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Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 2 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 18 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Ave, Brandstetter, morituri te salutant

Einen kleinen Einblick in die richterliche Gefühlswelt bekam ich heute anlässlich einer Vorsprache am Gerichtstag.
Der Richterin war mein Name bekannt. Ich half ihr auf die Sprünge: Sie machte vor Jahren einen entscheidenden Fehler, ignorierte ein Schreiben meines Gegners, legte keinen Akt an, schickte eine Fristwahrung des Gegeners an mich nicht weiter. erteilte mir schriftlich die Auskunft, dass der Gegener nichts mehr unternommen hätte - die Sache vom Tisch wäre. Ich nahm Euro 140.000,-- auf und steckte auch eigenes Kapital in ein Vorhaben. das nun durch Klagen des Gegner ruiniert wird.
Ich erklärte ihr verständlich und nachvollziehbar, dass dieser ihr Fehler mein Leben ruiniert hat.

Nicht einmal ein "Tut-leid" kam über ihre Lippen.

Ich könnte natürlich die Republik Österreich klagen.

Aber bevor ein Gericht einen Fehler zugibt, kriecht eher eine Schnecke aus einem Schwarzen Loch.
Gerichte erschaffen erfolgreich ein Multiversum. Neben der Realtität werden mitunter sogar in unterschiedlichen Verfahren unterschiedliche Realitäten geschaffen.

Egal, wie viele Justizopfer auf der Strecke bleiben (von falschen DNA-Analysen bei zu Tode Verurteilten durch das FBI bis hin zu "Kollateralschäden" wie Mollath: Gerichte bleiben unangreifbar.

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Kommentar

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Kommentar von Bürgerinitiative Kinderrechte am 17. Juni 2016 um 8:29pm

Interessant. Glaubt die, niemand mag die eigenen Kinder? Oder ist es doch nur die menschliche Dummheit und Grausamkeit, die ungerechtfertigt Kinder abnehmen lassen.

Kommentar von Gerhard Männl am 16. Juni 2016 um 4:18pm

in einem Taiji-Verein tummelte sich einst eine Sozialarbeiterin herum. Ich hielt immer Abstand (nicht nur räumlich), weil ich allergisch auf Alkoholdunst bin.

Trotzdem vernahm ich einmal ihre freudige Botschaft: "Wos bi i froh, dass des Arschloch endlich 18 und ich eam aussihaun kann."

Das Arschloch war ihr Sohn, der aus unerfindlichen Gründen keinen Kontakt zu seinem Vater - und durch seine häufige Anwesenheit der Mutter auf die Nerven geht.

Vor allem in Wien (und anderen Ballungsräumen) entsteht mitunter der Eindruck, dass Sozialarbeiterinnen ihre eigenen nicht aufgearbeiteten Traumata gerne anderen überstülpen.

Kommentar von Bürgerinitiative Kinderrechte am 16. Juni 2016 um 1:54pm

Nun, ein Tier würde niemals so mit seinem Kind umgehen. Mit den eigenen Kindern gehen die a-Sozialarbeiter auch anders um. Sie würden weder Pornografie, Kriegsspiele noch Drogen in Gegenwart ihrer Kinder dulden. Bei meinem Enkel ist dies Alltag. Tiere sind viel gescheiter als Menschen, so ganz allgemein, sie saegen nicht am Ast, auf dem sie sitzen....

Kommentar von Gerhard Männl am 15. Juni 2016 um 2:12pm

Sei ein Spieler!

Der Rebbe und der Baseball

... „Wie war das Spiel?“

Es war enttäuschend, meinte der 13-Jährige. Im sechsten Inning hätten die Dogers 9:2 bereits hinten gelegen, so dass man entschieden habe, das Stadion zu verlassen.

Verließen auch die Spieler das Spiel, als ihr gegangen seid?“

Rabbi, die Spieler können nicht mitten in der Partie das Feld verlassen, erwiderte der Junge!

Warum nicht?“, fragte der Rebbe. „Erkläre mir, wie das funktioniert.“

Es gebe Spieler und Anhänger, erläuterte der Baseball-Fan. Die Anhänger könnten gehen, wann sie wollten - sie seien nicht Teil des Spiels. Das Spiel könne auch ohne sie weitergehen. Aber die Spieler müssten bleiben und versuchen, zu gewinnen, bis die Begegnung zu Ende ist.

Das ist die Lehre, die ich dir auch in Bezug auf das Judentum erteilen will,“ sagte der Rebbe mit einem Lächeln. „Du kannst entweder ein Anhänger oder ein Spieler sein. Sei ein Spieler!“

Wieder draußen, vor der „770“, als sich Vater und Sohn von Shimshon verabschiedeten, teilten die Drei ihre neue Bewunderung für einen Pionier der jüdischen Bildung.

von Dovid Zaklikowski“

aus http://www.de.chabad.org/library/article_cdo/aid/985551/jewish/Sei-...

Richter, Sozialarbeiterinnen, entfremdende Eltern, Rechtsanwälte, Politikerinnen – all das sind die Anhänger unserer Familienrechtspolitik. Die schauen nur so lange zu, so lange „sie“ gewinnen.

Es liegt bei uns Spielerinnen und Spielern, trotz Schlappen weiterzumachen.

Leider dauert die Schlappe der Familienrechtspolitik schon seit Beginn der Entwicklung des Homo sapiens sapiens. Aus einer einfachen Überlegung der Natur heraus: Damit die Art erhalten bleibt, muss zuerst die arterhaltende Generation erhalten werden.

Um so dümmer, frecher und dreister sind daher mM die salbungsvollen Reden über Kindeswohl und Jugendwohlfahrt. Wenn Tiere ähnlich der Jugendwohlfahrt mit ihren Jungen umgehen, werden sie meist wegen Artgefährdung geschlachtet.

Kommentar von Gerhard Männl am 15. Juni 2016 um 9:28am

Johann Wolfgang von Goethe: Sein Jahrhundert kann man nicht ändern; aber man kann sich dagegen stellen und glückliche Wirkungen vorbereiten.

Der einzige Trost, das gelobte Land nur zu sehen, aber nicht zu betreten, ist, dass die, die es betreten werden, selbst wieder ein gelobtes Land haben werden, das sie nur sehen werden.

Kommentar von Bürgerinitiative Kinderrechte am 15. Juni 2016 um 7:34am

Ganz so ist es nicht, denn es kommt eine Zeit, in der diese Systeme bröckeln. Siehe Geschichte. Es kommt eine zeit ohne Menschen, siehe Umwelt. Dann haben wir alte Leute nix merh davon, aber die Natur und die Tierwelt können sich erholen. Das ist doch auch was, oder?

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