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Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Obdachlose Bettler-Kinder von Linz: Die schwierige Suche nach Lösungen

https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Obdachlose-Bettler-Kinde...

Der Exklusivbericht der Linzer Nachrichten war gestern Tagesgespräch in der Landeshauptstadt: Rund 30 Menschen, die zur Volksgruppe der Roma gehören und rumänische Staatsbürger sind, nächtigen seit etwa zwei Wochen in der Unterführung und unter der A7-Autobahnbrücke bei der Wiener Straße im Linzer Stadtteil Spallerhof – darunter sind auch einige Kinder.

Wer ist für sie verantwortlich?

Einer, der die Linzer Obdachlosen-Szene seit Jahrzehnten beobachtet, ist Ernst Achleitner, Geschäftsführer des Sozialvereins B37, der vom Land Oberösterreich finanziert wird. Die Sozialarbeiter des Vereins schauen regelmäßig bei Linzer Obdachlosen nach dem Rechten und versorgen sie mit Essen, Trinken und Decken. "Zu den bettelnden Roma haben wir aber keinen Kontakt. Von öffentlicher Seite werden wir angehalten, nicht tätig zu werden", sagt Achleitner im OÖNachrichten-Gespräch.

Sozialarbeiter in Rumänien?
Auch in Einrichtungen des Vereins finden die Roma keine Aufnahme. "Mit dieser Gruppe haben wir unsere Probleme. Unsere Sozialarbeiter beobachten, dass die kleinen Kinder den ganzen Tag über ruhig am Arm der Bettler hängen – und das bei der Hitze. Wir vermuten, dass den Kindern Psychopharmaka oder andere Tabletten gegeben werden. Wir haben schon probiert, über das Jugendamt etwas zu bewirken, aber die fühlen sich nicht zuständig", sagt Achleitner.

Damit konfrontiert, sagt die zuständige Linzer Vizebürgermeisterin Karin Hörzing (SP): "Wenn das stimmt, dann müssen die Polizei und das Jugendamt sofort einschreiten." Sozialarbeiter des Magistrats sollen nun die Roma-Familien besuchen, um einzuschätzen, ob es einen Verdacht auf Misshandlungen gibt. Doch das eigentliche Problem sei nur in den Herkunftsländern zu lösen: "Wir würden gerne Sozialarbeiter im rumänischen Brasov finanzieren, damit die Roma-Kinder dort die Schule besuchen und in geordnete Strukturen kommen, anstatt bei uns zu betteln. Aber wir konnten uns mit den rumänischen Politikern nicht einigen", sagt Hörzing.

"Die Kinder sollten in ihren Heimatländern den Kindergarten besuchen oder die Schulbank drücken und nicht als Bettler durch Linz ziehen", sagt der Linzer Gemeinderat Peter Stumptner (FP). Hörzing hätte längst handeln müssen, kritisiert er. Auch Martin Hajart, Linzer VP-Klubchef, sieht das Kindeswohl gefährdet. "Trotzdem sollte man den Menschen nicht gleich ihre Kinder wegnehmen, sondern über Sozialarbeiter Kontakt aufnehmen und ihnen die Rute ins Fenster stellen, dass bei uns die Schulpflicht gilt."

Linzerin lebte selbst unter Brücke
Eine Linzerin, die die Volksgruppen der Roma und Sinti am besten kennt, ist Gitta Martl. Sie gehört selbst der Volksgruppe der Sinti an. "Ich war überrascht zu lesen, dass die Roma unter einer Autobahnbrücke schlafen. Dann muss es ihnen wirklich schlecht gehen", sagt Martl. Als Kind lebte sie selbst unter einer Brücke, und zwar in einem Wohnwagen unter der alten Eisenbahnbrücke in Linz, und ging mit ihren Eltern hausieren. "Ich wollte nicht, dass meine Kinder so aufwachsen wie ich." Heute hat ihre Tochter ein Studium abgeschlossen.

Verein "Ketani" aufgelöst
Die bettelnden Roma-Familien habe Martl über den Verein "Ketani", der sich für Sinti und Roma einsetzte, früher mit Mineralwasser, Wurstsemmeln und Medizin versorgt. Vor zwei Jahren wurde der Verein aufgelöst, weil die Förderungen immer weniger wurden.

"Die große Angst der Roma ist es, auseinandergerissen und von ihren Kindern getrennt zu werden." Wichtig sei, mit ihnen zu sprechen, und dass sie sich sprachlich verstanden fühlen. Martl wünscht sich, dass Caritas oder Volkshilfe den Roma unter die Arme greifen. "Ich habe mit meinen 72 Jahren nicht mehr die Kraft, da etwas zu bewirken."

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