Forum

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino Mai 25. 0 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 3. Apr 2019. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Nov 2018. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Nach Kindesabnahme; „Wollen unseren Sohn zurück“

https://www.noen.at/lilienfeld/traisen-nach-kindesabnahme-wollen-un...

Der zehn Monate alte Leon lebt bei einer Pflegefamilie. Die leiblichen Eltern geben Fehler der Vergangenheit zu, bitten aber jetzt um Platz in einem Mutter-Kind-Heim.

Symbolbild | SewCream/Shutterstock.com
„Ich möchte meinen Unmut über die Jugendwohlfahrt kundtun“, wendet sich Andreas Wagner telefonisch an die NÖN-Redaktion. Der Grund: Der Traisner (26) möchte, dass seine Lebenspartnerin Karoline Kolm (23) die Möglichkeit bekommt, mit deren zehn Monate alten Sohn Leon in einer 24-Stunden-Mutter-Kind-Betreuungseinrichtung zu wohnen.

Derzeit lebt das Kleinkind bei einer Pflegefamilie im Bezirk Zwettl. „Wir haben auch schon Kontakt mit einer geeigneten Einrichtung in St. Pölten aufgenommen, es gibt aber auch noch ähnliche Institutionen. Beim letzten Gespräch mit der Jugendwohlfahrt wurde mir aber zu verstehen gegeben, dass man unser Ansuchen für einen Platz in so einer Einrichtung aufheben könne“, schildert Wagner.

WERBUNG
Bezirkshauptmann Franz Kemetmüller bestätigt, dass die Behörde die Obsorge für das Kind innehat. Eine willkürliche Streichung von Ansuchen verneint er allerdings: „Die Jugendwohlfahrt kann Anträge stellen, aber darüber entscheidet das Bezirksgericht.“

Wagner macht indes kein Geheimnis daraus, warum dem Paar das Kind entzogen wurde. Das Gutachten der gerichtlich beeideten Sachverständigen spricht von „eingeschränkter Erziehungsfähigkeit“ der Kindesmutter. „Meine Partnerin hat eine Autoimmunerkrankung und dadurch psychische Probleme. Wir sind aber bemüht, das in den Griff zu bekommen“, schildert Wagner — auch, dass es in seiner Vergangenheit einen Fehltritt von Cannabiskonsum gab: „Das ist vorbei. Für uns zählt nur, dass wir unseren Sohn wieder bei uns in den Armen halten dürfen.“

„Sind bereit, alle Auflagen zu erfüllen“
Als Einzelhandelskaufmann sei er zudem bemüht, rasch wieder eine Stelle zu finden. Sein letztes Arbeitsverhältnis in Herzogenburg musste er beenden, da eine öffentliche Anreise von Traisen für ihn auf Dauer unmöglich war.

„Es ist mir nicht so wichtig, welchen Job ich bekomme, sondern, dass ich Arbeit finde“, betont Wagner. Weder er noch seine Partnerin hätten sich sonst Grobes zu Schulden kommen lassen. Leon dürfen sie alle drei Wochen besuchen.

„Die Fahrt nach Zwettl ist für uns sehr aufwendig“, gibt er zu bedenken. Außerdem ist er überzeugt, dass sich der psychische Zustand der Partnerin erst verbessern wird, wenn der Sohn bei ihr ist. „Wir sind bereit, alle Auflagen zu erfüllen, wenn wir unseren Sohn bekommen“, bittet Wagner um eine Chance.

Seitenaufrufe: 51

Kommentar

Sie müssen Mitglied von kind24.co.at sein, um Kommentare hinzuzufügen!

Mitglied werden kind24.co.at

© 2020   Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte.   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen