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Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Apr 3. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Nov 2018. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell 11. Okt 2018. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

SIE WURDE NUR DREI WOCHEN ALT: MUTTER SCHNEIDET IHRER TOCHTER DIE KEHLE DURCH

https://www.tag24.de/nachrichten/riwne-maria-momot-es-wurde-nur-dre...

Riwne (Ukraine) - Ein junger Vater (26) aus der Stadt Riwne in der Ukraine ging nur kurz den Müll rausbringen. Als er in die Wohnung zurückkehrte, kam ihm seine Frau (21) mit blutverschmierten Händen entgegen. Hektisch stürmte der 26-Jährige ins Schlafzimmer, wo er seine Tochter in einer Blutlache liegend mit durchgeschnittener Kehle vorfand, berichtet aktuell die "Daily Mail".

Die Mutter nach ihrer Festnahme.
Die Mutter nach ihrer Festnahme.
Sofort rief der schockierte Vater den Notruf, doch jede Hilfe kam zu spät. Seine Mutter, Maria Momot, sagte über ihren Sohn: "Er ging für ein paar Minuten raus, sie nahm ein Küchenmesser und schnitt dem Kind die Kehle durch." Weiter sagte sie: "Mein Sohn und ich haben das Kind sehr geliebt. Wir haben ihr all unsere Fürsorge zukommen lassen und waren immer in Gedanken bei ihr."

Zu dem Motiv ihrer Schwiegertochter hatte die Großmutter des Kindes eine klare Meinung: "Sie war eifersüchtig. Sie dachte, dass ihr Mann ihr Kind mehr liebte, als sie... Heute Morgen habe ich meine kleine Enkelin gebadet und jetzt ist sie weg...Ich kann nicht glauben, dass das alles unserer Familie passiert ist", so die schockierte Frau.

Nach Angaben der Rettungskräfte, die am Tatort eintrafen, hörte man die Mutter des Kindes ihren Ehegatten fragen: "Warum weinst du?" Die Polizei fand die Mordwaffe in der Küchenspüle. Das Messer war immer noch mit dem Blut des Säuglings bedeckt.

Polizeisprecher Anton Kruk gab Auskunft zu den Umständen
Die Tatwaffe lag in der Küche.
Die Tatwaffe lag in der Küche.
Der Polizeisprecher Anton Kruk sagte: "Das Kind starb, weil es mit dem Messer tödlich verletzt wurde." Und weiter: "Die Mutter konnte nicht erklären, warum sie es getan hatte. Sie konnte sich nicht einmal daran erinnern, was sie tagsüber gemacht hatte."

Laut "Daily Mail" ist bekannt, dass die Frau im November vergangenen Jahres an einer Meningoenzephalitis - einer Gehirnentzündung litt.

Die Krankheit soll die psychische Gesundheit der Ukrainerin beeinträchtigt haben, weshalb sie sich kürzlich einer Behandlung unterziehen musste. Am 3. März wurde die 21-Jährige kurz nach der Geburt ihrer Tochter aus der Nervenheilanstalt entlassen, da die Ärzte glaubten, sie sei geheilt.

Nach dem Mord an ihrem Baby wurde die Frau festgenommen, um einer neuen psychiatrischen Untersuchung unterzogen zu werden.

Falls dabei herauskommt, dass die Mutter zum Zeitpunkt der Straftat für ihre Handlungen verantwortlich gemacht werden kann, wird sie wegen vorsätzlicher Ermordung eines minderjährigen Kindes angeklagt. Ihr drohen dann bis zu 15 Jahre Haft.

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