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Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl Vor 10 Stunden. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Nov 15. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Okt 11. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

http://www.aerztezeitung.de/news/article/876348/kindesmissbrauch-pa...

Kindesmissbrauch

Seit 2005 läuft das Projekt "Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch im Dunkelfeld". Ergebnisse einer Studie zeigen, dass sich Risikofaktoren Pädo- und Hebephiler ändern lassen. Auf deren Verhalten wirkt sich das aber nur bedingt aus.

Von Robert Bublak

BERLIN. Ziel des vor neun Jahren ins Leben gerufenen Präventionsprojektes Dunkelfeld ist es, die Möglichkeiten präventiver und therapeutischer Strategien für Pädophile und Hebephile zu untersuchen, um so sexuelle Übergriffe zu verhindern und den Schutz vor Sexualstraftaten in diesem Bereich zu verbessern.

"Einbezogen in das Therapieprogramm werden sowohl Männer, die bereits sexuelle Übergriffe auf Kinder begangen haben, aber den Strafverfolgungsbehörden (noch) nicht bekannt sind (reale ‚Dunkelfeld-Täter‘), als auch Männer, die (noch) nicht übergriffig geworden sind, aber befürchten, sexuelle Übergriffe auf Kinder begehen zu können (potentielle ‚Dunkelfeld-Täter‘)", hieß es dazu seinerzeit in einer Mitteilung des Instituts für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Berliner Charité.

Dynamische Risikofaktoren

Das Programm zielt auf dynamische Risikofaktoren: Einstellungen, die Übergriffe erleichtern (etwa die Überzeugung, dass Kinder vom Sex mit Erwachsenen profitieren); Defizite in Emotionalität und Intimität (Selbstwertgefühl, Einsamkeit, Feindseligkeit gegen Frauen); Probleme mit der allgemeinen und sexuellen Selbststeuerung und Problembewältigung.

Psychologische, sexologische und pharmakologische Interventionen bilden die Grundlage der Behandlung.

Ein Forscherteam des Charité-Instituts um Prof. Klaus Beier hat nun die Ergebnisse einer Studie zu den Effekte eines einjährigen Therapieprogramms veröffentlicht.

53 behandelte Männer wurden 22 nicht behandelten Kontrollprobanden, die während des gleichen Zeitraums auf einen Therapieplatz warteten, gegenübergestellt (J Sex Med 2014, online 4. Dezember).

Größter Nutzen bei größten Gefährdungsgrad

Wie sich zeigte, hatte die Therapie die Risikofaktoren positiv beeinflusst. Die emotionalen Defizite hatten ebenso abgenommen wie begünstigende Einstellungen, die Fähigkeit zur Selbstregulation war gewachsen.

Den größten Nutzen aus der Behandlung zogen jene Männer, die den höchsten Gefährdungsgrad aufwiesen.

Auf das Verhalten der Männer wirkte sich das nur teilweise aus. Fünf von 25 Missbrauchstätern berichteten von fortbestehendem Kindesmissbrauch während der Therapie, und 29 von 32 Männern, die kinderpornografisches Material verwendet hatten, taten dies auch weiterhin.

Ein signifikanter Unterschied zur Kontrollgruppe war nicht festzustellen; allerdings zeigte der Trend in Richtung eines minder schweren Übergriffsverhaltens der therapierten Männer. Keiner der Betroffenen wurde den Strafverfolgungsbehörden bekannt.

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 24. Dezember 2014 um 1:05am
Makaber: 5 von 25 berichteten von fortbestehem Missbrauch während der Therapie.

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