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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Beate Klautzer am Montag. 14 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Okt 11. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

https://derstandard.at/2000083849248/Was-fuer-und-gegen-eine-gemein...

KOLUMNE
CARMEN THORNTON
22. Juli 2018, 11:11
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Nach einer Trennung kommt es oft zu Streitigkeiten über das Sorgerecht. Was die gemeinsame Obsorge rechtlich bedeutet, erklärt Juristin Carmen Thornton
Trennen sich die Eltern, gibt es häufig Diskussionen über die Obsorge der gemeinsamen Kinder. Aber was sind die rechtlichen Folgen einer gemeinsamen oder alleinigen Obsorge? Unter Obsorge – auch Sorgerecht genannt – versteht man das Recht und die Pflicht, die Kinder zu erziehen und zu pflegen, ihr Vermögen zu verwalten und sie gesetzlich zu vertreten. Die Obsorgeregelung hat aber keine Auswirkungen auf das Kontakt- oder Besuchsrecht und den Kindesunterhalt, also die Alimente. Es lohnt sich daher nicht, um das Sorgerecht zu streiten, wenn es den Eltern in Wahrheit darum geht, wie häufig man die Kinder sehen darf.

Der Gesetzgeber hat das Obsorge- und Kontaktrecht vor einigen Jahren grundlegend neu geregelt und dabei vor allem die Rechte der Väter gestärkt. Wenn die Eltern verheiratet sind, kommt das Sorgerecht automatisch beiden Eltern zu. Bei unehelichen Kindern hat grundsätzlich die Mutter die alleinige Obsorge, der Vater kann die gemeinsame Obsorge nun aber auch gegen den Willen der Mutter gerichtlich durchsetzen. Das gemeinsame Sorgerecht bleibt grundsätzlich auch nach der Scheidung oder Trennung aufrecht.

Was man allein entscheiden darf
Gemeinsame Obsorge bedeutet aber nicht, dass alle Entscheidungen nur gemeinsam getroffen werden können. Das Gesetz sieht zwar vor, dass die Eltern das Sorgerecht – wenn möglich – einvernehmlich ausüben sollen, trotzdem kann in Angelegenheiten des täglichen Lebens jeder Elternteil das Kind auch allein, sogar gegen den Willen des anderen, vertreten. Ein Elternteil kann etwa ohne Zustimmung des anderen das Kind im Kindergarten oder in der Schule anmelden, in ärztliche Behandlungen einwilligen oder Verträge für das Kind abschließen.

Eine Einwilligung beider Eltern ist nur in bestimmten Fällen notwendig, etwa bei Namensänderungen, Änderungen der Staatsangehörigkeit oder des Religionsbekenntnisses und bei einer vorzeitigen Beendigung von Ausbildungs- und Dienstverhältnissen. Auch eine Verlegung des Wohnsitzes ins Ausland ist ohne Zustimmung des anderen nicht zulässig. Kommt es bei der Ausübung der Obsorge zu Streitigkeiten, kann jeder Elternteil eine Entscheidung des Pflegeschaftsgerichtes beantragen.

Gute Kommunikationsbasis erforderlich
Natürlich ist es sinnvoll, wenn beide Eltern in die Erziehung eingebunden sind und wichtige Entscheidungen gemeinsam treffen. Solange die Eltern in einer aufrechten Beziehung leben oder nach einer Trennung eine gute Gesprächsbasis besteht, ist die gemeinsame Obsorge sicherlich das geeignetere Modell.

Allerdings erfordert es ein Mindestmaß an Kommunikation und eine gewisse Kompromiss- und Kooperationsbereitschaft. Ein gemeinsames Sorgerecht kann daher auch zu unnötigen Streitigkeiten führen, vor allem wenn das Verhältnis nach einer Trennung sehr angespannt ist. Dann ist die alleinige Obsorge oft die bessere Variante. (Carmen Thornton, 22.7.2018)

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 24. Juli 2018 um 8:37pm

...und dabei vor allem die Rechte der Väter gestärkt

solange nicht die Rechte der Kinder als zentraler Punkt verstanden wird, wird einmal der Papa und einmal die Mama, das Gericht und die Jugendwohlfahrt immer gewinnen - und die Kinder immer verlieren.

Warum werden Kinder nicht als eigene Rechtssubjekte gesehen. In den meisten Pflegschaftsakten werden Kinder wie Sachen behandelt, die mit dem übrigen ehelichen Vermögen aufgeteilt werden.

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