Forum

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Laszlo Barki 23. Dez 2017. 24 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 30. Okt 2017. 4 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Ueber Machtmissbrauch und Behoerdenwillkuer durch das Jugendamt Salzburg-Umgebung

Gestartet von Michael Krammer. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Aug 2017. 1 Antwort

Liebe Gemeinde, angesichts des anhaltenden und himmelschreienden Unrechts ausgehend von gewissen Mitarbeitern des Jugendamts Salzburg-Umgebung, habe ich mich dazu entschlossen, die Parteilichkeit,…Fortfahren

Familien Gerichts Hilfe das kann doch nicht sein

Gestartet von Kristina Buri. Letzte Antwort von Kristina Buri 2. Jun 2017. 19 Antworten

Also die Kinder von meine Lebensgefährte worden zu uns von die Mutter übersiedelt so wollte es Gericht und wir auch. Die Mutter Luiza Y. Aus Wien eine judin hat die Kinder vernachlässig. Sie hat auch…Fortfahren

Wurde Teenie für Jugendhelferin zum Marihuana-Dealer?

http://www.mopo.de/hamburg/polizei/jugendamt-eimsbuettel-wurde-teen...

Schnelsen -
Sie hatte 50 Gramm Marihuana und wusste nicht, wohin damit - da soll sie einen 15-Jährigen um Hilfe gebeten haben…
Eine Mitarbeiterin (31) des Jugendamtes Eimsbüttel ist wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzes angeklagt. Die Frau soll dem Teenager die Drogen in ihrer Wohnung in Schnelsen gezeigt und dabei geäußert haben, sie wisse nicht, wie man eine solche Menge verkaufe. Der Junge soll ihr ganz hilfsbereit angeboten haben, in seinem Bekanntenkreis nachzufragen. Dann sollen beide vereinbart haben, dass er „bei entsprechendem Bedarf“ die Drogen bei der Jugendhelferin abholen und das Geld zurückbringen sollte.
Laut Anklage hat der Jugendliche zwischen dem 14. März und dem 14. April 2016 rund 15 Gramm Marihuana für 120 Euro an unbekannte Abnehmer verkauft. Später soll die Jugendamtsmitarbeiterin ihrem jugendlichen „Geschäftspartner“ weitere 27 Gramm gezeigt haben, von denen der Junge mindestens zehn Gramm verkauft haben soll.
Der Prozess gegen die Frau sollte am 7. August beginnen, der Termin wurde aus organisatorischen Gründen jedoch auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.
– Quelle: http://www.mopo.de/28116804 ©2017

Seitenaufrufe: 13

Kommentar

Sie müssen Mitglied von kind24.co.at sein, um Kommentare hinzuzufügen!

Mitglied werden kind24.co.at

Kommentar von Gerhard Männl am 5. August 2017 um 7:13pm

Wahnsinn

© 2018   Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte.   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen