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Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 2 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 18 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Der kleine Tayler aus Hamburg ist infolge schwerster Hirnschäden gestorben. Das ergab die Obduktion seiner Leiche, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. "Es besteht der hochgradige Verdacht auf ein sogenanntes Schütteltrauma", sagte Oberstaatsanwalt Carsten Rinio. Das Ergebnis erhärte die Annahme, dass das einjährige Kind von seiner Mutter oder deren Lebensgefährten heftig geschüttelt worden sei.

Gegen die 22-Jährige und ihren 26 Jahre alten Freund, der nicht der Vater des Jungen ist, wird wegen eines Tötungsdelikts ermittelt. Über den Zeitpunkt der Tat konnte Rinio keine Angaben machen. Es würden noch weitere Ergebnisse der Obduktion erwartet, die frühestens in drei Wochen vorliegen sollen. Tayler war am 12. Dezember ins Krankenhaus gebracht worden und sieben Tage später gestorben.
Der Fall löste scharfe Kritik an den Hamburger Behörden aus. In der Hansestadt kamen in den vergangenen Jahren mehrfach Kleinkinder in Folge häuslicher Gewalt ums Leben. Und das, obwohl die Jugendämter längst von prekären Verhältnissen in den Familien wussten.

Vorfall am 11. Dezember

Bei Tayler stellten Ärzte bereits im August einen Schlüsselbeinbruch fest und hegten den Verdacht auf Kindeswohlgefährdung. Das Jugendamt gab den kleinen Jungen und seinen sechsjährigen Bruder daraufhin bei einer Pflegefamilie in Obhut. Weder Jugendamt noch Ärzte zeigten den Fall bei der Staatsanwaltschaft an.

Im Oktober durften die Kinder zurück zur Mutter. Fortan kümmerte sich im Auftrag des Jugendamts der freie Träger Rauhes Haus um die Familie. Zwei- bis dreimal pro Woche kam eine Familienhelferin vorbei. Bei einem Besuch am 11. Dezember bemerkte die Helferin mehrere blaue Flecken im Gesicht von Tayler. Sie gab sich mit der Erklärung der Mutter zufrieden, der Junge sei beim Laufen gestürzt.

Einen Tag später kam Tayler mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Was genau passiert ist, müssen nun die strafrechtlichen Ermittlungen klären. Die Jugendhilfe-Inspektion der Hansestadt untersucht das Verhalten der Behörden.

sms/dpa

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/hamburg-einjaehriger-tayler-s...

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