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Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Apr 3. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Nov 2018. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell 11. Okt 2018. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

WIEN Nach Leichenfund: Fünfjähriger offenbar mit Polster erstickt

Eine 25-jährige Frau soll am Wochenende in Wien-Favoriten ihren fünfjährigen Sohn getötet haben. Bestätigung gab es dafür vorerst keine, das Obduktionsergebnis liegt noch nicht vor. Die Frau ist in U-Haft. Zwei Tage nach dem Fund der Leiche eines fünfjährigen Buben in Wien-Favoriten war das Obduktionsergebnis am Donnerstag noch ausständig. Laut Medienberichten soll die 25 Jahre alte Mutter das Kind erst mit Medikamenten betäubt, dem Fünfjährigen dann die Pulsadern aufgeschnitten und ihn mit einem Polster erstickt haben. Bestätigung gab es dafür vorerst keine, laut Nina Bussek, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien, dauert es "im Regelfall mehrere Wochen bis das schriftliche Gutachten vorliegt". "Wir haben noch keinen Bericht und keine Verständigung über die Einlieferung in die Justizanstalt", sagte Bussek der APA. Die Staatsanwaltschaft beantragte U-Haft für die 25-Jährige, über den Antrag wird im Verlauf des Freitags entschieden.
Motiv unklar
Die nach Angaben ihres Ex-Mannes und Kindsvater depressive Frau hatte sich am Dienstag auf der Höhenstraße einer Polizeistreife gestellt. "Sie war dort zu Fuß unterwegs, hat ein Polizeiauto aufgehalten und sich gestellt", sagte Eidenberger. Gleich nach der Tat habe sich die Frau in einer Pension in Wien eingemietet, sie habe auch noch nicht näher bestimmte Medikamente genommen. Die 25-Jährige gestand gegenüber den Beamten die Tötung ihres Kindes, machte zur Tat allerdings widersprüchliche Angaben. Das Motiv blieb damit unklar.
Vater: Mutter litt an Depressionen
Die Wiener Polizei hat am Mittwoch den Kindsvater des getöteten Fünfjährigen einvernommen. Der 24-jährige Österreicher lebt getrennt von der Familie in Wien. Der Mann gab gegenüber den Ermittlern an, dass die Beziehung zu der 25-Jährigen nicht harmonisch gewesen sei, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger.
Dem Kindsvater zufolge soll die Frau an Depressionen gelitten haben. Seit der Trennung zog die 25-Jährige den Buben alleine groß. Laut Nachbarn soll sich das Paar öfters in der Wohnung der Frau in Favoriten gestritten haben.
"Ich bin schockiert, ich habe selbst ein einjähriges Kind", sagte eine junge Frau, die direkt neben der polizeilich versiegelten Tatwohnung lebt. Seit drei Jahren wohnt die junge Frau in dem Altbau nördlich des Wienerbergs. "Die Mutter und ihr Kind habe ich nur selten gesehen, zuletzt am Freitag", erzählte sie der APA. "Dienstagabend sind wir vom Baden heimgekommen, da war das ganze Haus voller Polizei", sagte die Frau. Alle Nachbarn seien noch in den Abendstunden einvernommen worden.
Jugendamt involviert
Nach dem Tod des Fünfjährigen in Wien hat das Jugendamt der Stadt betont, dass die Familie unauffällig gewesen sei. "Das Jugendamt hatte im Zuge des Scheidungsverfahrens der Eltern im April Kontakt mit der Familie", sagte Petra Mandl von der MA 11 im Gespräch mit der APA. Damals hätten sich die Eltern bereits geeinigt gehabt - so war ein 14-tägiges Besuchsrecht des Vaters vereinbart worden.
"Wir hatten das Gefühl, dass beide Elternteile gut mit der Lösung leben können und dass es dem Kind gut geht", sagte Mandl. Weder vorher noch nachher habe das Jugendamt Kontakt mit der Familie gehabt. Sowohl der Vater als auch die Mutter des Buben hätten schon bald nach der Scheidung wieder in neuen Beziehungen gelebt, der Fünfjährige hätte sich auch mit dem neuen Freund der Mutter gut verstanden.

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