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Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Vor 2 Stunden. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 11. 1 Antwort

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Jan 22. 26 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

https://kurier.at/chronik/oesterreich/streit-ums-kind-15-prozent-me...

Reform: Mit Einsatz der Familiengerichtshilfe werden einvernehmliche Lösungen gefunden
Ricardo Peyerl Ricardo Peyerl 11.08.2017, 18:00 9 Shares
Die Zahl der Streitfälle um Obsorge und Besuchsrecht von Kindern getrennter Eltern steigt weiter an: 2015 wurden 17.788 Obsorge- und 10.633 Kontaktsrechtsanträge bei den Gerichten gestellt, im Vorjahr waren es 19.609 bzw. 12.309, ein Anstieg von zehn bis 15 Prozent.

Seit einer Reform des Familienrechts im Februar 2013 werden die Richter durch die Familiengerichtshilfe unterstützt, die Entscheidungsgrundlagen sammelt, Besuche vermittelt und einvernehmliche Lösungen fördert. Eine vom Justizministerium in Auftrag gegebene Studie des Österreichischen Instituts für Familienforschung an der Uni Wien hat ergeben, dass die Reform die Qualität und Nachhaltigkeit der Streitschlichtungen verbessert hat. Neun von zehn befragten Richtern stellten fest, dass die erzielten Lösungen für einige Jahre nicht mehr bekämpft wurden. Bei den 2011/2012 gefällten Entscheidungen wurden bis Ende 2015 wegen der Obsorge in 25 Prozent und wegen des Kontaktrechts in 36 Prozent der Fälle neue Anträge auf Änderung gestellt. Bei den ab 2013 (nach der Reform) gefällten Entscheidungen kamen nur noch in neun bzw. 18 Prozent der Fälle neue Anträge von unzufriedenen Elternteilen.

4162 Aufträge
Der vom Gesetz angestrebte Zweck einer Beschleunigung der Verfahren konnte nicht erreicht werden. Während die durchschnittliche Dauer 3,3 Monate beträgt, erhöht sie sich bei Einsatz der Familiengerichtshilfe auf etwa sieben Monate. Dafür schlossen die Mitarbeiter der Familiengerichtshilfe (Sozialarbeiter, Psychologen und Pädagogen) ein Viertel der im Jahr 2015 erteilten 4162 Aufträge (fachliche Stellungnahmen) mit einer einvernehmlichen Lösung ab. Freilich, es gibt Fälle, in denen auch die Familiengerichtshilfe nichts ausrichtet, wie eine Richterin attestiert: "Das sind dann die Verfahren, mit denen man letztendlich Kinder doch quält, bis sie 14 sind, und dann ist es eh aus."

(kurier) Erstellt am 11.08.2017, 18:00

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Kommentar

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Kommentar von Bürgerinitiative Kinderrechte am 13. August 2017 um 1:57pm

Wäre alles nicht nötig, wenn man Kontaktverbote unterbinden würde. 

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