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Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Okt 11. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Säugling mit Medikamenten getötet: Mutter steht vor Gericht

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Münster/Wadersloh - Die 19-jährige Vanessa A. bricht vor Gericht in Tränen aus und wiederholt mehrfach: „Ich habe meinen Sohn geliebt.“ Gerade hatte sie dem Richter geschildert, was am 2. September 2017 in Wadersloh passierte, als ihr Sohn starb - weil sie ihm Schlafmittel und Antidepressiva verabreicht hatte, die tödlich waren. Von Beate Kopmann
Mittwoch, 08.08.2018, 15:35 Uhr

Prozessauftakt: Säugling mit Medikamenten getötet: Mutter steht vor Gericht
Foto: dpa

Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung
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Dabei soll der Beipackzettel eines der Arzneimittel einen ausdrücklichen Warnhinweis enthalten haben. Die Staatsanwaltschaft geht deshalb davon aus, dass die Angeklagte den Tod ihres Kindes billigend in Kauf nahm.

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Die 19-Jährige schildert dagegen, dass sie das Kind nur beruhigen wollte und deswegen Schlafmittel ins Fläschchen gegeben hatte. Als sie anderthalb Stunden später erneut nach dem Kind sah, war es bereits tot. Wie das Kind zusätzlich an das Antidepressivum gekommen war, konnte sich die junge Mutter nicht erklären. Die Tabletten hätte sie selbst nehmen wollen. Irgendwie müsse das Kind dann die Tabletten geschluckt haben.

Irritierende Mengenangaben
Das Gericht wiederum fand die Darstellung der 19-Jährigen nicht plausibel - unter anderem, weil die Menge, die sie als Schlafmittel gegeben haben will, nicht zu den Untersuchungsergebnissen der Rechtsmedizin passen würden. Danach wurde bei dem Säugling eine Konzentration von 4500 Milligramm des Schlafmittel-Wirkstoffs nachgewiesen. „Mehr als 5000 Milligramm gelten schon bei Erwachsenen als tödlich, betonte der Vorsitzende Richter am Landgericht Münster. Auch beim Antidepressivum sei eine viel höhere Konzentration gemessen worden.

„Plausibel ist das alles nicht“, so der Richter. „Gab es eine Überforderungssituation?“, fragt er die 19-Jährige und macht sie darauf aufmerksam, dass das Gericht gerade versuche, ihr eine goldene Brücke zu bauen. „Wenn Sie bei Ihrer Version bleiben, stellt sich hier die Frage: Ist das hier Tötungsabsicht oder nicht.“ Die 19-Jährige wollte daraufhin keine weitere Aussage machen.

Vater tritt als Nebenkläger auf
Der Vater des Kindes, der als Nebenkläger auftritt, gab gegen Ende der Verhandlung einen Brief der Angeklagten zu Protokoll, in dem sie sich zu den Umständen des Todes äußerte. Der Inhalt des Briefes wurde nicht bekannt.

Zu Beginn des Prozesses wurde deutlich, dass die Angeklagte schon als Jugendliche Drogen und Alkohol zu sich nahm und zur Punkszene gehörte. Im Zimmer, das sie mit ihrem Sohn in der Wohnung ihrer Mutter in Wadersloh bewohnte, hielt sie auch Ratten.

Kritik an Anklage
Nach Auffassung ihres Verteidigers sollte die Angeklagte nicht wegen Totschlags, sondern wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht stehen.

Noch ist offen, ob schon das Erwachsenenstrafrecht Anwendung findet. Die Höchststrafe für Totschlag wären dann 15 Jahre, beim Jugendstrafrecht liegt diese Grenze bei zehn Jahren.

Der Prozess wird fortgesetzt.

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