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Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Apr 3. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Nov 2018. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell 11. Okt 2018. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

„Wenn Babies mit iPads spielen, ist das wie Kindesmissbrauch“

http://www.giga.de/tablets/ipad-air-2/news/wenn-babies-mit-ipads-sp...

Apple wirbt damit, dass sich iPhone und iPad dank Touch-Screen intuitiv nutzen lassen, nicht nur von Erwachsenen, sondern auch von Kindern. Auch viele Spiele-Apps, Filme und Enhanced E-Books richten sich an die Jüngsten. Doch ab welchem Alter gehört ein iPad tatsächlich ins Kinderzimmer? Der britische Psychologe Dr. Richard House hat sich jetzt medienwirksam für klare Grenzen ausgesprochen: für Knirpse unter zwei Jahren sollte das iPad Tabu bleiben – alles andere sei „russisches Roulette mit der kindlichen Entwicklung“.

Der Umgang mit virtuellen Welten auf dem iPad führe zu einer „indirekten und verzerrten Weltwahrnehmung“, denn Kleinkinder könnten die Unterschiede zwischen Realität und ihrer medialen Repräsentation noch nicht richtig verstehen. „Kinder zu verwirren, wenn sie noch keinen richtigen Zugang zur Welt haben, in dem man sie in virtuelle, techno-magische Welten führt, das ist wirklich eine absurde Umkehrung der natürlichen Reihenfolge“, so Dr. House.

Angeblich altersgerechte mediale Angebote für Kleinkinder wären ein Beleg für die „Arroganz der modernen Technologie“ und die „rücksichtslose Kommerzialisierung“. Letztlich sei es Kindesmissbrauch, wenn man Babies ein iPad in die Hände geben würde, so der Gründer von „Early Childhood Action“ (ECA). Die Organisation ruft Eltern dazu auf, technische Geräte wie Smartphones, Tablets oder TV von kleinen Kindern fernzuhalten.

Ähnliche Forderungen gibt es nicht nur in den USA – in Deutschland empfiehlt die von der Bundesregierung und zahlreichen Verbänden & NGOs unterstützte Initiative „SCHAU HIN“ sogar: „Spielen am Tablet oder Smartphone nicht unter drei Jahren“. Vorrangig seien in der Zeit davor „direkte Erfahrungen und der direkte Austausch mit Eltern, Erziehern und anderen Kindern“. So praktizierte es im übrigen selbst Steve Jobs – der im eigenen Haushalt den Sprösslingen das iPad lange Zeit komplett vorenthielt.

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