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Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Apr 3. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Nov 2018. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell 11. Okt 2018. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

http://www.tz.de/welt/kind-strafe-eimer-getaucht-zr-3559395.html

Aktualisiert: 15.05.2014 - 19:25

Oslo - Eine Norwegerin und ihr britischer Liebhaber sind wegen fahrlässiger Tötung eines Kleinkindes als Folge einer per Video angeordneten "Bestrafung" zu acht und neun Jahren Haft verurteilt worden.

Die in Oslo lebende Mutter des 21-monatigen Mädchens hatte den aus London erteilten Anordnungen ihres Geliebten während eines Videochats Folge geleistet, wie ein Gericht in der norwegischen Hauptstadt am Donnerstag mitteilte. Sie tauchte demnach den Kopf des Kindes zwei Mal in einen Eimer mit Wasser, was letztlich zum Tod des Mädchens führte.

Nach Polizeiangaben ereignete sich der Vorfall in der Nacht zum 3. Oktober 2010 gegen drei Uhr. Das Paar hatte sich bei seinem Videochat durch das Mädchen gestört gefühlt. Das Kind verlor nach der Bestrafung das Bewusstsein, die Mutter rief die Polizei und sprach zunächst von einem häuslichen Unfall. Einen Tag später erlag das Mädchen im Krankenhaus einem Hirnödem.

Die Staatsanwaltschaft hatte eine Haftstrafe von 16 Jahren für die Frau und 18 Jahren für den Mann gefordert. Die Verteidigung verlangte Freispruch oder die mildest mögliche Strafe. Die Richter erklärten, beide Angeklagten hätten neun Jahre Haft verdient. Die Frau habe zuletzt aber mit der Polizei zusammengearbeitet, weshalb ihr ein Jahr Gefängnis erlassen werde.

AFP

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