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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 17 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Eltern von Zweijähriger wegen Mordes und Totschlags angeklagt

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article119183352/Eltern-von...

TOD NACH MISSHANDLUNG

Die kleine Zoe aus Berlin-Weißensee starb im Januar 2012 an einer Bauchfellentzündung nach einem Darmriss. Ihr Tod hatte Fassungslosigkeit ausgelöst. Denn die Familie wurde vom Jugendamt betreut.

Foto: Steffen Pletl
Auf einem Friedhof an der Indira-Gandhi-Straße in Berlin-Weißensee ist das Grab der kleinen Zoe. Sie wurde nur zwei Jahre alte

Mehr als anderthalb Jahre nach dem Tod der misshandelten, kleinen Zoe aus Berlin-Weißensee sind jetzt die Mutter und ihr Lebensgefährte angeklagt. Dem 25-Jährigen werde Mord vorgeworfen, der Frau (27) Totschlag durch Unterlassen, sagte der Sprecher des Berliner Landgerichts, Tobias Kaehne, am Montag.

Die Zweijährige starb Ende Januar 2012 an einer Bauchfellentzündung nach einem Darmriss. Dieser wurde laut Staatsanwaltschaft durch äußere Gewalt verursacht. Die Frau soll nichts gegen die Misshandlungen des Mannes unternommen haben. Wie es heißt, hätte das Kind gerettet werden können. Es sei aber nicht rechtzeitig zum Arzt gebracht worden. Es habe mehrere Tage mit höllischen Schmerzen im Bett gelegen, bevor es starb.

Das kleine Mädchen war tot in der Wohnung der Eltern an der Indira-Gandhi-Straße gefunden worden. Es hatte sich aufgrund der Entzündung am Darm übergeben und war an seinem Erbrochenen erstickt. Die Mutter Melanie S. und ihr Lebensgefährte Matthieu K. hätten sich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Wohnung aufgehalten. Anfangs ermittelte die Staatsanwaltschaft nur gegen die Mutter wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung mit Todesfolge und des Verdachts der Verletzung der Fürsorgepflicht.

"Quasi unter den Augen des Jugendamtes gestorben"

Der Fall hatte nicht nur wegen der Umstände des Todes für Schlagzeilen gesorgt, sondern auch weil die Familie unter Aufsicht des Jugendamtes stand.

Das zuständige Jugendamt Pankow hatte nach dem Tod des Mädchens versichert, dass es zu keinem Zeitpunkt Hinweise auf eine Gefährdung des Kindes gegeben habe. Die Familie wurde pro Woche zehn Stunden im Auftrag des Jugendamts betreut. "Im Normalfall sind es sechs Stunden in der Woche", sagte Christine Keil (Linke), Jugendstadträtin in Pankow, nur wenige Tage nach dem Tod des Mädchens. Mitarbeiter eines freien Trägers seien nahezu täglich bei der Familie.

Auch das Abgeordnetenhaus hatte über den Fall debattiert. Gefordert wurden mehr Geld und Personal für den Kinderschutz. Ein CDU-Abgeordneter hatte moniert, das Kind sei "quasi unter den Augen des Jugendamtes" gestorben. Nach damaligen Angaben von Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) war unklar, ob Hinweise auf Misshandlungen übersehen wurden oder ob es Fehler im System gegeben habe.

Geschwister der kleine Zoe waren nach dem Tod ihrer Schwester in staatliche Obhut gekommen.

Bevor es zu einer Hauptverhandlung kommt, muss das Landgericht die Anklage zunächst zulassen. Ein Prozesstermin steht noch nicht fest.

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