Betroffene pro Monat.

Drohungen, massive sexuelle Übergriffe oder Schläge: Insgesamt haben sich bisher 2.379 Menschen an den Weißen Ring gewandt, der im Jahr 2010 von der Stadt mit der Abwicklung der Entschädigungszahlungen beauftragt wurde. Neben monetären Zuwendungen gibt es für die Betroffenen auch psychologische Hilfe und Therapien.

Jenes Gremium, das über Leistungen und Zahlungen entscheidet, hat in bisher 44 Sitzungen 2.262 Fälle einzeln untersucht, sagte Marianne Gammer, Geschäftsführerin des Weißen Rings gegenüber Radio Wien. Davon wurde in 1.731 Fällen finanzielle Unterstützung beschlossen.

Durchschnittlich noch 30 Meldungen pro Monat
Die Höhe der Entschädigungszahlungen beträgt jeweils bis zu 25.000 Euro. In besonders schweren Fällen ist diese laut Gammer auch höher. Bislang wurden finanzielle Unterstützungen in der Höhe von 30 Millionen Euro beschlossen, wobei laut Gammer „ein Teil noch in Auszahlung befindlich ist“.

Bei den Betroffenen handelt es sich mit rund 63 Prozent um mehr Männer als Frauen. „Am meisten werden Gewaltübergriffe von Personen angegeben, die zwischen 1950 und 1959 geboren wurden“, sagte Gammer. Auch wenn die Zahl der „Neumeldungen rückläufig“ ist, wurden vom Weißen Ring in diesem Jahr noch immer durchschnittlich 30 Meldungen pro Monat gezählt. Im Vorjahr meldeten sich im Durchschnitt 44 Personen pro Monat - mehr dazu in Heime: Bisher 1.320 Opfer entschädigt.

„Sehr viele sind zögerlich und überlegen, ob sie sich melden sollen. Für viele ist der Weg zum Weißen Ring auch mit Angst verbunden. Angst davor, wieder mit Situationen aus der Kindheit, aus der Jugend konfrontiert zu werden“, sagte Gammer.

Auch Gewalt bei Pflegeeltern ausgesetzt
Von den Betroffenen wurde am häufigsten das ehemalige Heim in Eggenburg als Ort von Gewalt genannt. Dahinter folgen der Wilhelminenberg und die Hohe Warte. Viele Betroffene lebten übrigens nicht nur in einem Heim, sondern sind öfter gesiedelt. Im Schnitt wurden 4,3 Unterbringungen pro Person berechnet. Aber auch die Unterbringung bei Pflegeeltern konnte von Gewalt geprägt sein - davon erzählten 262 Opfer.

Heimreform im Jahr 2000
Im Juni 2013 legte eine Untersuchungskommission unter Leitung von Barbara Helige ihren Bericht zum Kinderheim am Wilhelminenberg vor. Dort „hat es systematische Gewalt und Missbrauch gegeben“. Den verantwortlichen Politikern seien die Missstände in Heimen betreffend physische Gewalt spätestens seit den 1960er Jahren in vollem Ausmaß bekannt gewesen, heißt es darin - mehr dazu in Wilhelminenberg: Missbrauch bestätigt.

Seit der Heimreform im Jahr 2000 gibt es in Wien keine Großheime mehr. Die Kinder werden nunmehr in Wohngemeinschaften untergebracht. Zudem wurden auch Krisenzentren geschaffen. Dort werden Kinder und Jugendliche laut Jugendamt vorläufig untergebracht, wenn der Schutz in der Familie nicht mehr gewährleistet werden kann. Auch Pflegeeltern erhalten heutzutage eine Ausbildung.

Seitenaufrufe: 46

Kommentar

Sie müssen Mitglied von kind24.co.at sein, um Kommentare hinzuzufügen!

Mitglied werden kind24.co.at

Kommentar von Bürgerinitiative Kinderrechte am 2. Januar 2015 um 8:29am

Dieser Artikel wurde am 18.12.2014 auf ORF.at gestellt. Die Heimproblematik von damals ist für viele Menschen wichtig, die heute noch davon betroffen sind. Ich stelle jeden Artikel hier ein, der relevant ist, aber jeder andere kann dies unter "Blogs" auch tun. Einfach den Titel in der obersten Zeile eintragen, dann im Textfeld den Link einkopieren und speichern, oder unter dem Link einen Textteil einkopieren und dann speichern. LG Angelika

Kommentar von Baumann Andrea am 30. Dezember 2014 um 1:44am

Dem Datum des Artikel kann ich jetzt nicht ganz folge. Das ist Jahre her, einer der größten Skandale war die Schließung vom Heim am Wilhelminenberg. Da gibt es X-Berichte darüber und das wurde hier am 19.12.2014 veröffentlicht? Also mir fehlt hier ganz einfach die heutige Zeit, der aktuelle Standpunkt, außer Anfeindungen und nur Negatives gibt's da nicht wirklich u lesen, für mich absolut nicht up to date!

lg

© 2018   Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte.   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen