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Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 3. Apr 2019. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Nov 2018. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell 11. Okt 2018. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130627_OTS0026/podiumsdisk...

 Am 20.6.2013 fand im Weltmuseum die Podiumsdiskussion
über Bildung statt. Johann Missliwetz, Gerichtsmediziner, stellte im
Namen der Bürgerinitiative Kinderrechte fest, dass Kinder gemäß KRK
1989 laut Artikel 28 das Recht auf Bildung haben. Die
Bundesregierung, die 21 Jahre später nur eine Rumpffassung der KRK
unter großem Getöse in den Verfassungsrang erhob, unterschlug diesen
Artikel. Bildung kommt im Gesetzestext nicht vor. Durch möglichst
frühe Förderung könne mit vergleichsweise geringen Kosten sehr viel
erreicht werden. Gabriele Bäck, Geschäftsführerin des Charlotte
Bühler Instituts, unterstrich diesen Punkt und forderte
Elementarpädagogik von hoher Qualität für alle Kinder. 

Derzeit sei diese pädagogische Qualität in Österreich sehr
unterschiedlich. Diese langfristige Investition macht auch
volkswirtschaftlich Sinn. Eine amerikanische Längsschnittstudie
beschreibt Langzeiteffekte wie Erfolge in der Schule, niedrigere
Kriminalität und langfristig bessere Steuerzahler. Gottfried Ettl,
AHS Professor Latein, charakterisiert österreichische Lehrer: Ein
Drittel großartig, ein weiteres Drittel am Rande des Burnouts, das
letzte Drittel gehöre in einen anderen Beruf. Er fordert mehr
männliche Lehrer und nur Personen in diesem Beruf mit Zuneigung,
Vertrauen und Liebe zu den Kindern. Stefan Thomas Hopmann,
Universitätsprofessor Bildungswissenschaften, kritisiert, Schulen
seien in Österreich ein extraterritoriales Gelände, nicht
diskutierbar und in sich abgeschlossen. Schulen, egal in welcher
Form, müssen geöffnet werden. Das Schulversagen von Kindern, bzw.
sprachliche Schwierigkeiten von Migranten seien nicht den Kindern 
anzulasten, sondern eine versäumte Bringschuld der Institution
Schule/Bildungswesen. Die innere Einstellung müsse verändert werden.
Kinder, die nicht ausgeschlafen, hungrig sind oder unter Armut
leiden, können nicht lernen. 

Stefan Unterberger zitiert sein soziales Projekt WIENER LERNTAFEL
und fordert das Publikum und alle MitstreiterInnen auf, sich dafür
einzusetzen, dass jene Rahmenbedingungen geschaffen werden, in denen
Kinder mehr Spaß am Lernen und Zeit zum Spielen sowie Erfahren
vorfinden. Der Fokus der Entscheidungsträger bzw. Bildungsexperten
muss primär auf die Bedürfnisse der Kinder gerichtet werden. Dabei
ist die innere Einstellung den Kindern gegenüber wichtig, sie soll
von Wertschätzung, Anerkennung und Respekt getragen sein. Die
Diskussion wurde von Johann Berger, stv. Chefredakteur GEWINN, nicht
nur souverän geleitet, sondern Dank seiner hohen Sprachsensibilität
konnten auch die Zwischentöne in Worte gefasst werden.

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