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Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Okt 30. 4 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Ueber Machtmissbrauch und Behoerdenwillkuer durch das Jugendamt Salzburg-Umgebung

Gestartet von Michael Krammer. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Aug 15. 1 Antwort

Liebe Gemeinde, angesichts des anhaltenden und himmelschreienden Unrechts ausgehend von gewissen Mitarbeitern des Jugendamts Salzburg-Umgebung, habe ich mich dazu entschlossen, die Parteilichkeit,…Fortfahren

Familien Gerichts Hilfe das kann doch nicht sein

Gestartet von Kristina Buri. Letzte Antwort von Kristina Buri Jun 2. 19 Antworten

Also die Kinder von meine Lebensgefährte worden zu uns von die Mutter übersiedelt so wollte es Gericht und wir auch. Die Mutter Luiza Y. Aus Wien eine judin hat die Kinder vernachlässig. Sie hat auch…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Christa Gonter Apr 26. 18 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

Betroffene
Stefan Nagelbrot*
3 Kinder

In der Verantwortung
Barbara Nagelbrot*
österreichisches Gewaltschutzsystem

Ort und Zeitraum:
Vorarlberger Unterland, Mai 2017

Geschichte
Noch heute zeigen wir Respekt vor Stefan Nagelbrot. Es braucht mehr Herz und Mut, sich ungerechtem Spott und Häme zu stellen, als jeder gewalttätigen Konfrontation. Er sitzt beim Männerservice und erzählt, gefasst, doch mit verzweifeltem Blick, wie Barbara regelmäßig auf ihn eindrischt.

Bis heute kann er nicht erklären, was ihn davon abhält, sich zu wehren oder zurückzuschlagen. Er kann es einfach nicht, wohl weil seine Peinigerin eine Frau ist, und Barbara weiß das. Tag für Tag, Monat für Monat hat sie sich vorgetastet – erst die Beleidigungen und Demütigungen, dann Schubser, später die Ohrfeigen, jetzt die schweren Prügel: Stefan wehrt sich nicht, sie kann sich an ihm ungestraft abreagieren, wann und wie ihr danach ist.

Schon vorab haben wir Stefan vor einer Wegweisung gewarnt: Er wäre nicht der erste Mann, welcher die Polizei zur Hilfe ruft und schließlich selbst weggewiesen wird. Schließlich „könnte er ja Barbara schlagen“, auch wenn er es nicht tut – Und dass Barbara schlägt, wird einfach verharmlost. So würde es nicht wundern, dass Stefan zur Sicherheit der Gewalttäterin weggewiesen würde – eine Obszönität als normales Ereignis unseres „Gewaltschutzsystems“.

Das Schlimmste ist das Gefühl der Ohnmacht, erzählt Stefan. Er fühlt sich hilflos, wenn Barbara immer wieder auf ihn einprügelt, wenn sie ihn würgt, wenn er inständig hofft, dass sie sich beruhigt und der Schrecken endlich endet.

Stefan weiß nur, dass er weg will. Das Opfer geht, flüchtet, doch wohin?

Jetzt lebt Stefan bei seinem Nachbarn, der ihm Unterschlupf gewährt. Doch ewig will er dessen Hilfsbereitschaft nicht strapazieren. Er braucht eine günstige Wohnung, die er sich leisten kann.

Für männliche Gewaltopfer jedoch gibt es nichts, außer kostenlosen Spott und mietfreier Häme.
Der Männerservice stellt klar: Stefan verdient Hochachtung für seine Gewaltlosigkeit. Doch genau solchen Menschen helfen weder die Republik Österreich noch deren Bundesländer. Von ihnen fordern wir sofortige Hilfe für Stefan Nagelbrot.

Achtung, Rentenklau! Lesen Sie, wie Politiker diesen Betroffenen mit einer zusätzlichen Ungerechtigkeit bis ins Grab belasten wollen: http://www.maennerservice.at/pensionssplitting/

Link zum Beitrag: http://www.maennerservice.at/report/von-der-frau-buchstaeblich-verd...

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