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Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell am Donnerstag. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

https://www.br.de/nachrichten/bayern/wenn-kinder-kinder-missbrauche...

Sexueller Missbrauch geht nicht immer von Erwachsenen aus. Auch unter Kindern kommt es zu Grenzverletzungen bis hin zur Vergewaltigung. Die wenigsten Schulen sind darauf vorbereitet, belegt ein aktueller Fall, den der BR recherchiert hat.

Was passierte mit ihrem Sohn während eines Sommerlagers der Schule? Diese Frage beschäftigt die Eltern eines damals elfjährigen Jungen seit über einem Jahr.

"Uns hat der Schulleiter angerufen und darüber informiert, dass unser Sohn höchstwahrscheinlich Opfer eines sexuellen Missbrauchs geworden ist." Mutter
In einem Bubenzimmer soll es zu dem Zwischenfall unter Gleichaltrigen gekommen sein, während drei andere Schüler mit im Raum waren.

Anwalt der Kirche stellt „Grenzverletzungen“ fest
Die als Schulträger zuständige Erzdiözese München-Freising beauftragte einen Anwalt und eine Psychologin, um aufzuklären, was in dem Bubenzimmer passiert ist. Ergebnis: Es habe „Grenzverletzungen“ gegeben. Doch am Ende lasse sich nicht sagen, wer als Täter, wer als Opfer einzustufen sei.

Allerdings haben Anwalt und Psychologin ausschließlich mit den Eltern der beteiligten Kinder gesprochen, nicht jedoch mit den beiden direkt beteiligten Kindern und den dreien, die den Vorfall beobachtet hatten.

Ist das ein probates Verfahren bei Fällen von möglichem sexuellen Missbrauch?

Experten: Betroffene Schüler müssen angehört werden
Kritik am Vorgehen der Kirche kommt von Experten, wie der Erziehungswissenschaftlerin Ursula Enders. Sie leitet den Kölner Verein Zartbitter, der sich um Missbrauchsopfer kümmert. Bei Fällen von sexuellem Missbauch, sagt sie, müssten zunächst die Kinder befragt werden.

"Man kann die Fakten nicht klären, wenn man die Berichte der Eltern hört, das ist schlichtweg unseriös." Ursula Enders, Beratungsstelle Zartbitter
Hätte die Erzdiözese das Jugendamt einschalten müssen?
Auch der unabhängige Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig kann nicht verstehen, warum die Kinder nicht angehört wurden. Seiner Einschätzung nach hätte die Schule zudem eine auf solche Fälle spezialisierte Beratungsstelle hinzuziehen sollen.

Zentrale Anlaufstelle in einem solchen Fall ist das Jugendamt. Laut bayerischem Schulgesetz soll die Behörde eingeschaltet werden, wenn Tatsachen bekannt werden, die auf eine Kindeswohlgefährdung hinweisen. Doch der katholische Schulträger argumentiert, man habe keine Beweise für einen sexuellen Missbrauch. Ein Sexualakt zwischen zwei Elfjährigen, bei dem unklar ist, ob er auf Gewalt beruhte, reichte der Erzdiözese München-Freising nicht.

Missbrauch unter Gleichaltrigen häufiger als man denkt
Dass die Schulen richtig reagieren, ist dem Bundesbeauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs zufolge so wichtig, weil die Fälle häufiger vorkommen als die meisten denken.

"Wir müssen davon ausgehen, dass ein bis zwei Kinder in jeder Schulklasse Grenzverletzungen erlebt haben, auch unter Gleichaltrigen. Oft reagieren Schulen erst, wenn ein Fall im Raum steht." Johannes-Wilhelm Rörig
Der Bundesbeauftragte Rörig weiß: In vielen Schulen gibt es große Unsicherheit darüber, wie man mit diesem Thema richtig umgeht. Nur die wenigsten Schulen – Rörig zufolge sind es 13 Prozent – haben offenbar einen Notfallplan für solche Fälle. Schulleiter bangten häufig um den Ruf der Einrichtung.

Bundesweites Schutzkonzept für Schulen
Rörig hat deshalb ein Schutzkonzept einwickelt mit dem Namen: Schule gegen sexuelle Gewalt. Es wurde bundesweit an staatliche Schulen, aber auch an katholische und andere private Schulträger verschickt. Angewandt wurde es im konkreten Fall nicht, räumt der Schulträger ein.

Die Erzdiözese München und Freising erklärt auf Anfrage, man kenne die Initiative und werde die Inhalte sorgfältig prüfen.

Übergriffe blieben ohne direkten Konsequenzen
Der Vorfall an einer katholischen Schule blieb bislang ohne direkte Konsequenzen. Die Eltern des Buben, der sich als Opfer sieht, beklagen zudem, dass sie bis heute keine nachvollziehbaren Ergebnisse des Verfahrens bekommen hätten.

Inzwischen haben sie Polizei und Jugendamt eingeschaltet. Und sie haben ihr Kind von der Schule genommen.

AUTOREN

Gabriel Wirth
Carola Brand

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