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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 11. 1 Antwort

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Jan 22. 26 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 30. Okt 2017. 4 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Sexueller Missbrauch von Kindern: Viele Täter kommen davon

3. August 2013

Jedes Jahr werden bis zu 4000 Sexualdelikte auf Kinder und Jugendliche gemeldet. Die Dunkelziffer aber liegt weit höher.

Eine Studie der Universität Zürich bringt erschreckende Zahlen ans Licht: Offiziell kommt es in der Schweiz jedes Jahr zu 3500 bis 4000 Fällen von sexuellen Übergriffen auf Kinder und Jugendliche, etwa ein Viertel davon sind Vergewaltigungen. «Wir wissen aber, dass die tatsächliche Zahl solcher Fälle deutlich höher liegt – nämlich zehnmal höher», sagt Studienleiter Thomas Maier.

Gründe für die hohe Dunkelziffer gibt es viele: Die Täter bedrohen ihre Opfer, schüchtern sie ein. Und sie versuchen laut Maier ihre Handlungen zu vertuschen. Bei den Opfern sind es «vor allem auch Schamgefühle». Oder sie könnten sich nicht melden, weil die Kinder oft noch zu klein seien.

Findet der sexuelle Übergriff im Internet statt, dann melden sich die Opfer noch seltener. Regula Schwager von Castagna, der grössten Schweizer Beratungsstelle für Opfer von Sexualdelikten, meint, dass sich die Opfer der illegalen Handlungen oftmals nicht bewusst seien. Schwager ergänzt: «Sie sind in eine Falle getappt.»


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