Forum

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 2 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 18 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

http://www.badische-zeitung.de/staufen/hass-mails-an-das-jugendamt-...

Gerichtsprozess in Staufen.

STAUFEN. Mit sechs Monaten Gefängnis ahndete das Amtsgericht Staufen jetzt eine Flut von Hass-Mails an die Adressen von zwei Mitarbeiterinnen des Kreis-Jugendamtes. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt; außerdem erteilte das Gericht dem Angeklagten eine lange Reihe von Auflagen. Der 38-jährige Mann aus einer Freiburger Umlandgemeinde hatte zuvor gestanden, über das Pfingst-Wochenende mehr als ein Dutzend beleidigende Mails an die Frauen geschrieben zu haben. Ausdrücke wie "Scheißjuden", "naive Nasehoch-Person", "Klugscheißerpack" und weit schlimmere, nicht druckreife Formulierungen gipfelten in konkreten Bedrohungen: "Sie sind dran, ich schnapp Sie mir, ich rechne ab." Die Strafe für diese Taten wurde mit einer Strafe wegen Körperverletzung nach einer körperlichen Attacke des Angeklagten auf seine Mutter zu der Gesamtstrafe von sechs Monaten gebündelt.

Erschwerend rechnete das Gericht dem Mann an, dass es nicht die ersten Straftaten dieser Art waren. Im Bundeszentralregister sind seit 1994 insgesamt 24 Verurteilungen aufgeführt, darunter gefährliche Körperverletzung, Besitz von Betäubungsmitteln, Trunkenheit im Verkehr und immer wieder Bedrohungen und Beleidigungen, zuletzt diesen Januar. Er habe sich über die Mitarbeiterinnen im Jugendamt geärgert, versuchte der Angeklagte seine Taten zu verteidigen. Nach seiner Ansicht tragen sie die Schuld daran, dass sein 14-jähriger Sohn harte Drogen nimmt. Konkret hatte er sich darüber erregt, dass das Jugendamt ihn, den Vater des Jungen, als Teil der Probleme seines Sohnes sieht. In der Verhandlung zeigte sich der Angeklagte wiederholt uneinsichtig: "Ich habe es nicht verdient, so plattgemacht zu werden. Ich fühlte mich mit den Problemen meines Sohnes vom Amt allein gelassen und nicht toleriert."

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Unangemeldete Drogentests

Doch im Verlauf der dreistündigen Verhandlung wird – besonders durch Aussagen eines psychiatrischen Gutachters – immer klarer, wie richtig offenbar die Einschätzung des Jugendamtes war. Alkohol und Cannabis bestimmen das Wesen des Angeklagten, bis hin zu einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung, konstatierte der Gutachter. Das Gericht nahm das zur Kenntnis und berücksichtigte eine verminderte Schuldfähigkeit des Angeklagten bei der Urteilsfindung.

Allerdings wird von ihm erwartet, dass er in der zweijährigen Bewährungszeit weder Alkohol noch Drogen konsumiert, sich zu unangemeldeten Drogentests bereitfindet, zehn Termine bei einer Drogenberatungsstelle absolviert und 40 Stunden gemeinnützige Arbeit leistet. Was das Gericht nicht fordern kann, was aber nach Meinung des Gutachters dringend nötig wäre, ist eine Psychotherapie. Diese könne Jahre dauern, um über Vertrauen zu Veränderungen zu kommen. Der Angeklagte müsse erkennen, dass er so nicht weiterkomme, und sich überlegen, ob er sich nicht zu einer längeren Entziehung entschließen sollte. Ansonsten werde er so weitermachen wie bisher.

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