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Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Laszlo Barki 23. Dez 2017. 24 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 30. Okt 2017. 4 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Ueber Machtmissbrauch und Behoerdenwillkuer durch das Jugendamt Salzburg-Umgebung

Gestartet von Michael Krammer. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Aug 2017. 1 Antwort

Liebe Gemeinde, angesichts des anhaltenden und himmelschreienden Unrechts ausgehend von gewissen Mitarbeitern des Jugendamts Salzburg-Umgebung, habe ich mich dazu entschlossen, die Parteilichkeit,…Fortfahren

Familien Gerichts Hilfe das kann doch nicht sein

Gestartet von Kristina Buri. Letzte Antwort von Kristina Buri 2. Jun 2017. 19 Antworten

Also die Kinder von meine Lebensgefährte worden zu uns von die Mutter übersiedelt so wollte es Gericht und wir auch. Die Mutter Luiza Y. Aus Wien eine judin hat die Kinder vernachlässig. Sie hat auch…Fortfahren

Sonderkommission zur Aufklärung der Darstellung von Missständen in einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20171204_OTS0094/sonderkomm...

Schnabl: Es muss unser Anliegen sein, dass Kinder und Jugendliche in Sicherheit und Geborgenheit aufwachsen
St. Pölten (OTS/NLK) - Landesrat Franz Schnabl und Reinfried Gänger, Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendhilfe beim Amt der NÖ Landesregierung, informierten heute im Rahmen einer Pressekonferenz in St. Pölten über die Einsetzung einer Sonderkommission zur Aufklärung der Darstellung von Missständen in einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe.

„Diese Darstellungen von Missständen in einer Kinder- und Jugendeinrichtung erfordern vollständige Aufklärung und rasches Handeln“, sagte Landesrat Schnabl. „Die in den Raum gestellten grausamen Einzeltaten haben in einer Unterbringung des Landes nichts verloren. Es gibt aber auch die Verpflichtung, besondere Sensibilität an den Tag zu legen und darauf zu achten, dass bei der Aufarbeitung keine Retraumatisierung erfolgt“, betonte er. Dieses Thema eigne sich sicher nicht, „um politisches Kleingeld zu wechseln, weil das Kinderwohl über alles geht“, so Schnabl.

„Zu einer fundierten Aufklärung gehört es, eine möglichst objektive Untersuchungsgruppe einzurichten. Für die Kommission wurde Familien-und Frauenanwältin Simone Metz sowie Gabriele Fischer, Leiterin der Kinderpsychiatrie an der medizinischen Universität in Wien, gewonnen“, informierte Schnabl. „Es muss unser Anliegen sein, dass die Kinder und Jugendlichen in Sicherheit und Geborgenheit aufwachsen können und individuell die bestmögliche Therapie erhalten“, so der Landesrat. Die Kommission habe mehrere Aufgaben. „Erstens werden alle Informationen und Unterlagen gesichtet und daraus resultierend eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft verfasst. Als zweite Maßnahme wird eine Hotline bei der Kommission eingerichtet, jedem einzelnen Hinweis auf einen angeblichen Missstand muss nachgegangen werden. Drittens müssen alle Kontrollberichte und Kontrollmaßnahmen evaluiert werden. Viertens soll auch das Kontrollsystem des Landes evaluiert werden“, führte der Landesrat aus. „Diese Arbeiten der Kommission sollen vonseiten des Landes bestmöglich unterstützt werden“, hielt er fest. Zwischen 15. und 20. Dezember werde es einen Zwischenbericht über die bisherige Arbeit der Kommission geben, hob der Landesrat hervor.

„Die Aufsicht ist gesetzlich vorgegeben, in Niederösterreich gibt es rund 80 Standorte, wo größere und kleinere Einrichtungen bestehen“, so Reinfried Gänger, Leiter der Abteilung für Kinder und Jugendhilfe beim Amt der NÖ Landesregierung. „Es wird für die Kinder eine sehr gute Betreuung geleistet. Es ist aber nicht immer die Zufriedenheit der Angehörigen gegeben, weil im Vorfeld etwas in der Familie passiert ist, sodass die Unterbringung notwendig geworden ist und oftmals die Einsicht für diese Maßnahme nicht vorliegt“, führt Gänger weiter aus. „Das ändert aber nichts daran, dass während der Betreuungszeit hochintensiv mit den Kindern und Jugendlichen gearbeitet wird. Seitens des Landes gibt es die Kontrolltätigkeit, wo die Einrichtungen besucht werden und die Personalsituation analysiert wird.“ Es gebe auch den direkten Kontakt mit den Kindern und Jugendlichen, die ihre Meinung einbringen können, so der Abteilungsleiter.

Nähere Informationen: Büro LR Schnabl, Anton M. Feilinger, Telefon 0699/13031166, E-Mail anton.feilinger@lr-schnabl.at.

Rückfragen & Kontakt:
Amt der Niederösterreichischen Landesregierung
Landesamtsdirektion - Pressedienst
Mag. Johannes Seiter
02742/9005-12174
presse@noel.gv.at
www.noe.gv.at/presse

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 21. Dezember 2017 um 2:30pm

Was in der SoKo fehlt, sind Betroffene und engagierte Privatpersonen, denen es nicht um Lagerdenken und Karriere geht - aber die könnte ja auch Unruhe bringen

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