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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 17 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

„Wurde als Kind gequält“— Ein heute 51 Jahre alter Mann erhebt schwere Vorwürfe — Jugendamt soll weggeschaut haben

GRAZ — In der Steiermark soll in den 1970ern und 1980ern eine verurteilte Kindesmörderin als Pflegemutter Kinder gequält haben. Das berichtete gestern das Ö1-Morgenjournal. Eines der Kinder habe sich nach 2013 an das Land gewendet. Dort hieß es, dass man sich um eine Lösung bemühe. Die Volksanwaltschaft will als Kontaktstelle helfen.

Der heute 51 Jahre alte Mann war laut ORF 15 Jahre lang — bis in die 80er-Jahre — bei der Pflegemutter untergebracht, obwohl sie eine verurteile Kindesmörderin gewesen sei und auch das Jugendamt im südsteirischen Leibnitz davon gewusst haben soll. Dies berichtete der Mann dem ORF, ein dem Sender vorliegender Jugendamtsakt soll dies auch belegen. Der Mann soll als Kind von der Frau geschlagen worden sein, außerdem habe er auf Holzscheiten knien müssen. Wenn er sich heimlich Lebensmittel aus dem Kühlschrank geholt habe, sei er mit den Füßen ans Gitterbett angebunden worden. Zwei andere Pflegekinder hatten den Pflegeplatz damals verlassen dürfen.

Kind fiel in der Schule als zerstörerisch auf

Der Steirer sei damals in der Schule als aggressiv und zerstörerisch aufgefallen. Er wurde in eine Sonderschule geschickt und so, wie er heute sagt, seiner Bildungschancen beraubt. Später geriet der Mann auf die schiefe Bahn und war sogar im Gefängnis.

Vermutlich 2012 oder 2013 habe er versucht, beim Land Steiermark um eine Entschädigung anzusuchen. Man teilte ihm mit, die Opferschutzkommission für ehemalige Heim- und Pflegekinder habe mittlerweile ihre Tätigkeit eingestellt. Diese war ursprünglich zeitlich befristet bis Ende 2012, ist aber dann noch einmal um ein halbes Jahr verlängert worden.

Man bemühe sich aber um eine Lösung und gehe auch davon aus, dass sich noch weitere ehemalige Pflege- und Heimkinder melden könnten, hieß es dazu aus dem Büro der Soziallandesrätin.

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Kommentar

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Kommentar von Peter Ruzsicska am 5. Juni 2017 um 11:44am

Danke für die Veröffentlichung!
Siehe ergänzend u. a. div. Artikel zum gegenständlichen Fall:
http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/blog-page_10.html#HOG_Pressespiegel
Unter diesem Ankerlink weiterscrollen bis zu:
02.06.2017 Verurteilte Kindsmörderin wurde als Pflegemutter geduldet

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