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Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl am Dienstag. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Nov 15. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Okt 11. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

http://kaernten.orf.at/news/stories/2905986/

Rund acht Stunden musste ein fünfjähriger Bub laut Polizei ausharren, bis er aus einem Brunnenschacht geborgen wurden. Das Kind war mit seinem Sozialbetreuer am Montag in den Brunnen gestürzt, der Mann konnte nur noch tot geborgen werden.

Der 56-jährige Betreuer des Jugendamtes kommt einmal die Woche zur Familie, um mit dem Buben zu spielen. So auch Montagmittag, als beide in den Garten gehen wollten. Plötzlich waren beide verschwunden. Die Mutter des Buben wartete bis zum Ende der ausgemachten Zeit und ging schließlich gegen 19.00 Uhr zur Polizei. Die Nachbarn wurden befragt, Spielplatz und Sportplatz abgesucht. Auch der Garten des Hauses wurde durchsucht, zunächst aber nichts gefunden.

Brunnenschacht Villach LandskronHFW Villach/KK
Ein Retter wurde abgeseilt

Es war klar, dass die beiden zu Fuß unterwegs waren, denn das Auto des Betreuers stand vor dem Haus. Ein Nachbar erinnerte sich schließlich an leise Hilferufe am Nachmittag, es war die Rede von einem Brunnen. Dieser befindet sich auf dem Grundstück der Familie und ist komplett zugewachsen. Auf dem Boden des Schachts fanden die Helfer dann nach drei Stunden gegen 22.00 Uhr die beiden Gesuchten.

Tödlicher Unfall in Brunnen
Die Retter bargen den toten Betreuer und das leicht verletzte, fünfjährige Kind.

Kind mit Bergegeschirr hochgezogen
Ein Mitglied der Hauptfeuerwache Villach wurde mit einem speziellen Rettungsgerät den rund einen Meter breiten Schacht hinabgelassen. Ihm gelang es, das nur leicht verletzte Kind zu beruhigen und es mit einem Bergegeschirr zu sichern. Neben dem Kind entdeckte der Retter eine weitere, leblose Person im Schacht.

Schacht Landskron Mann totHFW
Das Kind hockte stundenlang neben dem Toten

Der verletzte Bub dürfte zu diesem Zeitpunkt bereits stundenlang im Schacht gelegen sein, sagt Stephan Brozek vom Stadtpolizeikommando Villach: „Der Sozialbetreuer kam gegen Mittag zur Familie, zuerst suchte die Familie selbst nach den beiden.“ Deswegen müsse man davon ausgehen, dass der Bub bis zu seiner Rettung sechs bis acht Stunden im Schacht war.

Da der Bub bei dem Sturz auf den Mann fiel, wurde der Aufprall vermutlich gedämpft. Derzeit befindet sich der Fünfjährige im Landeskrankenhaus Villach zur Beobachtung auf der Intensivstation, er ist laut Auskunft der Ärzte stabil.

Betreuer konnte nur noch tot geborgen werden
Die Einsatzkräfte zogen zuerst den Buben aus dem 17 Meter tiefen Schacht und übergaben ihn an das anwesende Notarztteam. Danach wurde der Leichnam des Sozialbetreuers mit einem Flaschenzug geborgen. „Während der Rettungsaktion kontrollierten wir ständig mit einem Messgerät die Sauerstoffkonzentration am Grund des Brunnens“, so Harald Geissler, Kommandant der Hauptfeuerwache Villach, denn es hätten Gase auf dem Boden sein können. Man habe einen leichten Sauerstoffmangel messen können, der Brunnen enthielt auch kein Wasser mehr.

Fünfjähriger lag auf dem Toten
Es sei für die Helfer ein belastender Einsatz gewesen, so Geissler. Es sei ein Wunder, dass der Bub den Sturz überlebt habe: „Der Bub lag auf dem Toten und war mit einem Fuß eingeklemmt. Zu Feuerwehrmann Thomas Prettner, der zu ihm in den Schacht kam, sagte er, dass ihm kalt ist und das der Sozialbetreuer nicht mehr mit ihm redet.“ Feuerwehrmann Prettner fragte den Buben nach seinem Namen: „Er sagte mir, er hat Angst, dass die Mama schimpfen wird, weil es schon so spät ist.“
Kriminalpolizei ermittelt
Im Auftrag der Polizei wurde die Unfallstelle gesperrt, die Schachtöffnung gesichert und verschlossen. Die Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen, es wurde eine Obduktion angeordnet. Am Unglücksort im Garten des Wohnhauses suchen Kriminalpolizei und ein Sachverständiger noch immer nach der Ursache des Absturzes. An der Rettungsaktion waren 50 Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache Villach, der Feuerwehren Zauchen und Landskron sowie von Bergrettung, Polizei und Rotem Kreuz Villach beteiligt.

Seit 23 Jahren Sozialbetreuer
Sozialreferentin Beate Prettner zeigte sich bestürzt über den Tod des Familienintensivbetreuers. Er habe seine Berufung zum Beruf gemacht, sei mit Idealismus und Herzblut dabei gewesen. Seit 23 Jahren war der Mann als Familienintensivbetreuer beim B3-Netzwerk, einer gemeinnützigen Organisation, die Kindern, Jugendlichen und deren Familien Unterstützung in schwierigen Situationen bietet, beschäftigt. Er war verheiratet und hatte zwei Kinder.

Link:
Hauptfeuerwache Villach

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 12. April 2018 um 11:30am

Familienintensivbetreuer - das klingt immer bedrohlicher

Luca, Cain, Melvin .... und hunderte, tausende andere wurden intensiv betreut

Es wäre verständlich, dass Jugendämter versagen, wenn sie kein finanzielle Ressourcen hätten.

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