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Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 2 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 18 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

http://roi.orf.at/programm/384976

Radiodoktor - Medizin und Gesundheit

Montag
13. Oktober 2014
14:05

Das "schlechte" Geschlecht - Wie werden Männer zu Gesundheitsmuffeln und Gewalttätern?

dpa, ROESSLER
Ausschnitt Männergesicht
Verwegen mutige Männer - feinfühlig zarte Frauen. Der harte Kerl - das arglose brave Heimchen am Herd.
Männer haben die kürzere Lebenserwartung, weil das starke Geschlecht nicht viel von Vorsorgeuntersuchungen hält und sich insgesamt wenig um seine Gesundheit kümmert. Übermäßiger Tabak- und Alkoholkonsum, hohe Risikobereitschaft, die dementsprechenden Sportarten und stressige Berufssparten tun ihr übriges.
Diese Mischung aus Klischees und statistischen Daten ist seit Jahrzehnten das Leitbild, wenn es um Männergesundheit geht.
Wir machen uns in dieser Sendung auf die Suche nach den Hintergründen: wie entsteht männliches Verhalten?
Wussten Sie? Wenn eine Mutter aufgrund eskalierender häuslicher Gewalt mit einer Tochter und einem Sohn im Frauenhaus lebt, muss der Sohn in der Regel mit 14 die Geborgenheit und den Schutz dieser letzten Fluchtmöglichkeit aufgeben und ausziehen. Weil dann Pubertät, Hormone und nicht zuletzt die erlittenen Gewalterfahrungen das Risiko erhöhen, dass der heranwachsende Mann selbst zum Gewalttäter wird.
Wussten Sie, dass einer der Gründe, warum Burschen eher zu harten und verbotenen Drogen greifen, der ist, weil sie es dann nicht mit einem Arzt, sondern mit der Polizei zu tun bekommen - sie damit also ein gewisses Risiko eingehen und sich als besonders männlich fühlen?
Bei ähnlichen Problemstellungen und Konflikten verhalten sich die Geschlechter unterschiedlich: Frauen ritzen sich, werden magersüchtig, … Männer werden aggressiv und schädigen andere …
Ist das angeboren? Oder sind es doch die von der Gesellschaft vermittelten Rollenbilder, denen "mann" einfach nicht entkommt?
In Österreich erleben rund ein Fünftel der Kinder psychische oder physische Gewalt, so eine vom Familien- und Jugendministerium in Auftrag gegebene Studie aus dem Jahr 2009. Zusätzlich ist bereits das Miterleben von Gewalt - etwa des Vaters gegenüber der Mutter - als Gewalterlebnis einzustufen.
Ist demnach also jeder fünfte Bub aufgrund der schrecklichen Erlebnisse und des Fehlens eines positiven Männerbildes zur Täterschaft gezwungen? So aussichtslos ist die Sache nicht. Für Kinder sei nicht das Geschlecht einer Bezugsperson von Bedeutung, sondern die Qualitäten in einer Beziehung - wie Stabilität, Sicherheit, Aufmerksamkeit, Liebe und Fürsorge, um unbeschadet aufzuwachsen, so unser Experte Wilhelm Tenner, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie.
Der Geschlechtsforscher Paul Scheibelhofer, mit der Spezialisierung "Männlichkeitsforschung", behauptet, dass ganz in der Tradition von Simone de Beauvoir, auch Männer nicht als Männer geboren, sondern zu Männern gemacht werden.
Mag. Romeo Bissuti, von der Männerberatung Wien, gibt zu bedenken, dass die wichtigen Probleme dieser Welt alle mit männlichem Verhalten zu tun haben und die Gleichstellung der Frau nur darüber erreicht werden kann, wenn Männer sich mit neuen Rollenbildern anfreunden können.

Eine Bestandsaufnahme von Uschi Mürling-Darrer.
Redaktion: Christoph Leprich

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