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Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 2 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 18 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Arzt: Bei Diagnose Schütteltrauma "ist es eigentlich schon zu spät"

https://www.mangfall24.de/region/mangfalltal/kolbermoor-ort45141/ba...

vonHeinz Seutter
Kolbermoor - Der schreckliche Fall des durch Schütteln schwerst behindert und so gut wie blind gewordenen Babys ist leider kein seltener. Immer wieder kommt es zu vergleichbaren Fällen.

Am Dienstag fiel das Urteil gegen einen 40-jährigen Kolbermoorer. Er muss für acht Jahre ins Gefängnis, weil er im August 2015 seinen damals sechs Monate alten Sohn fast zu Tode geschüttelt hat."Sie haben ihrem Kind ein ganz normales Leben genommen", konfrontierte der vorsitzende Richter ihn mit dem ganzen Ausmaß seiner Tat. Das Kind ist seither schwerst behindert und so gut wie blind.

Leider handelt es sich hierbei keinesfalls um eine seltene Art der Misshandlung von Kindern. Immer wieder schrecken vergleichbare Fälle auf. Mitte Dezember 2016 musste der Stiefvater des in Hamburg zu Tode geschüttelten Babys Tayler muss für elf Jahre ins Gefängnis. Ende Januar fiel das Urteil gegen einen 25-Jährigen vor dem Landgericht Potsdam, der seinen zwei Monate alten Sohn zu Tode geschüttelt hatte.

Schwere Schäden in 70 Prozent der Fälle

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CT-Bild einer durch Schütteln verursachten Hirnblutung (Pfeil) zwischen Hirnhaut und Gehirn.© Creative Commons
"Jedes fünfte Kind mit einem schweren Schütteltrauma stirbt", erläuterte Markus Blankenberg, Direktor der Neuropädiatrie am Stuttgarter Klinikum kürzlich der dpa. Das Schütteltrauma sei die häufigste nichtnatürliche Todesursache im ersten Lebensjahr. Und von denen, die überleben, trügen gut 70 Prozent schwere neurologische Schäden davon, die sich ein Leben lang nicht beheben ließen, so der Arzt gegenüber der Nachrichtenagentur. Nervenfasern könnten einreißen, Blutgefäße ebenso. "Wenn wir die Diagnose Schütteltrauma haben, ist es eigentlich schon zu spät."
"Bei etwa 30 von 100 000 Babys kommt es Studien zufolge wegen heftigen Schüttelns zur Krankenhauseinlieferung", erklärte bereits Anfang April der Psychologe Dieter Wolke von der Universität Warwick Anfang April der Agentur. Immer wieder seien Eltern schreiender Babys so überfordert, dass sie schwere Fehler machten. "In über 85 Prozent der Fälle eines Schüttelsyndroms ist exzessives Schreien der Auslöser für das Schütteln", so Wolke.

Diagnose seit den 70ern

Seit den 70er-Jahren ist das Schütteltrauma als eine Folge einer Kindesmisshandlung ein rechtsmedizinischer Fachbegriff. Unter der Bezeichnung "Shaken baby syndrome" (SBS), gilt es in den USA als die häufigste Todesursache bei körperlicher Kindesmisshandlung und als Grund für die meisten bleibenden Behinderungen bei Kindern.

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