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Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 2 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 18 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/horn/Gericht-verurte...

Nach wie vor unbefriedigend gelöst ist die Auseinandersetzung um die Obsorge für ein mittlerweile 11-jähriges Mädchen, das im „Scheidungskrieg“ seiner Eltern zwischen die Fronten geraten ist. Mittlerweile gibt es eine neue Entscheidung, die auch für das Jugendamt der BH Horn ein Affront ist.

Nachdem das Gericht die Kleine dem Vater zugesprochen hatte, sie aber bei der Mutter blieb, entführte sie der Vater im Mai 2014 in einem Geschäft im EKZ Horn (die NÖN berichtete). Das Mädchen durfte seine Mutter nur selten und „unter Aufsicht“ sehen. Das jüngste Urteil des Horner Bezirksgerichts, vor dem es auch Interventionen von Freunden des Kindesvaters gab, zementiert die Situation. Nun gäbe es nur mehr einen außerordentlichen Rekurs, doch die Frau ist nach der jahrelangen Auseinandersetzung mit Nerven und Geld am Ende.

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Aktuell ist das Kind alle zwei Wochen bei seiner Mutter. Jeder Abschied ist mit Tränen verbunden. „Das ist ein Albtraum für mein Kind, daher verzichte ich teilweise darauf“, sagt die Betroffene. „Dem Gericht ist das Kindeswohl egal.“

Keine Auskunft zum Fall

Seitens des Horner Bezirksgerichts gibt es keine Auskunft zum Fall. „Die Entscheidung ist getroffen“, meint Pressesprecher Richard Simsalik vom Landesgericht Krems. „Es wäre natürlich ein neuer Antrag der Mutter möglich, dann müsste wieder entschieden werden.“

Einen solchen Antrag könnte auch das Horner Jugendamt stellen. „Kontrolle ist eine unserer Aufgaben. Aber es ist nicht möglich, dass wir uns selbst ein Bild machen“, bedauert Behördenchef Johannes Kranner mangelnde Kooperationsbereitschaft des Vaters. Er stellt sich vor seine bemühten Mitarbeiter, die in der Kritik stehen, weil sie auch die Bedürfnisse der Mutter und des Kindes sehen. „Wir schauen uns das jetzt auch juristisch an. Es gibt seitens des Gerichts Aussagen, bei denen wir nicht gut wegkommen, uns auch, vorsichtig formuliert, nicht fair behandelt fühlen.“

Meistens stehe im Streit um das Sorge- und Besuchsrecht Aussage gegen Aussage. Kranners ungebrochene Hoffnung: Dass endlich von allen Seiten das Kindeswohl in den Vordergrund gestellt wird. „Das Kind soll einmal unbeschwert Kind sein dürfen!“

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 17. Dezember 2015 um 2:35pm

wer aber verurteilt Gerichte?

solange ein Richter nicht in einem Notariatsakt, in dem mehrere Gutachten seine Handlungsfähigkeit zu allen Zeiten bestätigen, festhält, dass seine freie Beweiswürdigung in Wahrheit eine Parteinahme mit frei vereinbartem Honorar war, wird keine richterliche Entscheidung - und sei sie noch so widersinnig und mit Beweisen zu widerlegen - bekämpfbar sein.

Und sogar dann werden seine Kollegen und Kolleginnen das Geständnis eher auf eine Störung des Zeit-Raum-Kontinuums als auf eine Störung der Gerechtigkeit zurückführen. 

Je ungerechter ein Rechtssystem ist, desto heftiger muss es sich wehren, nicht abgelöst zu werden.

In unserem Rechtssystem spielen eine Rolle

a) Tagesverfassung des Richters und seine persönlichen Erfahrungen bisher

b) Qualität der Rechtsvertretung

c) Privatmeinung eines Gutachters

d) Großwetterlage (Hoch- oder Tiefdruck; riskant sollen Tagsatzungen während eines Föhns sein)

e) gesellschaftliche Stellung der Parteien

Die Wahrheit und Gerechtigkeit spielt selten eine Rolle, und wenn, dann meist ungewollt und zufällig.

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