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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Jan 22. 26 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/wuelfrath/stadt-fuellt-den-baby...

Wülfrath. Das Familienbegleitbuch enthält jetzt nur noch Wülfrather Beratungs- und Hilfsangebote für junge Eltern. Von Ilka Platzek

Jedes Jahr werden in Wülfrath circa 160 Kinder geboren. Das Standesamt teilt dem Jugendamt jede Geburt mit, so dass die Mitarbeiterinnen sich schon kurz nach der Geburt zum Besuch mit den Eltern verabreden können. Seit geraumer Zeit überreicht die Stadt den Eltern bei diesem Anlass einen Begrüßungsrucksack und ein Familienbegleitbuch. Dieses war bisher eher allgemein gehalten. "Jetzt sind alle Informationen ganz auf Wülfrath ausgerichtet", erklärt Jugendamtsleiterin Bärbel Habermann. Im Familienbegleitbuch finden die Eltern Beratungs- und Hilfsangebote mit den entsprechenden Kontaktdaten zu den Themen Entwicklung von 0-2 Jahren, Beratung und Unterstützung, Gesundheit, Kinderbetreuung, Wirtschaftliche Hilfen, Spiel, Sport und Spaß.

Grafisch gestaltet wurde das neue Familienbegleitbuch passenderweise ebenfalls von einer Wülfratherin, der Designerin und Pflegemutter Daniela Birkenkamp. Die eben genannten Abschnitte im Begleitbuch sind farblich voneinander abgesetzt und alles ist sehr übersichtlich.

Die Ziele des Jugendamtes Wülfrath liegen auf der Hand: Durch die frühen Hausbesuche von Jugendamtsmitarbeitern sollen Hemmschwellen abgebaut und persönliche Kontakte hergestellt werden. "Die Eltern sollen ein Gesicht mit bestimmten Themen verbinden. Es ist eben ein Unterscheid, ob ich sage, ich gehe zum Jugendamt oder ich gehe zu Frau Walter", erklärt die Abteilungsleiterin Sozialer Dienst, Alexandra Walter, die diese Besuche selbst gerne macht. Sechs Mitarbeiterinnen aus dem Fachbereich "Erziehungshilfe" besuchen die Wülfrather Neubürger. Diese Besuche werden "durchweg positiv" aufgenomen, betont sie. Ablehnungen sind ihr nicht bekannt, es käme höchstens mal vor, dass Eltern am vereinbarten Termin nicht zu Hause sind. Werden sie angetroffen, bekommen sie nicht nur die Broschüre, sondern demnächst auch ein Traubenkernkissen. "Die sind für ganz kleine Kinder angenehmer als Kirschkernkissen", erklärt Bärbel Habermann, die Jugendamtschefin. Auch gibt es "ein Schmusetuch von den Stadtwerken". Der kuschelige Hase hat vier geknotete Ecken und dürfte den Babys gefallen. Deren Eltern können den Besuch nutzen, um drängende Fragen loszuwerden. Die am häufigsten gestellte Frage lautet übrigens: Wie komme ich an einen Kindergartenplatz?

Sie erhalten außerdem - wenn sie es wünschen - Unterstützung, individuelle Hilfsangebote und jede Menge Tipps rund um die Entwicklung ihres Säuglings bis zum Alter von zwei Jahren.

Ganz neu im Begrüßungsrucksack ist außerdem eine Liste mit den wichtigsten Internetseiten für junge Eltern: "Wir wissen ja, dass die mittlerweile eher im Netz unterwegs sind, als Flyer oder Broschüren zu lesen", sagt Habermann.

Das Familienbegleitbuch soll übrigens regelmäßig aktualisiert werden: Der grüne Bereich (Spiel, Sport und Spaß) mehrmals im Jahr, die anderen Abschnitte ein Mal im Jahr.

Quelle: RP

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