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Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 2 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 18 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Mutter erhebt schwere Vorwürfe gegen Kindergruppe in Wien-Liesing

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Eine Mutter erlebte den Albtraum aller Eltern: Sie holte ihr Kind vom Kindergarten – zuhause entdeckte sie, dass es von blauen Flecken übersät war.

LIESING. Eine Mutter erhebt schwere Vorwürfe gegen die Kindergruppe Rosi in der Breitenfurter Straße. Wie jeden Tag holte die Frau, die anonym bleiben möchte, ihre zweieinhalbjährige Tochter am 3. August von der Kindergruppe ab. Die Kleine sei brav gewesen, alles war in Ordnung, hieß es. Zu Hause angekommen, ging es wegen der großen Hitze gleich mal zur Abkühlung unter die Dusche. Dort erlitt die Mutter einen Schock: Der untere Rücken ihrer Tochter war mit blauen Flecken übersät. Die Kleine sagte: „Mama, Aua, Utsche.“ Und die Mutter fragte sofort, „Bist du von der Rutsche gefallen?“ Die Tochter antwortete mit Ja. Sofort ging es ins UKH Meidling, wo der Arzt Prellungen und Quetschungen feststellte. Auch versuchte die Mutter die Kindergruppe zu erreichen, doch es hebte niemand ab.

Gleich am nächsten Morgen konfrontierte die Mutter die Betreuerinnen. Dort wurde weiterhin behauptet, dass nichts vorgefallen wäre und sie nicht wüssten, woher die blauen Flecke stammten. Wutentbrannt forderte die Mutter, den Leiter zu sprechen. Dieser ließ ausrichten, dass er nicht mit ihr reden möchte und man überreichte den Eltern die fristlose Kündigung.

Daraufhin riefen die Eltern die Polizei zur Hilfe. Diese sprach mit den anwesenden Betreuerinnen, den Eltern und auch die Tochter wurde fotografiert. Außerdem wurden die Eltern gebeten, mit ihrer Tochter zum Amtsarzt zu gehen. Was diese auch sofort am Montag getan haben.

Am Dienstag der nächste Schock. Die Mutter bekam einen Anruf vom Jugendamt. Die Kindergruppe Rosi hatte die Eltern beim Jugendamt wegen Kindeswohlgefährdung gemeldet. Beim Termin mit dem Jugendamt hatte die Mutter ihre Sicht der Dinge geschildert und das Jugendamt auch darauf hingewiesen, dass sie bereits eine Anzeige bei der Polizei erstattet hatte und auch schon zwecks weiterer Untersuchung beim Amtsarzt war.
Das Jugendamt bestätigte auf Rückfrage der bz, das die Kindergruppe Rosi eine Meldung eingebracht hatte. Wohlgemerkt nachdem die Mutter die Polizei gerufen hatte. Derzeit arbeiten Jugendamt und Polizei – wie bei jedem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung – gemeinsam an dem Fall.

Bei den Kindergruppen Rosi handelt es sich um einen gemeinnützigen Verein der zwei Kindergruppen betreibt und von der MA 10 gefördert wird. Dessen Obmann, Erdal Arslan, befindet sich zur Zeit auf Urlaub. Auf Rückfrage erhielt die bz vom Anwalt der Kindergartengruppen Rosi, Friedrich J. Reif-Breitwieser, eine Stellungnahme. In dieser wurde bestätigt, dass die Mutter die Betreuerinnen mit den blauen Flecken konfrontiert und den Verdacht geäußert hat, daß es vermutlich beim Rutschen am Vortag passiert ist. Dieser Vorwurf wird seitens des Anwalts entschieden zurückgewiesen. Die Kinder hätten sich am besagten Tag nicht im Garten bei der Rutsche augehalten, da es dafür zu heiß gewesen wäre. Weiters lassen die Kindergrupppen Rosi über ihren Anwalt ausrichten, dass es im Rahmen der Kinderbetreuung nachweislich zu keinen Misshandlungen oder Verletzungen des Mädchens gekommen wäre. Woher die blauen Flecken herrühren könnten, entziehe sich der Kindergartenleitung und aller umfassten Betreuerinnen.

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 23. August 2017 um 10:22am

Wien - Förderungen - Kindergarten - Missbrauch (von Fördergelder und Kinder): gehören irgendwie zusammen 

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