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Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Apr 3. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Nov 2018. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell 11. Okt 2018. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Vereinte Nationen: Vatikan haftet weltweit für pädophile Priester

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article128361445/Verei...

24.05.14KIRCHE

Das Antifolterkomitee der Vereinten Nationen hat den Vatikan zu einem entschlosseneren Vorgehen gegen Kindesmissbrauch durch Kirchenvertreter aufgefordert.

Der Vatikan sei für Missbrauchsfälle durch katholische Kleriker weltweit haftbar. Die Verantwortung eines Staates für das Tun oder Unterlassen von Amtsträgern erstrecke sich auch auf Bedienstete im Ausland, urteilte das UN-Antifolterkomitee. In einem am Freitag in Genf veröffentlichten Bericht drängte das Gremium die Kirchenführung, "effiziente Maßnahmen" zu ergreifen, um das Verhalten von Priestern und Laien zu überwachen. Die Verantwortlichen müssten in jedem Fall, der ihnen bekannt werde, pädophiles Verhalten stoppen und bestrafen. Kirchenvertreter, denen sexueller Kindesmissbrauch vorgeworfen werde, müssten "umgehend von ihren Ämtern suspendiert werden", forderte das Komitee, das sich neben Folter auch mit anderen Fällen grausamer Behandlungen von Menschen befasst. Beschuldigte Priester dürften nicht in andere Kirchengemeinden versetzt werden, weder im In- noch im Ausland. Denn dies berge die Gefahr, dass sie Ermittlungen und einer Bestrafung entkommen könnten. Auch müsse der Vatikan bei Verdachtsfällen stets staatliche Ermittlungsbehörden einschalten. Opfer müssten umfassend entschädigt werden.

Das Antifolterkomitee begrüßte die von Papst Franziskus eingeleiteten Maßnahmen – dieser hatte im März eine Expertenkommission zum Schutz von Kindern vor sexuellen Übergriffen zusammengestellt. Es gebe aber noch viele Grauzonen, hieß es in dem Bericht. Der Vatikan erklärte, er nehme den Bericht "zur Kenntnis" und werde die Empfehlungen ernsthaft berücksichtigen.

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