Forum

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Jan 22. 26 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

http://www.aerztezeitung.de/news/article/876348/kindesmissbrauch-pa...

Kindesmissbrauch

Seit 2005 läuft das Projekt "Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch im Dunkelfeld". Ergebnisse einer Studie zeigen, dass sich Risikofaktoren Pädo- und Hebephiler ändern lassen. Auf deren Verhalten wirkt sich das aber nur bedingt aus.

Von Robert Bublak

BERLIN. Ziel des vor neun Jahren ins Leben gerufenen Präventionsprojektes Dunkelfeld ist es, die Möglichkeiten präventiver und therapeutischer Strategien für Pädophile und Hebephile zu untersuchen, um so sexuelle Übergriffe zu verhindern und den Schutz vor Sexualstraftaten in diesem Bereich zu verbessern.

"Einbezogen in das Therapieprogramm werden sowohl Männer, die bereits sexuelle Übergriffe auf Kinder begangen haben, aber den Strafverfolgungsbehörden (noch) nicht bekannt sind (reale ‚Dunkelfeld-Täter‘), als auch Männer, die (noch) nicht übergriffig geworden sind, aber befürchten, sexuelle Übergriffe auf Kinder begehen zu können (potentielle ‚Dunkelfeld-Täter‘)", hieß es dazu seinerzeit in einer Mitteilung des Instituts für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Berliner Charité.

Dynamische Risikofaktoren

Das Programm zielt auf dynamische Risikofaktoren: Einstellungen, die Übergriffe erleichtern (etwa die Überzeugung, dass Kinder vom Sex mit Erwachsenen profitieren); Defizite in Emotionalität und Intimität (Selbstwertgefühl, Einsamkeit, Feindseligkeit gegen Frauen); Probleme mit der allgemeinen und sexuellen Selbststeuerung und Problembewältigung.

Psychologische, sexologische und pharmakologische Interventionen bilden die Grundlage der Behandlung.

Ein Forscherteam des Charité-Instituts um Prof. Klaus Beier hat nun die Ergebnisse einer Studie zu den Effekte eines einjährigen Therapieprogramms veröffentlicht.

53 behandelte Männer wurden 22 nicht behandelten Kontrollprobanden, die während des gleichen Zeitraums auf einen Therapieplatz warteten, gegenübergestellt (J Sex Med 2014, online 4. Dezember).

Größter Nutzen bei größten Gefährdungsgrad

Wie sich zeigte, hatte die Therapie die Risikofaktoren positiv beeinflusst. Die emotionalen Defizite hatten ebenso abgenommen wie begünstigende Einstellungen, die Fähigkeit zur Selbstregulation war gewachsen.

Den größten Nutzen aus der Behandlung zogen jene Männer, die den höchsten Gefährdungsgrad aufwiesen.

Auf das Verhalten der Männer wirkte sich das nur teilweise aus. Fünf von 25 Missbrauchstätern berichteten von fortbestehendem Kindesmissbrauch während der Therapie, und 29 von 32 Männern, die kinderpornografisches Material verwendet hatten, taten dies auch weiterhin.

Ein signifikanter Unterschied zur Kontrollgruppe war nicht festzustellen; allerdings zeigte der Trend in Richtung eines minder schweren Übergriffsverhaltens der therapierten Männer. Keiner der Betroffenen wurde den Strafverfolgungsbehörden bekannt.

Seitenaufrufe: 36

Kommentar

Sie müssen Mitglied von kind24.co.at sein, um Kommentare hinzuzufügen!

Mitglied werden kind24.co.at

Kommentar von Gerhard Männl am 24. Dezember 2014 um 1:05am
Makaber: 5 von 25 berichteten von fortbestehem Missbrauch während der Therapie.

© 2018   Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte.   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen