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Bitte um infos

Gestartet von Jürgen Sobota am Mittwoch. 0 Antworten

Hallo an alle Folgendes Problem steht bei mir im Raum meine ex. Kommt nach 12 Jahren und fordert 798 Euro monatlich doppelter regelbedarf und 27268 Euro 3 Jahre rückwirkend ich weiß ja nicht einmal…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino Mai 25. 0 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 3. Apr 2019. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Urteil: Pflegeeltern können Vorrang vor Verwandten haben

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101102/Urteil-Pflegeeltern-k...

Düsseldorf – Im Fall einer Sorgerechtsentziehung können nach einem Urteil Pflegeeltern Vorrang vor leiblichen Verwandten haben. Wenn es dem Wohl eines Kindes besser dient, müsse seine Unterbringung bei professionellen Pflegeeltern ermöglicht werden, auch wenn ein Verwandter die Vormundschaft und Betreuung übernehmen will, wie aus der heute veröffentlichten Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf hervorgeht.

Im konkreten Fall hatte nach den Angaben das Amtsgericht Mühlheim an der Ruhr einer alleinerziehenden Mutter das Sorgerecht über ihre heute zwei und zehn Jahre alten Kinder entzogen. Sie hatte ihre Kinder aus eigener Hilflosigkeit stark vernach­lässigt und steht inzwischen selbst unter Betreuung. Die Familie wünschte, dass die Kinder nun bei den beiden Schwestern der Mutter aufwachsen sollten, die sich dazu bereiterklärt hatten.

Dagegen entschied das Oberlandesgericht, dass dieser Wunsch nicht den Interessen der Kinder diene. Es genüge nicht, dass ihnen bei ihren Tanten keine weitere Gefahr drohe. Maßgeblich sei, dass die Kinder in einer vom Jugendamt ausgewählten „Profi-Pflegefamilie“ besser aufgehoben seien. Den Tanten fehle die persönliche Eignung als Vormund.

Dabei erachteten es die Richter als maßgeblich, dass sich die Tanten bislang nicht um die Kinder gekümmert und keine Beziehung zu ihnen aufgebaut hätten. Die stark vernachlässigten Kinder brauchten aber „emotionale Sicherheit, einen sicheren Lebensort und stabile Lebensverhältnisse“. Dies könne im konkreten Fall von professionellen Pflegeeltern besser gewährleistet werden als von den eigenen Verwandten. Damit bestätigte der Achte Senat die Entscheidung des Amtsgerichts, das Jugendamt zum Vormund zu bestellen.

aerzteblatt.de

Inobhutnahmen: Immer mehr Kinderbetroffen
Jugendämter nahmen 61.400 Kinder und Jugendliche in Obhut
Wird Eltern das Sorgerecht entzogen, muss das Familiengericht für das Kind einen Vormund bestellen. Bei der Auswahl sind nahe Verwandte des Kindes einzubeziehen. Sie dürfen jedoch übergangen werden, wenn sie ungeeignet sind. Auch das Jugendamt kann zum Vormund bestellt werden und das Kind bei Pflegeeltern unterbringen. Das Familiengericht soll laut Bürgerlichem Gesetzbuch (BGB) eine Person auswählen, „die nach ihren persönlichen Verhältnissen und ihrer Vermögenslage sowie nach den sonstigen Umständen zur Führung der Vormundschaft geeignet ist“. © kna/aerzteblatt.de

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